Kinder-Zahnpflege ab 9 Jahren

Kinder-Zahnpflege
ab 9 Jahren

Eine gewissenhafte Mundhygiene im Kinder- und Teenageralter ist die beste Basis für eine gute Zahngesundheit im weiteren Leben.

Kinderzähne ab 9 Jahren: Wissenswerte Fakten

Noch bis ins Teenager-Alter hinein ist im Gebiss von Kindern „so Einiges los“. Tatsächlich ist der Zahnwechsel von Milchzähnen zu bleibenden Zähnen erst mit etwa 13 Jahren abgeschlossen, wenn die zweiten großen Backenzähne durchgebrochen sind. Das Gebiss hat dann 28 Zähne. Etwa ab dem 16. Lebensjahr kommen dann in der Regel noch die vier Weisheitszähne dazu, wobei diese in manchen Fällen entfernt werden müssen.

Generell gilt für Kinder ebenso wie für Teenager: Eine gründliche Zahnpflege ist ein Muss – nicht nur zum Schutz vor Karies, sondern auch vor Zahnschmelzabbau.

So ist der Zahnschmelz der durchbrechenden Zähne zunächst sehr weich. Er braucht ganze drei Jahre, um sich wirklich in ein starkes Schutzschild gegen Säureangriffe zu verwandeln. Umso gefährlicher können Kinder-Zähnen säurehaltige Getränke wie zum Beispiel Fruchtsäfte, Limonaden oder Energy-Drinks werden – Stichwort Zahnschmelzabbau.

Weisheitszähne entfernen – wann ist das sinnvoll?

Die Entfernung von Weisheitszähnen ist u.a. sinnvoll, wenn…

  • … sie nur halb durchgebrochen sind
  • … an der falschen Stelle durchgebrochen sind
  • … ungünstig liegen und somit andere Zähne bedrängen/ beschädigen

Lassen Sie sich dazu von Ihrem Zahnarzt beraten.

Es gilt: zweimal tägliches Zähneputzen und die gründliche Reinigung der Zahnzwischenräume ist ein Muss.

Darüber hinaus sollten Sie mit Ihrem Kind zweimal jährlich zur Kontrolle zum Zahnarzt gehen.

Tipp: Tragen Sie die Zahnarztbesuche ab dem 12. Lebensjahr in das Bonusheft ein. So können Sie bei regelmäßig durchgeführten Kontrollen zum Beispiel auf später benötigten Zahnersatz Rabatt erhalten.

Zahnpflege bei Kindern ab 9 Jahren: Tipps und Infos

Hier haben wir hilfreiche Tipps für gesunde Kinderzähne zusammengestellt:

  • Der ideale Zeitpunkt fürs Zähneputzen ist nach dem Frühstück und vor dem Schlafengehen.
  • Achten Sie auf die richtige Zahnputztechnik nach der KAI-Methode und kontrollieren Sie ggf. bei jüngeren Kindern noch, ob wirklich gründlich geputzt wurde.
  • Weisen Sie Ihr Kind darauf hin, wie wichtig die Reinigung der Kauflächen der Backenzähne ist – in ca. 80 Prozent der Fälle tritt Karies bei Kindern und Jugendlichen genau hier auf.
  • Bereits ab dem Durchbruch der ersten bleibenden Zähne im Alter von ca. 6 Jahren sollte eine Zahncreme mit einem Fluoridgehalt zwischen 1000 und 1500 ppm verwendet werden. Das entspricht dem Gehalt einer Erwachsenenzahnpasta.
  • Da vielen Kindern und Jugendlichen die üblichen Erwachsenenzahncremes zu scharf sind, gibt es für sie spezielle Zahnpasten. Sie schmecken etwas milder und enthalten dennoch die empfohlene Fluoridmenge. Achten Sie auf die Altersangabe auf der Packung.
  • Ihr Kind sollte zusätzlich ggf. einmal wöchentlich ein fluoridhaltiges Gelee verwenden, um den Zahnschmelz zu härten. Sprechen Sie dazu mit Ihrem Zahnarzt.
  • Bringen Sie Ihrem Kind bei, dass die Anwendung von Zahnseide ebenfalls zu einer gründlichen Mundhygiene dazu gehört – in den Zahnzwischenräumen lagern sich besonders viele Bakterien ab.
  • Ergänzend kann die Anwendung eines fluoridhaltigen Mundwassers hilfreich sein, das auch an schwer erreichbare Stellen im Mund gelangt.

Kinderzahnbürste für Kinder ab 9 Jahren

Im Alter von etwa 6 Jahren beginnt bei Kindern der Zahnwechsel: Die Milchzähne werden durch bleibende Zähne ersetzt und es wachsen neue Backenzähne. In der Zeit des Zahnwechsels, der sich über mehrere Jahre bis ins Teenager-Alter erstreckt, ist eine gründliche Zahnpflege besonders wichtig, um Karies und Zahnfleischentzündungen zu vermeiden. Dabei ist es gar nicht so einfach, das sogenannte Wechselgebiss sauber zu halten und zwischen Wackelzähnen, Zahnlücken und ersten bleibenden Zähnen wirklich sorgfältig zu putzen. Umso wichtiger ist es, geeignetes „Werkzeug“ zur Hand zu haben.

Diese Kriterien sollten Sie bei der Auswahl der Zahnbürste für Ihr Kind beachten:

  • Schmaler Bürstenkopf, der sich dem „unebenen“ Zahnverlauf mit Zahnlücken und Wackelzähnen gut anpasst
  • Abgerundete Borsten
  • Unterschiedliche Borstenlänge für eine bessere Reinigung der Zahnzwischenräume
  • Gute Federung für eine schonende Reinigung ohne Verletzungsgefahr

Achten Sie beim Kauf einer Zahnbürste unbedingt auch auf die Altershinweise auf der jeweiligen Packung.

Wichtig: Auch Kinderzahnbürsten müssen regelmäßig ausgetauscht werden. Spätestens alle zwei Monate, anderenfalls leidet die Reinigungsleistung. Zudem sind zerschlissene Borsten ein beliebter Tummelplatz für Bakterien. Auch nach einem Infekt sollten Sie Ihrem Kind eine neue Zahnbürste geben.

Kinderzahncreme für Kinder ab 9 Jahren

Ab einem Alter von 6 Jahren sollten Kinder ihre Zähne zweimal täglich mit einer Zahnpasta putzen, die zwischen 1000 und 1500 ppm Fluorid enthält – wie die gängigen Erwachsenenzahncremes. Diese sind aber leider oft recht scharf und werden daher von vielen Kindern abgelehnt. Spezielle Kinderzahnpasten haben den Vorteil, dass sie nicht nur die nötige Menge an Fluorid enthalten, sondern auch über einen milderen, für Kinder angenehmeren Geschmack verfügen. Und das ist wichtig, damit die Kinder auch wirklich „dranbleiben“.

Diese Tipps sollten Sie bei der Auswahl einer Zahnpasta für Ihr Kind beachten:

  • Achten sie auf die Altersangabe auf der Packung
  • Eine Zahnpasta für Kinder sollte möglichst wenig Schleifkörper enthalten, da der Zahnschmelz bei den ersten, bleibenden Zähnen noch sehr dünn ist
  • Ein kinderfreundlicher Geschmack kann dazu beitragen, dass die Kinder „dranbleiben“

Wenn Sie eine Kinderzahnpasta ohne Fluorid bevorzugen, sollten Sie sich dazu von Ihrem Zahnarzt beraten lassen. Allerdings wird die Verwendung von Fluorid zum Schutz vor Karies in der Regel empfohlen.

Kindermundspülung für Kinder ab 9 Jahren

Regelmäßiges und gründliches Zähneputzen mit einer geeigneten fluoridhaltigen Zahnpasta ist das A & O, damit die Zähne von Kindern und Jugendlichen gesund bleiben. Eine Mundspülung kann die tägliche Mundhygiene sinnvoll ergänzen, denn sie gelangt auch an schwer erreichbare Stellen.

Diese Tipps sollten Sie beachten:

  • Ab etwa sechs Jahren können Kinder in der Regel eine Mundspülung richtig anwenden, ohne sie zu verschlucken. Lassen Sie Ihr Kind im Zweifel ruhig erst einmal mit Wasser „üben“.
  • Achten Sie bei der Auswahl der Mundspülung darauf, dass sie speziell für Kinder geeignet ist. Denn Produkte für Erwachsene sind in der Regel viel zu scharf und können Alkohol enthalten.

Wichtig: Eine Mundspülung kann das Zähneputzen keinesfalls ersetzen. Das sollte auch Ihrem Kind bewusst sein. Kleine Kinder sollten gar keine Mundspülung benutzen, weil sie sie leicht verschlucken.

Mein Kind will nicht Zähneputzen – was tun?

Kinderzähne versiegeln (Fissurenversiegelung)

  • Behandlung beim Zahnarzt für Kinder mit den ersten, bleibenden Backenzähnen insbesondere bei erhöhtem Kariesrisiko
  • Versiegelung der Fissuren (also der Vertiefungen) der Backenzähne mit flüssigem Kunststoff
  • Effekt: Glattere Kauflächen, die sich leichter putzen lassen; Essensreste bleiben nicht mehr so leicht hängen
  • Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten

Lassen Sie sich beraten, ob eine Fissurenversiegelung für Ihr Kind infrage kommt.

Zahnbürste: Wechseln nicht vergessen!

  • Spätestens alle 6-8 Wochen, da sich die Borsten abnutzen und sich Keime in der Zahnbürste sammeln
  • Nach einer Krankheit (z. B. einer Erkältung)

Zähneputzen ist ja so langweilig! Der „Putzstreik“ ist nicht nur ein Thema im Kleinkindalter, sondern kann auch bei älteren Kindern ausbrechen. Gerade in der Pubertät wird die Zahnpflege häufig vernachlässigt. Kein Wunder, dass das Karies-Risiko im Alter von 13 bis 16 Jahren am höchsten ist.*

Lassen Sie sich allerdings hier nicht auf Diskussionen ein und versuchen Sie Ihrem Kind zu erklären, wie wichtig Zähneputzen ist.

Manchmal helfen schon einfache Tricks, wie eine Zahnputzzeit-App oder Zahnbürsten und Zahnpasten in „coolem“ Design, um das Zähneputzen wieder etwas „schmackhafter“ zu machen.

Nicht zuletzt sollte Ihr Kind wissen, dass Zahnprobleme zu Mundgeruch führen könnten – und damit lässt es sich reichlich schlecht flirten.

Bleiben Sie in jedem Fall am Ball und achten Sie so gut es geht auf eine gründliche Zahnhygiene bei Ihrem Kind.

Zähneputzen bei Kindern & Jugendlichen: Tipps

  • Vorbildhaft verhalten und am Ball bleiben

    Vorbildhaft verhalten und am Ball bleiben

    Eines ist klar: Wer selbst öfter mal das Zähneputzen ausfallen lässt, gibt rebellierenden (Vor-) Pubertierenden schlagkräftige Argumente an die Hand. Leben Sie daher unbedingt eine gewissenhafte Mundhygiene vor. Am besten funktioniert die tägliche Zahnpflege meist dann, wenn die Routine gar nicht erst hinterfragt wird. Doch manche Kinder bleiben trotz aller Bemühungen hartnäckige Zahnputzverweigerer. Dennoch sollten Sie nicht müde werden, Ihr Kind immer wieder ans Zähneputzen zu erinnern – geben Sie auf keinen Fall auf, auch wenn das Nerven kostet. Die meisten Zahnputzmuffel sind ihren Eltern später dankbar, wenn diese am Ball geblieben sind.

  • Ästhetische Aspekte aufzeigen

    Ästhetische Aspekte aufzeigen

    Die langfristige Zahngesundheit ist Ihrem Kind egal? Das ist gar nicht so ungewöhnlich – tatsächlich interessieren sich im Kinder- und Teenageralter nur die wenigsten dafür, wie ihre Zähne mit 30 aussehen. Erläutern Sie daher lieber die kurzfristigen Vorteile des täglichen Zähneputzens: Die Zähne bleiben natürlich weiß und es kommt nicht so schnell zu Mundgeruch. Gerade für Teenager werden solche ästhetischen Aspekte immer wichtiger, denn die eigene Attraktivität nimmt an Bedeutung zu.

    Gut zu wissen: Vor allem bei jüngeren Kindern kann es zusätzlich motivieren, wenn sie sich selbst eine „coole“ Zahnbürste und ihre eigene Zahncreme aussuchen dürfen. Probieren Sie es doch einfach aus.

  • Dr.BEST Juniorzahn/Odol-med3 Cool Kids

    Dr.BEST® Juniorzahn Zahnbürste

    Die Kinderzahnbürste für das Wechselgebiss: Die Dr.BEST® Juniorzahn ermöglicht das schwierige Zähneputzen zwischen Milchzähnen, Zahnlücken und bleibenden Zähnen. Unterschiedlich lange Hoch-Tief-Borsten unterstützen die Reinigung der Zahnzwischenräume. Mit praktischem Saugfuß für einen sicheren Stand der Zahnbürste.

    Odol-med3® Cool Kids Zahncreme

    Dazu die passende Zahncreme: Odol-med3® Cool Kids wurde speziell für Kinder im Alter von 9 bis 13 Jahren entwickelt – weil neue bleibende Zähne besonderen Schutz benötigen. Reinigt Zahnlücken und bekämpft Plaque*. Mit Zuckersäuren-Schutz** und altersgerechtem Fluoridgehalt***.

    * Bei regelmäßigem Zähneputzen

    ** durch Fluorid bei 2 x täglichem Zähneputzen. Reduzieren Sie zuckerhaltige Snacks zwischen den Mahlzeiten

    *** laut Bundeszahnärztekammer (BZAEK)

  • Absprachen treffen und Anreize setzen

    Absprachen treffen und Anreize setzen

    Treffen Sie klare Absprachen zum Thema Zähneputzen – und legen Sie gemeinsam Konsequenzen fest, wenn die Regeln nicht eingehalten werden. Vielleicht fällt dann das nachmittägliche Computerspielen aus oder das Smartphone wird für eine gewisse Zeit einkassiert. Wichtig: Zeigen Sie Ihrem Sprössling, dass Sie ihn ernstnehmen, indem Sie ihn am Festlegen des Regelwerks teilnehmen lassen. Zusätzlich können Sie Anreize setzen. Geben Sie Ihrem Kind zum Beispiel zwei Punkte für jedes ordentliche selbständige Zähneputzen, einen Punkt wenn Sie daran erinnern müssen und null Punkte, wenn Zähneputzen verweigert wird. In besonders „schweren Fällen“ (z. B. Vortäuschen von Zähneputzen) können Sie auch wieder Punkte abziehen. Ist eine bestimmte Punktzahl erreicht (z. B. 100 Punkte), gibt es eine Belohnung. Das kann ein Kinogutschein sein, ein kleiner Taschengeld-Bonus oder eine Kleinigkeit, die Ihr Kind sich schon länger wünscht.

  • Zahnbeläge sichtbar machen

    Zahnbeläge sichtbar machen

    Ein Problem, das Eltern von Zahnputzmuffeln häufig haben: Die Folgen des Nichtputzens sind nicht unmittelbar sicht- und spürbar. Daher kann es hilfreich sein, die bakteriellen Zahnbeläge (Plaque) sichtbar zu machen. Das klappt mit einem kleinen Trick: Lassen Sie Ihr Kind eine spezielle Färbetablette (erhältlich in Apotheken) kauen. Überall, wo Zahnbeläge haften, werden die Zähne gefärbt. So sieht man plötzlich ganz deutlich die ekligen Beläge, in denen sich Bakterien tummeln, die Karies und Mundgeruch verursachen. Das kann sicherlich den einen oder anderen Zahnputzverweigerer wachrütteln.

    Tipp: Auch wenn Ihr Kind regelmäßig putzt, können die Färbetabletten helfen – denn wenn man sie direkt nach dem Zähneputzen anwendet, können sie Ihrem Kind zeigen, an welchen Stellen es seine Zahnputztechnik noch verbessern kann.

  • Odol-med3 Junior Zahn Kindermundspülung

    Odol-med3® Juniorzahn Kindermundspülung

    Rundumschutz für Kinderzähne: Die Mundspülung von Odol-med3® für Kinder von 6 bis 13 Jahren. Wirkt auch dort, wo die Zahnbürste nicht hinkommt. Mit kinderfreundlichem mildem Geschmack.

    • Mit Zuckersäuren-Schutz*
    • Mit Fluorid für starke Zähne (225 ppm)
    • Milder Minzgeschmack
    • Ohne Alkohol

    *durch Fluorid bei 2 x täglichem Zähneputzen. Reduzieren Sie zuckerhaltige Snacks zwischen den Mahlzeiten.

  • Regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt

    Regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt

    Zweimal jährlich sollten die Zähne im Rahmen der zahnärztlichen Prophylaxe gründlich untersucht werden. Sind einzelne Zähne unzureichend sauber, erklären die Zahnputz-Profis dem jungen Patienten, wie dieser seine Putztechnik verbessern kann. Außerdem können Zahnärzte auch den richtigen Umgang mit Zahnseide, Zwischenraumbürstchen & Co. erläutern. In einigen Fällen werden die hinteren Seitenzähne auch versiegelt, um sie vor Kariesbefall zu schützen. Zusätzlich werden Fluoridkonzentrate auf den Zahnschmelz aufgetragen, um diesen zu härten. Zahnputzmuffeln wird der Zahnarzt in der Regel nochmals die Folgen unzureichender Mundhygiene aufzeigen. Der Vorteil: Gerade bei Teenagern zeigt die einmalige Ansage eines solchen außenstehenden Profis oft mehr Wirkung als die tägliche Standpauke der Eltern.

    Gut zu wissen: Die Kosten für die Individualprophylaxe bei 6- bis 17-Jährigen werden von den Krankenkassen übernommen.

Hätten Sie's gewusst?
  • Karies bei Kindern und Jugendlichen tritt in ca. 80 Prozent der Fälle im Bereich der Vertiefungen (Fissuren) der Backenzähne auf. Diese sollten daher ab dem Zahnwechsel besonders gründlich geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Schmerzempfindliche Zähne können ein Anzeichen für Zahnschmelzabbau sein. Mehr erfahren.

  • Mehr als 80 Prozent der Deutschen weisen Zeichen einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) auf. Lesen Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Jeder vierte Deutsche leidet unter anhaltendem Mundgeruch (Halitosis).

  • Seit Jahrzehnten wird das Trinkwasser in verschiedenen Ländern wie zum Beispiel USA, Kanada, Irland und Australien mit Fluorid versetzt.

  • Die Anwendung von Zahnpasta mit Fluorid ist ein wesentlicher Bestandteil der Kariesprophylaxe.

  • Je besser Plaque entfernt wird, desto eher können Sie sich vor Zahnstein und möglichen Folgen schützen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Unsere Zahnfarbe ist genetisch festgelegt. Im Laufe des Lebens dunkeln die Zähne nach. Mehr erfahren.

  • Eine Baby-Zahncreme enthält in der Regel 500 ppm Fluorid. Mehr erfahren.

  • Zahnärzte empfehlen, die Zahnzwischenräume einmal täglich mit Interdentalbürsten und/oder Zahnseide zu reinigen.

  • Raucher haben ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis.

  • Falsches Zähneputzen und Zahnfleischentzündungen können dazu führen, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht. Mehr über die Ursachen.

  • Zu starkes Schrubben beim Zähneputzen kann den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Ab ca. fünfeinhalb bis sechs Jahren brechen bei den meisten Kindern die ersten bleibenden Backenzähne durch und die vorderen Schneidezähne beginnen zu wackeln. Mehr erfahren.

  • Softdrinks und Energy-Drinks können Zahnschmelzabbau begünstigen. Mehr erfahren.

  • Zahnbelag kann nur mechanisch, das heißt mit Zahnbürste und Zahnseide, entfernt werden. Eine Mundspülung alleine reicht also nicht aus. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Die Zungenreinigung wird als Teil des täglichen Mundhygieneprogramms empfohlen.

  • „Halitophobiker“ sind überzeugt davon, Mundgeruch zu haben und andere zu belästigen – obwohl das nicht der Fall ist.

  • Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr. Lesen Sie mehr zum Thema.

  • Bei Erwachsenen ab 40 Jahren ist Parodontitis die häufigste Ursache für Zahnverlust. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Behandlung.

  • Eine Fissurenversiegelung beim Zahnarzt kann in manchen Fällen hilfreich sein, um Kinderzähne vor Karies zu schützen. Mehr erfahren.

  • Hausmittel gegen gelbe Zähne sind im besten Fall unwirksam. Denn Zitronensaft, Salz & Co. können auch Schaden anrichten.

  • Backpulver für weiße Zähne? Experten raten aufgrund der möglichen Zahnschmelzschädigung von diesem Hausmittel ab. Mehr erfahren.

  • Im Gegensatz zu einer Zahnfleischentzündung handelt es sich bei einer Parodontitis um einen nicht umkehrbaren Prozess. Erfahren Sie hier mehr.

  • Immer mehr Jugendliche sind von Zahnschmelzabbau betroffen. Vor allem der häufige Verzehr von säurehaltigen Limonaden ist dafür verantwortlich. Lesen Sie hier mehr.

  • Eine Bleaching-Behandlung sollte immer vom Zahnarzt überwacht werden. Mehr erfahren.

  • Freiliegende Zahnhälse sind häufig Folge einer Parodontitis. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Falsches Zähneputzen kann gelbe Zähne begünstigen. Hier gibt es noch weitere Ursachen.

  • Mundgeruch wird in rund 90 Prozent der Fälle durch Probleme im Bereich der Mundhöhle verursacht – vor allem bakterieller Zungenbelag spielt eine Rolle. Lesen Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Stress kann Mundgeruch begünstigen – denn bei Stress reduziert sich der Speichelfluss im Mund. Erfahren Sie hier mehr über mögliche Auslöser für Mundgeruch.

  • Beim Zahnbleaching kommt wie beim Blondieren der Haare der Wirkstoff Wasserstoffperoxid zum Einsatz. Lesen Sie hier mehr.

  • Empfindliche Zähne sind häufig Folge freiliegender Zahnhälse. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Zahnbelag (Plaque) entsteht ständig neu – auch schon kurz nach dem Zähneputzen.

  • Mundgeruch geht weitaus seltener vom Magen aus, als weithin angenommen. Erfahren Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Wackelzähne lassen sich leichter putzen, wenn man einen Finger dahinter legt. Mehr erfahren.

  • Wenn Plaque nicht oder nicht ausreichend entfernt wird, kann Zahnstein entstehen. Lesen Sie hier mehr.

  • Im Alter zwischen 13 und 16 Jahren ist das Kariesrisiko besonders hoch Mehr erfahren.

  • Plaque enthält ein Sammelsurium unterschiedlicher Bakterienarten. Manche davon sind harmlos, andere hingegen produzieren Säuren oder Giftstoffe. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Erste Hinweise auf die Schutzwirkung von Fluorid gegen Karies ergaben sich aus Untersuchungen in den USA. Da stellte man fest: Jugendliche aus Regionen mit fluoridreichem Trinkwasser hatten nur halb so viele kariöse Zähne wie Gleichaltrige aus Regionen mit fluoridarmen Trinkwasser.

  • Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des Körpers. Kein Wunder, dass der Zahnarzt einen Diamantbohrer benutzt, um ihn zu bearbeiten. Mehr erfahren.

  • Die Zahnzwischenräume machen ganze 30 Prozent der gesamten Zahnoberfläche aus. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, Zahnbeläge auch an diesen versteckten Stellen gezielt zu entfernen.

  • Durch die Verwendung von fluoridhaltigen Zahncremes lässt sich eine Kariesreduktion von 20 bis 30 Prozent erreichen.

  • Die meisten Zahnverfärbungen lassen sich durch eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege reduzieren. Erfahren Sie hier mehr Tipps gegen gelbe Zähne.

  • Wenn die Zähne empfindlich auf Heißes oder Kaltes reagieren, können spezielle Zahnpasten die Schmerzempfindlichkeit reduzieren. Lesen Sie hier mehr.

  • Jeder vierte Patient auf dem Zahnarztstuhl leidet an empfindlichen Zähnen. Erfahren Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Auch nach einer Bleaching-Behandlung dunkeln die Zähne wieder nach. Das Ergebnis hält ca. 2-3 Jahre. Lesen Sie hier mehr

  • Fruchtsäfte und Smoothies können Karies begünstigen – sie enthalten jede Menge Zucker. Erfahren Sie hier mehr über die Ursachen von Karies.

  • Fluorid schützt die Zähne und spielt bei der Kariesprophylaxe eine ganz zentrale Rolle. Lesen Sie hier mehr, wie Sie Karies vorbeugen können.

  • Auch „Zero-Getränke“ enthalten häufig Säure – und können somit den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Zahnbelag lässt sich durch gründliches Zähneputzen entfernen. Zahnstein dagegen kann nur der Zahnarzt beseitigen.

  • Etwa 60-80 Prozent aller Bakterien im Mundraum sind im Zungenbelag zu finden.

  • Hat sich das Zahnfleisch bereits zurückgebildet, kann es nicht mehr neu gebildet werden. Mehr dazu.

  • Zahnfleischrückgang ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Da die Zähne oft empfindlich auf Kaltes oder Heißes reagieren, kann Essen und Trinken zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden. Mehr dazu.

  • Freiverkäufliche Zahnbleichmittel dürfen heute höchstens einen Wasserstoffperoxid-Gehalt von 0,1% haben. Lesen Sie hier mehr.

  • Bei zurückgehendem Zahnfleisch sollten Sie Ihre Zahnputzgewohnheiten unter die Lupe nehmen. Erfahren Sie hier mehr.

  • Von freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln wird abgeraten – unregelmäßige Ergebnisse und Schäden an Zähnen und Zahnfleisch sind möglich. Mehr erfahren.

  • Zu heftiges „Schrubben“ beim Zähneputzen kann das Zahnfleisch schädigen. Freiliegende Zahnhälse bzw. empfindliche Zähne können die Folge sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Plaque kann die Entstehung von Zahnfleischproblemen und damit von freiliegenden Zahnhälsen begünstigen. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Milchzähne haben einen sehr weichen und dünnen Zahnschmelz und sind daher besonders anfällig für Karies. Schon das erste Zähnchen sollte also geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Die Zahnzwischenräume vor oder nach dem Zähneputzen reinigen? Das ist laut Experten eher eine zweitrangig. Wichtig ist, dass es täglich geschieht.

  • Weiße Flecken auf den Zähnen können ein erstes Anzeichen für Karies sein. Erfahren Sie hier mehr über die Symptome bei Karies.

  • Zahnpasta mit Fluorid kann den Zahnschmelz stärken. Mehr dazu.

  • Zahnstein erhöht das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündung – die Zahnsteinentfernung ist daher wichtig. Erfahren Sie hier mehr.

  • Zahnstein kann weiß-gelblich, braun oder sogar schwarz sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Mit der richtigen Zahnpasta können Sie Ihre Zähne vor säurebedingtem Zahnschmelzabbau schützen. Mehr erfahren.

  • Wird Karies frühzeitig erkannt, muss nicht zwangsläufig gebohrt werden. Erfahren Sie hier mehr.

* „Bückmann, Barbara: Gesunde Zähne. Vorsorge, Behandlung, Kosten. Berlin, 2010