Mundgeruch: Risikofaktoren

Mundgeruch: Risikofaktoren

Bestimmte Faktoren können die Entstehung von Mundgeruch begünstigen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

Was begünstigt Mundgeruch?

Knoblauch, Zwiebeln & Co. gehören zu den bekannten Auslösern von vorübergehendem Mundgeruch. Doch es gibt spezielle Faktoren, die dauerhaft schlechten Atem begünstigen können. Mediziner sprechen in diesem Zusammenhang von sogenannten Co-Faktoren. Einen Überblick über häufige Auslöser von Mundgeruch finden Sie hier.

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Alles zum Thema Mundgeruch
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  • Faktencheck Mundgeruch - Was hilft wirklich?
Bestimmte Speisen und Genussmittel
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Bestimmte Speisen und Genussmittel

Wir alle kennen das Problem: Nach dem Verzehr von Knoblauch oder Zwiebeln kommt es häufig zu schlechtem Atem. Auch Nikotin und Alkohol können schlechten Atem begünstigen. Allerdings handelt es sich in diesen Fällen nur um kurzzeitig auftretenden Mundgeruch – nicht um Halitosis im medizinischen Sinne. So beseitigen Sie „Knoblauch-Mundgeruch“: Zehn Minuten lang frische Kräuter kauen. Zum Beispiel Petersilie, Pfefferminze oder Salbei. Auch Milch soll gegen Mundgeruch durch Knoblauch helfen können. Mehr erfahren

Schlechte Mundhygiene
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Schlechte Mundhygiene

Bakterien im Mundraum sind in der überwiegenden Mehrheit der Fälle Ursachen für Mundgeruch. Diese Bakterien tummeln sich mit Vorliebe in den Zahnzwischenräumen und auf dem Zungenrücken. Gut zu wissen: Auch Zahnprobleme wie Zahnfleischentzündungen oder Parodontitis gehen häufig mit Mundgeruch einher.

Mundtrockenheit
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Mundtrockenheit

Ein trockener Mund und Mundgeruch gehen häufig direkt miteinander einher. Tatsächlich begünstigt ein verminderter Speichelfluss schlechten Atem. Verschiedene Faktoren können Mundtrockenheit auslösen. Dazu zählen:

  • Anhaltender Stress
  • Alkohol, Kaffee
  • Mundatmung
  • Geringe Flüssigkeitsaufnahme
  • Einnahme bestimmter Medikamente
Fasten
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Fasten

Fastenkuren und einseitige Diäten haben ebenfalls häufig Mundgeruch zur Folge. In diesem Fall stellt sich häufig ein spezieller „Aceton-Mundgeruch“ ein. Diese „Ausdünstungen“ gehen darauf zurück, dass in Hungerphasen – insbesondere, wenn keine oder kaum Kohlenhydrate zugeführt werden – Fette nur unvollständig vom Organismus abgebaut werden können. Auf diese Weise entstehen sogenannte Ketonkörper, die sich durch den typischen Diät-Mundgeruch nach Aceton bemerkbar machen können. Speziell beim Fasten „dünstet“ der Körper zudem Giftstoffe über Haut und Schleimhäute aus – also auch über den Mund.

Hormonveränderungen in den Wechseljahren
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Hormonveränderungen in den Wechseljahren

Auch Veränderungen im Hormonhaushalt können Mundgeruch auslösen. So leiden Frauen in den Wechseljahren häufiger unter schlechtem Atem. Auch während des Menstruationszyklus selbst scheint es in Sachen Mundgeruch Schwankungen zu geben – speziell am Tag des Eisprungs scheint schlechter Atem häufiger aufzutreten.

Bestimmte Medikamente
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Bestimmte Medikamente

Spezielle Arzneimittel können den Speichelfluss im Mund reduzieren und damit Mundgeruch begünstigen. Zu den bekannten Medikamenten mit Mundgeruch als „Nebenwirkung“ zählen unter anderem bestimmte Antidepressiva, Schlafmittel sowie Blutdrucksenker.

Hätten Sie's gewusst?

Jeder vierte Deutsche leidet unter anhaltendem Mundgeruch (Halitosis).

Mundgeruch geht weitaus seltener vom Magen aus, als weithin angenommen. Erfahren Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

Mundgeruch wird in rund 90 Prozent der Fälle durch Probleme im Bereich der Mundhöhle verursacht – vor allem bakterieller Zungenbelag spielt eine Rolle. Lesen Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

„Halitophobiker“ sind überzeugt davon, Mundgeruch zu haben und andere zu belästigen – obwohl das nicht der Fall ist.

Stress kann Mundgeruch begünstigen – denn bei Stress reduziert sich der Speichelfluss im Mund. Erfahren Sie hier mehr über mögliche Auslöser für Mundgeruch.

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Mundgeruch vorbeugen: Tipps

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