Parodontosebehandlung

Gute Mundhygiene: Worauf kommt es an?

Schöne und gesunde Zähne sind das Aushängeschild für ein gepflegtes Äußeres und sowohl im beruflichen als auch im privaten Leben von großer Bedeutung.

Doch wie sieht die optimale Mundhygiene aus? Und was sollte man bei der Auswahl von Zahnpasta, Zahnbürste & Co. beachten?

Sorgfältige Mundhygiene – warum sie so wichtig ist

Ohne Zähneputzen ins Bett? Interdentalbürsten sind nur was für Perfektionisten? In Sachen Mundhygiene sind tatsächlich Gründlichkeit und konsequentes Dranbleiben gefragt. Denn Fakt ist: Wer es mit dem Zähneputzen nicht so genau nimmt, riskiert, dass sich krankmachende Keime ausbreiten. Mit unangenehmen Folgen für die Zähne, das Zahnfleisch und die allgemeine Gesundheit.

Mögliche Folgen:

  • Unangenehmer Mundgeruch
  • Sichtbare Zahnbeläge und -verfärbungen
  • Karies (Zahnfäule), im fortgeschrittenen Verlauf mit Wurzelentzündung oder Zahnverlust
  • Zahnfleischentzündungen mit Blutungen, Schwellungen und Schmerzen
  • Parodontose (Zahnbettentzündung, die zum Verlust des Zahnes führen kann)
  • Negative Auswirkungen auf den ganzen Organismus

Gut zu wissen: Eine unzureichende Mundhygiene begünstigt die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Lungenentzündungen. Bei Schwangeren steigt das Risiko für eine Frühgeburt.

Mundhygiene optimieren

Eine gute Mundhygiene umfasst mehrere Maßnahmen, die dazu dienen, die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch zu erhalten.

Wichtige Bestandteile einer optimalen Mundhygiene

Mit Zahnbürste und Zahnpasta lassen sich bakterielle Zahnbeläge auf den Außenseiten, Innenseiten und den Kauflächen der Zähne effektiv entfernen.

Fluoride schützen die Zähne vor Karies. Daher wird empfohlen, für die tägliche Mundhygiene eine fluoridhaltige Zahnpasta zu verwenden. Darüber hinaus sollte zu Hause fluoridiertes Speisesalz verwendet werden. Zusätzlich können z. B. fluoridhaltige Mundspülungen zum Einsatz kommen.

Gut zu wissen: Fluorid ist ein wichtiges Spurenelement für den menschlichen Körper – es ist ein natürlicher Bestandteil unserer Knochen und Zähne und wir nehmen es in geringen Mengen auch über die Nahrung und das Trinkwasser auf.

Mit der Zahnbürste lassen sich die engen Zwischenräume kaum bis gar nicht erreichen. Sie machen aber 30 bis 40 Prozent der Zahnoberfläche aus. Mit sogenannten Interdentalbürsten gelingt es, auch diese schwer zugänglichen Stellen sauber zu halten. An manchen Stellen können die Zahnzwischenräume so eng sein, dass selbst die feinste Interdentalbürste nicht hineinpasst – dann ist Zahnseide das richtige Mittel.

Wer die Zunge regelmäßig reinigt, kann deutlich mehr Bakterien entfernen als durchs Zähneputzen allein. Denn auf der Zunge – insbesondere im hinteren Drittel – tummeln sich besonders viele Keime, die Mundgeruch, Zahnfleischentzündungen und Karies auslösen können.

Gut zu wissen: Während das Konzept der Zungenreinigung in Europa noch relativ neu ist, gehört in anderen Kulturen die tägliche Reinigung der Zunge traditionell zur Morgenroutine.

Die Anwendung einer geeigneten Mundspülung kann die Zahnpflege-Routine sinnvoll ergänzen. Kosmetische Mundspülungen sind für die tägliche Anwendung gedacht – sie enthalten in der Regel antibakterielle Inhaltsstoffe und erfrischen den Atem. Medizinische Mundspülungen sind z. B. bei Zahnfleischproblemen oder nach zahnchirurgischen Eingriffen empfehlenswert.

Eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung leistet einen wichtigen Beitrag zu einer optimalen Mundhygiene. Dabei werden die Zahnbeläge entfernt und insbesondere auch die Zahnzwischenräume gründlich gereinigt. Damit aus kleinen Problemen keine großen werden, ist zweimal pro Jahr eine Kontrolluntersuchung beim Zahnarzt ratsam. Bei diesen Terminen können Anzeichen für Karies und Zahnfleischprobleme frühzeitig erkannt und die entsprechenden Gegenmaßnahmen getroffen werden. Mithilfe von geeigneten Instrumenten kann der Zahnarzt bei dieser Gelegenheit auch Zahnstein entfernen.

Wichtig: Eine völlige Keimfreiheit in der Mundhöhle ist nicht das Ziel. Es geht darum, durch eine gründliche Mundhygiene und eine zahngesunde Ernährung die krankmachenden Keime zu reduzieren und so eine gesunde Mundflora herzustellen.

Die richtige Zahnbürste

Das Werkzeug Nummer 1 in Sachen Mundhygiene ist die Zahnbürste. Egal ob Handzahnbürste, elektrisch oder mit Ultraschall – wichtig ist, dass die Bürste mindestens zweimal täglich zum Einsatz kommt. Dabei spielt die richtige Putztechnik eine zentrale Rolle.

Bei empfindlichem Zahnfleisch sind weichere Borsten sinnvoll. Achten Sie auch darauf, dass die Zahnbürste gut in der Hand liegt.

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Wichtige Hygiene-Tipps für Ihre Zahnbürste:

  • Spülen Sie die Zahnbürste nach jedem Gebrauch unter fließendem Wasser gründlich ab.
  • Stellen Sie die Zahnbürste zum Trocknen in einen Zahnputzbecher oder auf die vorgesehene Basis-Station.
  • Wechseln Sie Ihre Zahnbürste spätestens alle 8 Wochen aus (früher, wenn die Borsten bereits abgenutzt sind).
  • Nach einer Erkältung, Grippe oder einem anderen Infekt sollte die Zahnbrüste sofort ausgetauscht werden.

Falls Sie sich unsicher sind, welche Zahnbürste Ihre individuellen Anforderungen erfüllt, machen Sie hier den Test: Welche Zahnbürste ist die richtige für mich?

Die Zahnpasta – nicht nur Geschmackssache

Eine geeignete Zahnpasta gehört ebenfalls zur Basisausstattung: Sie verbessert das Reinigungsergebnis, weil sie spezielle Putzkörper und Tenside enthält.

Die Verwendung von fluoridhaltiger Zahnpasta ist eine der wirksamsten Maßnahmen zur Vorbeugung von Karies – deshalb ist in fast jeder Zahnpasta Fluorid enthalten.

Die meisten Zahnpasten enthalten 1000 bis 1.500 ppm Fluorid. Für kleine Kinder unter 2 Jahren stehen Zahnpasten mit einem niedrigeren Fluoridgehalt zur Verfügung.

Heute gibt es zudem Zahnpasten für spezielle Anforderungen, so z. B.:

  • … für empfindliche Zähne
  • … gegen Zahnfleischprobleme
  • … gegen säurebedingten Zahnschmelzabbau
  • … gegen Zahnverfärbungen

Falls Sie sich unsicher sind, welche Zahnpasta Ihre individuellen Anforderungen erfüllt, machen Sie hier den Test: Welche Zahnpasta ist die richtige für mich?

Zahnpasta bei empfindlichen Zähnen

Wenn beim Essen oder Trinken ein unangenehmes Ziehen an den Zähnen auftritt, kann eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit dahinterstecken.

In diesem Fall können spezielle Zahnpasten zum Einsatz kommen, die bei regelmäßiger Anwendung die Schmerzempfindlichkeit der Zähne herabsetzen können.

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Medizinische Zahnpasta zur sofortigen1 Linderung von Schmerzempfindlichkeit. Klinisch bestätigt.

  • Linderung nach nur 60 Sekunden Anwendung1
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  • Langanhaltender Schutz vor Schmerzempfindlichkeit2
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Karton recyclingfähig.

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Mehr zum Thema Zahnpasta bei empfindlichen Zähnen

Zahnpasta bei Zahnfleischproblemen

Bei Zahnfleischbluten und Entzündungen kommt es vor allem darauf an, bei der Mundhygiene besonders gründlich vorzugehen. Denn der Auslöser sind krankmachende Keime im Zahnbelag (Plaque), die sich am Zahnfleischrand besonders leicht vermehren. Auch hier können spezielle Zahnpasten sinnvoll sein.

Tägliche Zahnpasta

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  1. Hilft Zahnfleischbluten zu reduzieren und vorzubeugen
  2. Reduziert gerötetes und geschwollenes Zahnfleisch
  3. 4x effektiver bei der Plaqueentfernung3
  4. Hilft den Übergang zwischen Zahn und Zahnfleisch straff zu halten
  5. Bekämpft schlechten Atem
  6. Stärkt den Zahnschmelz mit Fluorid
  7. Reinigt intensiv für ein frisches Mundgefühl
  8. Entfernt sanft oberflächliche Verfärbungen und hilft so, das natürliche Weiß der Zähne wiederherzustellen

parodontax ist die Nr. 1 Empfehlung deutscher Zahnärzte bei Zahnfleischproblemen.4

Tägliche Zahnpasta

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Mehr zum Thema Zahnpasta bei Zahnfleischproblemen

Zahnpasta gegen säurebedingten Zahnschmelzabbau

Der Zahnschmelz ist die äußerste Schicht unserer Zähne. Er ist extrem hart und schützt das schmerzempfindliche Dentin, das darunter liegt. Doch allzu häufig passiert es, dass dieser Schutzschild der Zähne im Laufe des Lebens abgebaut wird. Denn aggressive Säuren, wie sie zum Beispiel in Obst, Fruchtsäften, Softdrinks, Wein oder Salatdressings vorkommen, weichen den harten Zahnschmelz auf und können auf längere Sicht zu Zahnschmelzabbau führen.

Fluoridhaltige Zahnpasten können diesen Prozessen entgegenwirken, indem sie die Härtung des Zahnschmelzes unterstützen.

Repariert geschwächten Zahnschmelz

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  • Es dringen mehr Mineralien tief in die Zahnschmelzoberfläche ein5
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PROSCHMELZ Zahnschmelz Repair

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Mehr zum Thema Zahnpasta bei Zahnschmelzabbau

Zahnpasta für weißere Zähne

Kaffee, Tee, Rotwein und Tabak – es gibt zahlreiche Auslöser für unschöne Zahnverfärbungen. Wenn normales Zähneputzen nicht ausreicht, um die Verfärbungen zu entfernen, kann eine professionelle Zahnreinigung helfen. Für die tägliche Zahnpflege zu Hause gibt es geeignete Whitening-Zahnpasten, die oberflächliche Verfärbungen auf sanfte Weise entfernen.

Gut zu wissen: Die Zähne können auch dann gelb erscheinen, wenn Säuren (z. B. in Obst, Fruchtsäften oder Softdrinks) zu einem vermehrten Abbau von Zahnschmelz geführt haben. Denn dann schimmert das gelbliche Zahnbein (Dentin) durch den dünner werdenden Zahnschmelz hindurch.

Zahnschmelzhärtung + natürliches Zahnweiß

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Tägliche Zahnpasta zur Zahnschmelzhärtung und schonenden Pflege.

  • Schützt die Zähne vor den Folgen von säurebedingtem Zahnschmelzabbau
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  • Natriumfluorid schützt vor Karies und Zahnhalskaries

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SENSODYNE PROSCHMELZ Sanftes Zahnweiss

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Mehr zum Thema Zahncreme für weißere Zähne

Interdentalbürsten für die Zahnzwischenräume

Die Zahnzwischenräume lassen sich mit einer normalen Zahnbürste kaum bis gar nicht reinigen. Daher sind hier spezielle Werkzeuge gefragt. Spezielle Mini-Bürstchen – auch Interdentalbürsten genannt – gelten heute als die wirksamste Methode zur Plaque-Entfernung zwischen den Zähnen.1

Interdentalbürsten sind in verschiedenen Formen und Größen erhältlich, sodass man – je nach Größe der zu reinigenden Zwischenräume – die individuell passende Interdentalbürste wählen kann.

Wichtig: Interdentalbürsten sollten im 2-Wochen-Rhythmus ausgetauscht werden.

Interdentalbürsten

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Interdentalbürsten

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Mehr zur Anwendung und den Vorteilen erfahren

Gut zu wissen: Manchmal stehen zwei Zähne so eng zusammen, dass selbst die feinste Interdentalbürste nicht in den Spalt passt – dann sollte Zahnseide verwendet werden.

Mundspülung für die tägliche Anwendung

Eine geeignete Mundspülung kann zwar die mechanische Reinigung mit Zahnbürste und Interdentalbürste nicht ersetzen – sie kann jedoch die Zahnpflege-Routine sinnvoll ergänzen.

Für die tägliche Anwendung sind kosmetische Mundspülungen geeignet, die Fluorid oder eine niedrige Konzentration des Antiseptikums Chlorhexidin enthalten.

Medizinische Mundspülungen werden zur Behandlung von bestehenden Zahnfleischproblemen eingesetzt. Sie enthalten meist den Wirkstoff Chlorhexidin in höherer Konzentration.

Bei der Auswahl beachten: Die Mundspülung sollte für den täglichen Gebrauch geeignet sein und keinen Alkohol enthalten.

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Die perfekte Ergänzung zur täglichen Mundhygiene – erreicht auch die Zahnzwischenräume!

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Tipps zur Anwendung von Mundspülungen finden Sie hier.

Zungenreiniger: Bürsten, Schaber & Co.

Für die Reinigung der Zunge stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. So gibt es zum Beispiel spezielle Zungenbürsten oder einfache Zungenschaber. Manche Zahnbürsten sind auf der Rückseite des Bürstenkopfes mit einem Zungenreiniger ausgestattet.

Wichtig ist, dass man einen Zungenreiniger verwendet, mit dem man gut das hintere Drittel der Zunge erreicht – denn dort ist die Bakteriendichte besonders hoch.

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Mehr zum Thema Zunge reinigen

Professionelle Zahnreinigung

Reinigen, polieren, fluoridieren – kurz zusammengefasst sind dies die einzelnen Schritte, die im Rahmen einer professionellen Zahnreinigung erfolgen.

Reinigen: Im ersten Schritt werden weicher Zahnbelag und ausgehärteter Zahnstein entfernt. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die schwer zugänglichen Stellen wie die Zahnzwischenräume und den Zahnfleischrand gelegt. Neben Zahnseide, kleinen Bürstchen und speziellen Hand- und Ultraschallinstrumenten kommen oft auch Geräte zum Einsatz, die mithilfe eines Wasser-Pulvergemischs oberflächliche Verfärbungen entfernen können.

Polieren: Wenn die Zähne sauber sind, werden die Oberflächen mithilfe einer Polierpaste geglättet. Das soll es den Bakterien schwerer machen, sich anzuhaften.

Fluoridieren: Zum Schluss wird ein fluoridhaltiges Gel auf die Zähne aufgetragen, das einige Zeit einwirken soll.

Zahnärzte empfehlen, ein- bis zweimal pro Jahr eine professionelle Zahnreinigung durchführen zu lassen. Mehr zum Thema professionelle Zahnreinigung

Was noch wichtig ist

Neben einer gezielten täglichen Mundhygiene können Sie durch folgende Maßnahmen viel für gesunde Zähne und schönes Zahnfleisch tun:

Nicht rauchen: Rauchen erhöht das Risiko für Zahnfleischerkrankungen und Karies, verschlechtert die Wundheilung und begünstigt Mundkrebs.

Speichel schützt: Mundtrockenheit ist schlecht für die Zähne. Daher sollte man ausreichend trinken, um die Schleimhäute feucht zu halten und die Speichelproduktion zu unterstützen. Speichel kann zahnschädigende Säuren neutralisieren. Weil durch kräftiges Kauen die Speichelproduktion angekurbelt wird, ist bissfeste Kost (Vollkorn, Rohkost) besonders zahnfreundlich.

Zucker reduzieren: Zucker fördert das Wachstum von Kariesbakterien, die Säuren ausscheiden und die Zähne angreifen (Karies). Klebrige Süßigkeiten haften besonders lange an den Zähnen. Zudem ist es ungünstig, den ganzen Tag über zu naschen – lieber gönnt man sich einmal am Tag eine Portion und putzt danach die Zähne.

Süße oder säurehaltige Getränke vermeiden: Limo, Eistee, Fruchtsäfte oder Energy-Drinks enthalten oft zahnschädigende Zucker und Säuren. Diese Getränke sollten grundsätzlich möglichst selten konsumiert werden. Besonders ungünstig ist eine lange Kontaktzeit zwischen Säure und Zähnen – daher gilt: Lieber große Schlucke nehmen (und danach den Mund mit Wasser spülen), statt den ganzen Tag über immer wieder am Getränk nippen.

Nach den Mahlzeiten zuckerfreien Kaugummi kauen: Zahnfreundliche Kaugummis enthalten den Zuckeraustauschstoff Xylit, der das Wachstum von Kariesbakterien hemmt. Positiver Nebeneffekt: Beim Kaugummikauen wird die Speichelproduktion angeregt.

Beißschiene bei Zähneknirschen: Durch ständiges Zähneknirschen nehmen die Zähne Schaden und werden anfällig für Karies. Besprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt, ob bei Ihnen eine Beißschiene infrage kommt.

  • 1 Medizinische Zahnpasta zur sofortigen Linderung mit der Fingerspitze auf die empfindlichen Zähne auftragen und je 1 Minute einmassieren.
  • 2 Bei regelmäßigem 2x täglichen Zähneputzen.
  • 3 im Vergleich zu einer herkömmlichen Zahnpasta nach einer professionellen Zahnreinigung und bei 2-mal täglicher Anwendung
  • 4 gemäß einer im Jahr 2022 durchgeführten Studie mit 300 Zahnärzten in Deutschland, gefragt nach Markenempfehlungen für Zahnpasten im Bereich Zahnfleischprobleme.
  • 5 Im Vergleich zu einer nicht-optimierten Fluorid-Zahnpasta
  • 6 Hilft, dass Mineralien in den geschwächten Zahnschmelz eindringen, um diesen zu stärken.
  • 7 Vgl. mit Zähneputzen allein.
  • 8 Zuckersäuren-Schutz durch Fluorid bei 2x täglicher Anwendung. Reduzieren Sie zuckerhaltige Snacks zwischen den Mahlzeiten
  • 9 In Labortests verglichen mit einer Handzahnbürste mit Flachschnitt
  • 1 Primary prevention of periodontitis: managing gingivitis. Chapple I et al. J Clin Periodontol 2015 Apr;42 Suppl 16:S71-6.

Zahnbürste, Zahnpasta & Co

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Interdentalbürsten

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  • 3 Im Vergleich zu einer nicht-optimierten Fluorid-Zahnpasta
  • 4 Medizinische Zahnpasta zur sofortigen Linderung mit der Fingerspitze auf die empfindlichen Zähne auftragen und je 1 Minute einmassieren.
  • 5 Bei regelmäßigem 2x täglichen Zähneputzen.
  • 6 In Labortests verglichen mit einer Handzahnbürste mit Flachschnitt
  • 7 Zuckersäuren-Schutz durch Fluorid bei 2x täglicher Anwendung. Reduzieren Sie zuckerhaltige Snacks zwischen den Mahlzeiten
  • 8 Vgl. mit Zähneputzen allein.