Tipps gegen Zahnfleischentzündung

Optimale Mundhygiene
1 / 7

Optimale Mundhygiene

Meistens sind es die Bakterien in den Zahnbelägen, die dazu führen, dass sich das Zahnfleisch entzündet. Umso wichtiger ist es, diese Beläge regelmäßig und gründlich zu entfernen. Denn eine optimale Mundhygiene ist die wichtigste Voraussetzung, um eine Zahnfleischentzündung in den Griff zu bekommen. Das bedeutet konkret: Zweimal täglich Zähneputzen und zusätzlich, am besten abends, auch die Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürsten reinigen.

Extra-Tipp:

Auch die richtige Zahnpasta kann einen wichtigen Beitrag zur richtigen Mundhygiene leisten. Spezielle Inhaltsstoffe wie z. B. Fluoride und Mineralsalze unterstützen eine gründliche Reinigung der Zähne.

Mundspülung gegen die Bakterien
2 / 7

Mundspülung gegen die Bakterien

Wenn schädliche Mundbakterien Überhand gewinnen, sind Zahnfleischentzündungen oft die Folge. Um die Erreger rasch und effektiv zu bekämpfen, werden deshalb oft medizinische Mundspülungen empfohlen, die rezeptfrei in der Apotheke erhältlich sind. Diese Präparate enthalten antibakterielle Wirkstoffe wie z. B. Chlorhexidin, die die Bakterien im Mund abtöten und auf diese Weise den Heilungsprozess unterstützen können.

Gut zu wissen:

Anders als kosmetische Mundspülungen, die in der Drogerie erhältlich sind, sind medizinische Mundspülungen speziell für den kurzzeitigen Einsatz vorgesehen.

Chlorhexamed FORTE alkoholfrei 0,2 %
3 / 7

Chlorhexamed FORTE alkoholfrei 0,2 %

Zahnärzte empfehlen Chlorhexamed als professionelle Unterstützung bei Zahnfleischentzündungen. Dank der bewährten Chlorhexidin-Formel reduziert Chlorhexamed die Keimzahl im Mundraum. Deshalb wird die medizinische Mundspülung, die rezeptfrei in der Apotheke erhältlich ist, unter anderem speziell zur vorübergehenden, unterstützenden Behandlung bei bakteriell bedingten Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) eingesetzt.

Pflichttext

Chlorhexamed FORTE alkoholfrei 0,2 %
Lösung zur Anwendung in der Mundhöhle
Wirkstoff: Chlorhexidinbis(D-gluconat). Anwendungsgebiete: Antiseptische Lösung zur vorübergehenden Keimzahlverminderung im Mundraum; zur Unterstützung der Heilungsphase nach parodontalchirurgischen Eingriffen durch Hemmung der Plaque-Bildung; zur vorübergehenden unterstützenden Behandlung bei bakteriell bedingten Zahnfleischentzündungen (Gingivitis); bei eingeschränkter Mundhygienefähigkeit. Warnhinweis: Enthält Pfefferminzaroma und Macrogolglycerolhydroxystearat (Ph. Eur.).
Apothekenpflichtig. Stand: 01/2020.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Marken sind Eigentum der GSK Unternehmensgruppe oder an diese lizenziert.

Zucker vermeiden
4 / 7

Zucker vermeiden

Süßes ist nicht nur schädlich für die Zähne, sondern auch fürs Zahnfleisch. Denn Zucker ist die Nahrung für Plaque-Bakterien, die zahnschädigende Säuren und Giftstoffe produzieren. Diese Substanzen reizen das Zahnfleisch und können Entzündungen hervorrufen. Insofern sollten zuckerreiche Speisen und Getränke möglichst vermieden werden. Und wer nicht völlig verzichten kann (oder will), sollte zumindest diese Regel beachten: Statt den ganzen Tag über immer wieder zu naschen, lieber eine Portion in vollen Zügen genießen – und im Anschluss die Zähne putzen.

Mit dem Rauchen aufhören
5 / 7

Mit dem Rauchen aufhören

Was viele nicht wissen: Wer raucht, erhöht sein Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis um ein Vielfaches. Denn der blaue Dunst greift nicht nur die Zähne, sondern auch das Zahnfleisch an und schwächt zudem das Immunsystem. Die Folge: Die schädlichen Plaque-Bakterien können durch die körpereigenen Abwehrmechanismen nicht mehr in Schach gehalten werden und vermehren sich.

Starkes Immunsystem
6 / 7

Starkes Immunsystem

Um schädliche Bakterien im Mundraum unter Kontrolle halten zu können, ist ein schlagkräftiges Immunsystem gefragt. Insofern können alle Faktoren, die unsere Abwehr schwächen, die Entwicklung von Zahnfleischentzündungen begünstigen. Es hat sich gezeigt, dass vor allem Stress einen starken negativen Einfluss hat. Einen geeigneten Ausgleich bieten verschiedene Entspannungsmethoden wie etwa Yoga oder Autogenes Training. Weitere wichtige Voraussetzungen für ein starkes Immunsystem sind eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Schlaf.

Rechtzeitig zum Zahnarzt
7 / 7

Rechtzeitig zum Zahnarzt

Normalerweise bekommt man eine Zahnfleischentzündung durch eine gründliche Mundhygiene gut selbst in den Griff. Der Gang zum Zahnarzt ist allerdings wichtig, wenn die Entzündung nach ein paar Tagen nicht ausgeheilt ist oder wenn sich die Symptome sogar verschlimmern.

Was viele nicht wissen: Bleibt eine Zahnfleischentzündung unbehandelt, kann sich eine Parodontitis, entwickeln – und diese ernstzunehmende Erkrankung kann zum Verlust von Zähnen führen.

Experten-Videos

Alles zum Thema Zahnfleischentzündung
Alles zum Thema Zahnfleischentzündung
  • Wie entsteht eine Zahnfleischentzündung?
  • Woran erkennt man eine Zahnfleischentzündung?
  • Was tun bei Zahnfleischentzündung?

Hätten Sie's gewusst?

Mehr als 80 Prozent der Deutschen weisen Zeichen einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) auf. Lesen Sie hier , was Sie dagegen tun können.

Raucher haben ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis.

Zahnbürste, Zahnpasta & Co

Die richtige Zahnpflege ist das A&O für gesunde Zähne und ein strahlendes Lächeln. Erfahren Sie hier alles zu…

Tipps zur Vorbeugung

TIPPS & TRICKS

Tipps zur Vorbeugung

So vermeiden Sie Zahnfleischentzündungen.

Mehr erfahren