Freiliegende Zahnhälse: Behandlung

Freiliegende Zahnhälse: Behandlung

Was hilft bei freiliegenden Zahnhälsen? Erfahren Sie hier, was Sie über die Behandlung wissen sollten.

Freiliegende Zahnhälse – was hilft?

Bei freiliegenden Zahnhälsen heißt es, aktiv werden! Das ist nicht nur wichtig, um die begleitende Schmerzempfindlichkeit in den Griff zu bekommen, über die viele Betroffene klagen. Denn auch das Risiko für Zahnhals- und Wurzelkaries steigt, wenn die Zahnhälse freiliegen.

Doch was tun bei freiliegenden Zahnhälsen?

Zur Behandlung von freiliegenden Zahnhälsen stehen unterschiedliche Optionen zur Verfügung, die auch kombiniert zum Einsatz kommen können. Die Zielsetzung ist dabei unterschiedlich. Im Vordergrund steht die Herabsetzung der Schmerzempfindlichkeit der Zähne.

Zahnfleischrückgang & freiliegende Zahnhälse

Zahnhälse werden frei gelegt, wenn sich das Zahnfleisch zurückzieht.

Insofern ist es bei der Behandlung besonders wichtig, die Ursachen für einen solchen Zahnfleischrückgang zu ermitteln und wenn möglich auszuschalten. Leicht angegriffenes Zahnfleisch kann sich in diesem Fall häufig noch regenerieren.

Bereits abgebautes Zahnfleisch kann sich aber nicht neu bilden – ggf. sind hier chirurgische Maßnahmen notwendig.

Besonders wichtig ist aber auch, die Faktoren, die zum Zahnfleischrückgang und damit zu freiliegenden Zahnhälsen geführt haben, zu ermitteln und möglichst auszuschalten. Insbesondere die Zahnputzgewohnheiten sollten dabei unter die Lupe genommen und gegebenenfalls korrigiert werden. So sind es häufig zu starker Druck und eine Zahnbürste mit zu harten Borsten, die dem Zahnfleisch zusetzen und damit den Rückgang des Zahnfleischs begünstigen können.

Sollte eine Grunderkrankung wie Parodontitis als Ursache für freiliegende Zahnhälse bestehen, muss diese gezielt behandelt werden. Nicht zuletzt gibt es chirurgische Verfahren, bei denen lange Zahnhälse abgedeckt werden.

Behandlung von freiliegenden Zahnhälsen im Überblick

Einen Überblick über die Behandlungsmöglichkeiten haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Zielsetzung Maßnahmen
Herabsetzung der Überempfindlichkeit der Zähne
  • Verwendung einer Zahnpasta für schmerzempfindliche Zähne mit desensibilisierenden Wirkstoffen wie z. B. Kaliumnitrat
  • Zahnhälse versiegeln: Der Zahnarzt trägt einen Lack auf die sensiblen Stellen auf (z. B. Fluoridlack oder Dentinprimer, also ein flüssiger Kunststoff, der die Dentinkanälchen verschließt)
Weiteren Zahnfleischrückgang stoppen Verbesserung der Zahnputzgewohnheiten mit Fokus auf:
  • Zähneputzen ohne zu viel Druck
  • Horizontales Schrubben vermeiden, stattdessen Auswischbewegungen von rot nach weiß
  • Verwendung einer Zahnbürste mit weichen Borsten für empfindliche Zähne oder empfindliches Zahnfleisch
Lesen Sie hier, wie Sie im Detail Zahnfleischschwund stoppen können
Bei Parodontitis als Ursache für Zahnfleischrückgang und freiliegende Zahnhälse: Gezielte Behandlung Ursächliche, bakterielle Zahnbeläge entfernen:
  • Verbesserung der Mundhygiene (korrekte Zahnputztechnik, Reinigung der Zahnzwischenräume, Verwendung einer antibakteriellen Mundspülung)
  • Beseitigung von bakteriellen Zahnbelägen beim Zahnarzt
  • Ggf. kleinere chirurgische Maßnahmen
Lesen Sie hier mehr über die Behandlung von Parodontitis.
Freiliegende Zahnhälse abdecken (insbesondere bei sehr langen Zahnhälsen) Zahnfleischkorrektur:
  • Vorhandenes Zahnfleisch wird eingeschnitten und sozusagen „über den Zahn gezogen“
  • Transplantation eines Schleimhaut-Streifens aus dem Gaumen an die gewünschte Stelle

Gut zu wissen:

Die Abdeckung von freiliegenden Zahnhälsen wird als ästhetische Leistung eingestuft, die vor allem die unnatürliche Länge der Zähne korrigieren soll. Sie gilt als medizinisch nicht notwendig und muss daher aus eigener Tasche bezahlt werden. Die Kosten betragen 500 Euro oder mehr (je nach Anzahl der Zähne, die abgedeckt werden sollen).

Weitere Maßnahmen bei freiliegenden Zahnhälsen

Weitere Maßnahmen können bei freiliegenden Zahnhälsen im Einzelfall notwendig sein. Sollten zum Beispiel Zahnfehlstellungen als Ursache vorliegen, kann eine kieferorthopädische Korrektur hilfreich sein. Auch Piercings im Mundraum, die nahe an den Zähnen angebracht sind, können die Entwicklung von freiliegenden Zahnhälsen begünstigen – die Entfernung ist in diesem Fall sinnvoll.

Lassen Sie sich dazu von Ihrem behandelnden Zahnarzt beraten.

Gibt es ein Mittel gegen freiliegende Zahnhälse?

Das eine Mittel gegen freiliegende Zahnhälse gibt es nicht. Es ist also kein spezieller Wirkstoff verfügbar, der den Rückgang des Zahnfleischs aufhalten oder bereits zurückgebildetes Zahnfleisch wiederherstellen könnte. Von Hausmitteln gegen freiliegende Zahnhälse ist abzuraten.

Die wichtigste Basismaßnahme ist und bleibt eine gründliche, aber schonende Mundhygiene. Eine zusätzliche Behandlung ist gegebenenfalls wichtig, wenn Parodontose als Ursache für freiliegende Zahnhälse besteht.

Suchen Sie regelmäßig Ihren Zahnarzt zur Kontrolle auf, um mögliche Veränderungen des Zahnfleischs frühzeitig erkennen und rechtzeitig einschreiten zu können.

Hätten Sie's gewusst?
  • Freiliegende Zahnhälse sind häufig Folge einer Parodontitis. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Zahnärzte empfehlen, die Zahnzwischenräume einmal täglich mit Interdentalbürsten und/oder Zahnseide zu reinigen.

  • Die Kosten für die Fissurenversiegelung werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, wenn das Kind jünger als 18 Jahre alt ist.

  • Fluoride schützen den Zahnschmelz vor Säureangriffen, härten ihn und können so der Entstehung von Karies entgegenwirken.

  • Wenn die Zähne empfindlich auf Heißes oder Kaltes reagieren, können spezielle Zahnpasten die Schmerzempfindlichkeit reduzieren. Lesen Sie hier mehr.

  • Die Zungenreinigung wird als Teil des täglichen Mundhygieneprogramms empfohlen.

  • Falsches Zähneputzen kann gelbe Zähne begünstigen. Hier gibt es noch weitere Ursachen.

  • Wer eine neue Zahnprothese bekommt, sollte etwas Geduld haben und nicht gleich das Handtuch werfen. Die Gewöhnungsphase kann mehrere Wochen dauern. Mehr erfahren

  • Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr. Lesen Sie mehr zum Thema.

  • Bei zurückgehendem Zahnfleisch sollten Sie Ihre Zahnputzgewohnheiten unter die Lupe nehmen. Erfahren Sie hier mehr.

  • Für die Reinigung der Prothese sollte keine normale Zahnpasta verwendet werden, da die enthaltenen Schleifkörper die empfindliche Oberfläche zerkratzen und aufrauen können. Bakterien können sich dann besonders leicht ansiedeln. Tipps zur Reinigung

  • Bei Erwachsenen ab 40 Jahren ist Parodontitis die häufigste Ursache für Zahnverlust. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Behandlung.

  • Zahnpasta mit Fluorid kann den Zahnschmelz stärken. Mehr dazu.

  • Milchzahnkaries kann auf die bleibenden Zähne übergehen.

  • Jeder vierte Deutsche leidet unter anhaltendem Mundgeruch (Halitosis).

  • Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des Körpers. Kein Wunder, dass der Zahnarzt einen Diamantbohrer benutzt, um ihn zu bearbeiten. Mehr erfahren.

  • Schmerzempfindliche Zähne können ein Anzeichen für Zahnschmelzabbau sein. Mehr erfahren.

  • Etwa 60-80 Prozent aller Bakterien im Mundraum sind im Zungenbelag zu finden.

  • Eine Bleaching-Behandlung sollte immer vom Zahnarzt überwacht werden. Mehr erfahren.

  • Erste Hinweise auf die Schutzwirkung von Fluorid gegen Karies ergaben sich aus Untersuchungen in den USA. Da stellte man fest: Jugendliche aus Regionen mit fluoridreichem Trinkwasser hatten nur halb so viele kariöse Zähne wie Gleichaltrige aus Regionen mit fluoridarmen Trinkwasser.

  • Mit einer Vollprothese kann nur etwa ein Drittel der Beißkraft natürlicher Zähne erreicht werden. Mehr erfahren

  • Zahnfleischrückgang ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Da die Zähne oft empfindlich auf Kaltes oder Heißes reagieren, kann Essen und Trinken zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden. Mehr dazu.

  • Für das vollständige Milchgebiss wird zweimal täglich eine erbsengroße Menge fluoridhaltiger Zahnpasta in kindgerechter Dosierung (1000 ppm Fluorid) empfohlen.

  • Mit der richtigen Zahnpasta können Sie Ihre Zähne vor säurebedingtem Zahnschmelzabbau schützen. Mehr erfahren.

  • Seit Jahrzehnten wird das Trinkwasser in verschiedenen Ländern wie zum Beispiel USA, Kanada, Irland und Australien mit Fluorid versetzt.

  • Die Anwendung von Zahnpasta mit Fluorid ist ein wesentlicher Bestandteil der Kariesprophylaxe.

  • Zu heftiges „Schrubben“ beim Zähneputzen kann das Zahnfleisch schädigen. Freiliegende Zahnhälse bzw. empfindliche Zähne können die Folge sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Zahnbelag kann nur mechanisch, das heißt mit Zahnbürste und Zahnseide, entfernt werden. Eine Mundspülung alleine reicht also nicht aus. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Mundgeruch geht weitaus seltener vom Magen aus, als weithin angenommen. Erfahren Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Wenn Plaque nicht oder nicht ausreichend entfernt wird, kann Zahnstein entstehen. Lesen Sie hier mehr.

  • Zahnseide wird bereits ab einem Alter von etwa vier Jahren empfohlen – die Zahnzwischenräume sind jetzt anfällig für Karies.

  • Zahnbelag lässt sich durch gründliches Zähneputzen entfernen. Zahnstein dagegen kann nur der Zahnarzt beseitigen.

  • Raucher haben ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis.

  • Karies bei Kindern und Jugendlichen tritt in ca. 80 Prozent der Fälle im Bereich der Vertiefungen (Fissuren) der Backenzähne auf. Diese sollten daher ab dem Zahnwechsel besonders gründlich geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Freiverkäufliche Zahnbleichmittel dürfen heute höchstens einen Wasserstoffperoxid-Gehalt von 0,1% haben. Lesen Sie hier mehr.

  • Fruchtsäfte und Smoothies können Karies begünstigen – sie enthalten jede Menge Zucker. Erfahren Sie hier mehr über die Ursachen von Karies.

  • Milchzähne haben einen sehr weichen und dünnen Zahnschmelz und sind daher besonders anfällig für Karies. Schon das erste Zähnchen sollte also geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Bei bleibenden Zähnen kann ergänzend zur täglichen Mundhygiene ein fluoridhaltiges Gelee einmal wöchentlich eingesetzt werden.

  • Kinder und Jugendliche sollten zweimal jährlich zur Vorsorge beim Zahnarzt gehen.

  • Zahnbelag (Plaque) entsteht ständig neu – auch schon kurz nach dem Zähneputzen.

  • Von freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln wird abgeraten – unregelmäßige Ergebnisse und Schäden an Zähnen und Zahnfleisch sind möglich. Mehr erfahren.

  • Beim Zahnbleaching kommt wie beim Blondieren der Haare der Wirkstoff Wasserstoffperoxid zum Einsatz. Lesen Sie hier mehr.

  • Im Gegensatz zu einer Zahnfleischentzündung handelt es sich bei einer Parodontitis um einen nicht umkehrbaren Prozess. Erfahren Sie hier mehr.

  • Je besser Plaque entfernt wird, desto eher können Sie sich vor Zahnstein und möglichen Folgen schützen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Weiße Flecken auf den Zähnen können ein erstes Anzeichen für Karies sein. Erfahren Sie hier mehr über die Symptome bei Karies.

  • Einmal täglich sollte bei Kindern ab etwa vier Jahren Zahnseide verwendet werden.

  • Auch mit den „Dritten“ sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt wichtig.

  • Zahnstein erhöht das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündung – die Zahnsteinentfernung ist daher wichtig. Erfahren Sie hier mehr.

  • Backpulver für weiße Zähne? Experten raten aufgrund der möglichen Zahnschmelzschädigung von diesem Hausmittel ab. Mehr erfahren.

  • Mehr als 80 Prozent der Deutschen weisen Zeichen einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) auf. Lesen Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Wenn die Zahnprothese nicht richtig sitzt, kann das zu unangenehmen Druckstellen führen, die sich leicht entzünden können. Mehr erfahren

  • Bis zu einem Alter von etwa acht Jahren sollten Eltern die Zähne ihres Kindes immer nachputzen.

  • Eine Baby-Zahncreme enthält in der Regel 500 bis 1.000 ppm Fluorid. Mehr erfahren.

  • Ab dem zweiten Geburtstag sollte zweimal täglich eine erbsengroße Menge fluoridhaltige Kinderzahnpasta (1000 ppm Fluorid) verwendet werden.

  • Auch „Zero-Getränke“ enthalten häufig Säure – und können somit den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Für das bleibende Gebiss wird die zweimal tägliche Anwendung einer Zahnpasta mit > 1000 ppm Fluorid empfohlen.

  • Hat sich das Zahnfleisch bereits zurückgebildet, kann es nicht mehr neu gebildet werden. Mehr dazu.

  • Kinder sollten zweimal jährlich zur Vorsorge zum Zahnarzt gehen.

  • Plaque enthält ein Sammelsurium unterschiedlicher Bakterienarten. Manche davon sind harmlos, andere hingegen produzieren Säuren oder Giftstoffe. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Chips und Salzstangen enthalten Stärke, die Karies-Bakterien in zahnschädigende Säuren umwandeln können.

  • Die Zahnzwischenräume machen ganze 30 Prozent der gesamten Zahnoberfläche aus. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, Zahnbeläge auch an diesen versteckten Stellen gezielt zu entfernen.

  • Hausmittel gegen gelbe Zähne sind im besten Fall unwirksam. Denn Zitronensaft, Salz & Co. können auch Schaden anrichten.

  • Unsere Zahnfarbe ist genetisch festgelegt. Im Laufe des Lebens dunkeln die Zähne nach. Mehr erfahren.

  • Mundgeruch wird in rund 90 Prozent der Fälle durch Probleme im Bereich der Mundhöhle verursacht – vor allem bakterieller Zungenbelag spielt eine Rolle. Lesen Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Milchzahnkaries kann auf die bleibenden Zähne übergehen.

  • Die wichtigste Voraussetzung für einen guten Halt ist eine exakte Anpassung der Zahnprothese beim Zahnarzt. Zusätzlich können Haftmittel gute Dienste leisten. Mehr erfahren

  • Wackelzähne lassen sich leichter putzen, wenn man einen Finger dahinter legt. Mehr erfahren.

  • Falsches Zähneputzen und Zahnfleischentzündungen können dazu führen, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht. Mehr über die Ursachen.

  • Fluorid schützt die Zähne und spielt bei der Kariesprophylaxe eine ganz zentrale Rolle. Lesen Sie hier mehr, wie Sie Karies vorbeugen können.

  • Der erste Besuch beim Kieferorthopäden sollte etwa mit neun Jahren erfolgen.

  • Auch nach einer Bleaching-Behandlung dunkeln die Zähne wieder nach. Das Ergebnis hält ca. 2-3 Jahre. Lesen Sie hier mehr

  • Zu starkes Schrubben beim Zähneputzen kann den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Immer mehr Jugendliche sind von Zahnschmelzabbau betroffen. Vor allem der häufige Verzehr von säurehaltigen Limonaden ist dafür verantwortlich. Lesen Sie hier mehr.

  • Stress kann Mundgeruch begünstigen – denn bei Stress reduziert sich der Speichelfluss im Mund. Erfahren Sie hier mehr über mögliche Auslöser für Mundgeruch.

  • Ab ca. fünfeinhalb bis sechs Jahren brechen bei den meisten Kindern die ersten bleibenden Backenzähne durch und die vorderen Schneidezähne beginnen zu wackeln. Mehr erfahren.

  • Für das bleibende Gebiss wird die zweimal tägliche Anwendung einer Zahnpasta mit > 1000 ppm Fluorid empfohlen.

  • Eine Fissurenversiegelung beim Zahnarzt kann in manchen Fällen hilfreich sein, um Kinderzähne vor Karies zu schützen. Mehr erfahren.

  • Durch die Verwendung von fluoridhaltigen Zahncremes lässt sich eine Kariesreduktion von 20 bis 30 Prozent erreichen.

  • Die meisten Zahnverfärbungen lassen sich durch eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege reduzieren. Erfahren Sie hier mehr Tipps gegen gelbe Zähne.

  • Jeder vierte Patient auf dem Zahnarztstuhl leidet an empfindlichen Zähnen. Erfahren Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Die Reinigung und Pflege der Zahnprothese ist genauso wichtig wie bei natürlichen Zähnen. Ansonsten breiten sich leicht Bakterien und Pilze aus, die Mundgeruch und Entzündungen auslösen können. Mehr erfahren

  • Ab dem Durchbruch des ersten Milchzahns sollten Kinder bis zum zweiten Geburtstag zweimal täglich mit einer reiskorngroßen Menge fluoridhaltiger Kinderzahnpasta (1000 ppm Fluorid) putzen.

  • Empfindliche Zähne sind häufig Folge freiliegender Zahnhälse. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Karies bei Kleinkindern wird auch als „Nuckelflaschenkaries“ oder „Nursing-Bottle-Syndrom“ bezeichnet.

  • Bei bleibenden Zähnen kann ergänzend zur täglichen Mundhygiene ein fluoridhaltiges Gelee einmal wöchentlich eingesetzt werden.

  • Wird Karies frühzeitig erkannt, muss nicht zwangsläufig gebohrt werden. Erfahren Sie hier mehr.

  • Softdrinks und Energy-Drinks können Zahnschmelzabbau begünstigen. Mehr erfahren.

  • Zahnstein kann weiß-gelblich, braun oder sogar schwarz sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Bis zum Alter von etwa acht Jahren sollten Eltern die Zähne ihrer Kinder immer selbst nachputzen.

  • Im Alter zwischen 13 und 16 Jahren ist das Kariesrisiko besonders hoch Mehr erfahren.

  • Fluoride schützen den Zahnschmelz vor Säureangriffen, härten ihn und können so der Entstehung von Karies entgegenwirken.

  • „Halitophobiker“ sind überzeugt davon, Mundgeruch zu haben und andere zu belästigen – obwohl das nicht der Fall ist.

  • Bei unter 18-Jährigen werden die Kosten für die Fissurenversiegelung von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.

  • Eltern sollten Kinderzähne bis zum Alter von etwa acht Jahren nachputzen.

  • Die Zahnzwischenräume vor oder nach dem Zähneputzen reinigen? Das ist laut Experten eher eine zweitrangig. Wichtig ist, dass es täglich geschieht.

  • Plaque kann die Entstehung von Zahnfleischproblemen und damit von freiliegenden Zahnhälsen begünstigen. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

Tipps gegen Zahnfleischrückgang zum Schutz vor freiliegenden Zahnhälsen

Die besten Tipps gegen freiliegende Zahnhälse haben wir hier für Sie zusammengestellt.

  • Das Zahnfleisch schützen

    Das Zahnfleisch schützen

    Freiliegende Zahnhälse entstehen, wenn sich das Zahnfleisch an diesen Stellen zurückzieht. Wer sich also schützen möchte, sollte alle Faktoren ausschalten, die Zahnfleischrückgang zur Folge haben können. Hier sind insbesondere falsche Zahnputzgewohnheiten zu nennen.

    Da auch Parodontitis zu einem Rückgang des Zahnfleischs führen kann, ist es wichtig, dass eine solche Grunderkrankung früh erkannt und gezielt behandelt wird.

    Nehmen Sie daher die Kontrolltermine bei Ihrem Zahnarzt regelmäßig wahr.

  • Zähneputzen: Sanft und gründlich

    Zähneputzen: Sanft und gründlich

    Zahnfleischrückgang ist häufig die Folge von falschem Zähneputzen. Insbesondere, wenn dabei zu viel Druck ausgeübt wird, kann das Zahnfleisch regelrecht weggeschrubbt werden. Auch horizontale Zahnputz-Bewegungen können dies begünstigen. Experten sprechen in diesem Zusammenhang von einer „traumatisierenden Zahnputztechnik“.

    Wer vorbeugen möchte, sollte daher seine Zähne besser sanft und mit einer Zahnbürste mit weichen Borsten putzen. Idealerweise wird dabei die KAI-Methode angewendet. Achten Sie auch darauf, dass Sie nicht horizontal schrubben, sondern vom Zahnfleisch (rot) in Richtung der Zähne (weiß) wischen.

    Ebenfalls wichtig: Da auch beschädigte Borsten das Zahnfleisch reizen können, ist es wichtig, die Zahnbürste spätestens alle zwei Monate auszuwechseln.

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    parodontax Complete Protection – für gesundes Zahnfleisch und starke Zähne

    Ansammlungen von Plaque-Bakterien sind die Hauptursache für Zahnfleischbluten. Gesundes Zahnfleisch ist aber die Grundlage für starke Zähne. Helfen Sie, Ihr Zahnfleisch zu schützen – mit parodontax Complete Protection.

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    * Im Test 17 Universalzahnpasten. Ausgabe 10/2019. www.test.de

    ** entfernt mehr Plaque als eine herkömmliche Zahnpasta nach einer professionellen Zahnreinigung und bei 2-mal täglicher Anwendung.

  • Im Zweifel zum Zahnarzt

    Im Zweifel zum Zahnarzt

    Sollten Sie Zahnfleischprobleme, wie zum Beispiel Zahnfleischbluten, haben oder auch den Verdacht hegen, dass sich das Zahnfleisch bei Ihnen zurückzieht, ist ein Besuch beim Zahnarzt empfehlenswert. Er kann eine exakte Diagnose stellen und die nötigen Behandlungsschritte in die Wege leiten.

    Extra-Tipp: Eine regelmäßig durchgeführte Professionelle Zahnreinigung kann vor Zahnfleischproblemen schützen.