Karies: Symptome

Empfindliche Zähne & Zahnfleischprobleme

Schmerzempfindliche Zähne – in vielen Fällen kommt dieses Problem nicht allein: Oftmals treten zusätzlich auch Zahnfleischprobleme wie Zahnfleischbluten oder Schwellungen und Rötungen des Zahnfleischs auf. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

Zahnfleischbluten bei empfindlichen Zähnen: Was steckt dahinter?

  • Empfindliche Zähne: Typische „Schmerz-Auslöser“

    Kalte Speisen

    Kalte Speisen

  • Empfindliche Zähne: Typische „Schmerz-Auslöser“

    Kalte Getränke

    Kalte Getränke

  • Empfindliche Zähne: Typische „Schmerz-Auslöser“

    Einatmen kalter Luft

    Einatmen kalter Luft

  • Empfindliche Zähne: Typische „Schmerz-Auslöser“

    Süßes

    Süßes

  • Empfindliche Zähne: Typische „Schmerz-Auslöser“

    Heiße Speisen

    Heiße Speisen

  • Empfindliche Zähne: Typische „Schmerz-Auslöser“

    Heiße Getränke

    Heiße Getränke

  • Empfindliche Zähne: Typische „Schmerz-Auslöser“

    Saures

    Saures

  • Empfindliche Zähne: Typische „Schmerz-Auslöser“

    Salziges

    Salziges

Wenn der Zahnschmelz – also die schützende, äußere Schicht des Zahns – abgebaut wird, wird das sogenannte Dentin im Zahninneren allmählich freigelegt. Was viele nicht wissen: Das gleiche geschieht, wenn das Zahnfleisch zurückgeht und auf diese Weise das Dentin im Bereich der Zahnhälse freigelegt wird.

Das Problem: Durch das Dentin hindurch laufen tausende Kanälchen (Tubuli) bis hin zum Zahnnerv. Liegt das Dentin frei, können zum Beispiel Reize durch kalte, süße oder saure Speisen und Getränke über die Tubuli bis zum Zahnnerv weitergeleitet werden. Die Folge: ein blitzartiger, ziehender Schmerz im Zahn.

Die Ursache für einen solchen Zahnfleischrückgang liegt meist in einer Ansammlung von Plaque-Bakterien am Zahnfleischrand. Wird dieser Zahnbelag nicht regelmäßig und gründlich entfernt, kann sich das Zahnfleisch entzünden. In der Folge können Schwellungen, Rötungen und Zahnfleischbluten auftreten – und mit der Zeit kann das Zahnfleisch zurückgehen.

Wichtig: Auch zu starker Druck beim Zähneputzen – vor allem mit einer Zahnbürste mit harten Borsten – kann das Zahnfleisch reizen.

Zahnaufbau

Empfindliche Zähne und Zahnfleischprobleme: Was tun?

Wenn Sie an schmerzempfindlichen Zähnen und Zahnfleischproblemen leiden, sollten Sie aktiv werden. Denn wer nichts tut, läuft Gefahr, dass sich unangenehme Folgen einstellen. So kann sich beispielsweise aus einer Zahnfleischentzündung eine sogenannte Parodontitis, eine Entzündung des Zahnbetts, entwickeln. Folgendes können Sie selbst für Ihre Zahnfleischgesundheit tun:

  • Gründliches Zähneputzen: Viele Menschen neigen dazu, ihre Zähne kaum mehr zu putzen, wenn die Zähne schmerzempfindlich sind und das Zahnfleisch Probleme bereitet. Das ist aber genau falsch! Denn eine gründliche Entfernung bakterieller Zahnbeläge (Plaque) ist das A & O einer effektiven Zahnpflege. Immerhin sind Plaque-Bakterien die häufigste Ursache für Karies und Zahnfleischentzündungen. Zweimal tägliches Zähneputzen ist daher unabdingbar für gesundes Zahnfleisch.
  • Eine sanfte Technik: Wichtig ist beim Zähneputzen vor allem, dass Sie nicht zu fest aufdrücken. Denn zu kräftiges Schrubben kann das Zahnfleisch reizen und daher Zahnfleischrückgang begünstigen. Aus diesem Grund ist die richtige Zahnputz-Technik essenziell. Gut geeignet ist beispielsweise die sogenannte „Stillman-Technik“, bei der die Zahnbürste in einer Art Wischbewegung vom Zahnfleisch zum Zahn – also von Rot nach Weiß – geführt wird.
  • Die richtige Zahnbürste: Verwenden Sie eine Zahnbürste mit weichen Borsten. Das erleichtert eine zahnfleischschonende Reinigung.
  • Zahnzwischenräume reinigen: Mit der Zahnbürste können Sie nur rund 70 Prozent der Zahnoberfläche erreichen. Für die Entfernung von Plaque aus den Zahnzwischenräumen sind Zahnseide oder sogenannte Interdentalbürstchen die Mittel der Wahl.
  • Geeignete Zahnpasta: Auch eine geeignete, fluoridhaltige Zahnpasta kann bei regelmäßiger Anwendung dazu beitragen, dass Zähne und Zahnfleisch gesund bleiben. Lassen Sie sich hierzu von Ihrem Zahnarzt beraten.
  • Professionelle Zahnreinigung: Zur Vorbeugung von Problemen mit Zähnen und Zahnfleisch kann auch eine professionelle Zahnreinigung (PZR) empfehlenswert sein. Dabei wird mithilfe spezieller Instrumente schonend Plaque von den Zähnen und aus den Zahnzwischenräumen entfernt. Anschließend werden die Zähne poliert, sodass die Zahnoberfläche sehr glatt ist. Das soll es Plaque-Bakterien erschweren, sich festzusetzen. Zum Schluss werden fluoridhaltige Lacke oder Gele aufgetragen, um die Zähne zu schützen.

Gut zu wissen: Wenn Schmerzempfindlichkeit der Zähne und Zahnfleischprobleme länger bestehen, sollten Sie unbedingt Ihren Zahnarzt um Rat fragen.

Schmerzempfindlichkeit & Zahnfleischprobleme: Tipps

  • Zähneputzen: Auf die richtige Technik achten

    Zähneputzen: Auf die richtige Technik achten

    Eine gute Mundhygiene mit zweimal täglichem Zähneputzen ist der wichtigste Schutz für Zähne und Zahnfleisch. Wichtig: Putzen Sie Ihre Zähne nicht einfach irgendwie – denn Fehler bei der Mundhygiene sind eine wichtige Ursache für Probleme mit Zähnen und Zahnfleisch. So können etwa starker Druck und kräftiges Schrubben beim Zähneputzen dazu führen, dass Zahnschmelz abgebaut wird oder es zu einem Zahnfleischrückgang kommt. Bereits vorhandene Probleme können außerdem verstärkt werden. Für Menschen mit schmerzempfindlichen Zähnen und Zahnfleischproblemen eignet sich zum Beispiel die sogenannte „Auswisch-“ oder „Rot-nach-Weiß-Technik“: Die Zahnbürste wird dabei in einer Art Wischbewegung sanft vom Zahnfleisch zum Zahn geführt.

  • Das richtige „Handwerkszeug

    Das richtige „Handwerkszeug“

    Ebenso wichtig wie die richtige Zahnputztechnik kann das richtige „Handwerkszeug“ sein. Hätten Sie beispielsweise gewusst, dass Sie mit der Zahnbürste allein gerade mal 70 Prozent der Zahnoberflächen erreichen? Daher ist es wichtig, dass Sie zusätzlich einmal pro Tag Ihre Zahnzwischenräume mithilfe von Interdentalbürstchen oder Zahnseide von bakteriellen Belägen befreien. Wichtig, wenn Sie an empfindlichen Zähnen und Zahnfleischproblemen leiden: Verwenden Sie eine Zahnbürste mit weichen Borsten. Denn zu harte Borsten können Zahnfleischrückgang begünstigen – vor allem, wenn Sie zusätzlich noch kräftig Schrubben.

    Gut zu wissen:

    Auch die Wahl einer geeigneten Zahnpasta kann bei empfindlichen Zähnen und Zahnfleischproblemen zu einer Verbesserung beitragen.
  • SENSODYNE Sensitivität & Zahnfleisch

    SENSODYNE Sensitivität & Zahnfleisch:
    Tägliche Zahnpasta mit DUO-Effekt

    Schmerzempfindliche Zähne und Zahnfleischbluten? Mit einer speziellen Zahnpasta können Sie beide Probleme angehen. Denn dank der Zinnfluorid-Formulierung bietet SENSODYNE Sensitivität & Zahnfleisch bei zweimal täglicher Anwendung einen DUO-Effekt:

    • Bildet eine Schutzschicht auf den schmerzempfindlichen Bereichen der Zähne
    • Entfernt gezielt Plaque-Bakterien und hilft so, die Zahnfleischgesundheit zu verbessern

    Für eine reduzierte Schmerzempfindlichkeit und gesünderes Zahnfleisch. Klinisch nachgewiesen.

    Gut zu wissen: SENSODYNE ist die Nr. 1 Marke* bei schmerzempfindlichen Zähnen

    * Quelle: AC Nielsen Scan Track, Gesamtmarkt Deutschland, Österreich, Sensitiv Zahnpasta, Wertanteil %, Periode: 02/2016-01/2017

  • Säure- und Zuckerhaltiges reduzieren

    Säure- und Zuckerhaltiges reduzieren

    Süßes kann nicht nur Karies auslösen, sondern es ist auch schädlich für unser Zahnfleisch. Der Grund: Zucker bildet die Hauptnahrungsquelle für die Plaque-Bakterien, die zahnschädigende Säuren und Giftstoffe produzieren. Diese Substanzen können Karies auslösen, das Zahnfleisch reizen und Entzündungen verursachen. Wenn Sie nicht komplett auf Naschereien verzichten können, versuchen Sie zumindest, folgende Regel zu beherzigen: Essen Sie lieber einmal eine Portion Süßes statt über den Tag verteilt immer wieder zu naschen.

    Gut zu wissen:

    Auch säurehaltige Lebensmittel und Getränke können eine Ursache schmerzempfindlicher Zähne sein, da sie den Zahnschmelz angreifen können. Zu diesen „Schmelzfressern“ zählen beispielsweise Obst, Fruchtsaft, Essig und Limonade.
  • Nicht (mehr) rauchen

    Nicht (mehr) rauchen

    Die Inhaltsstoffe von Zigaretten greifen nicht nur die Zähne an und führen zu unschönen Verfärbungen – sie schwächen darüber hinaus auch das Immunsystem. Das kann zur Folge haben, dass unsere körpereigene Abwehr die schädlichen Plaque-Bakterien nicht unter Kontrolle halten kann, sodass diese sich ungehindert vermehren können. Auf diese Weise erhöht Rauchen das Risiko für Zahnfleischentzündungen, Parodontitis und Zahnfleischrückgang um ein Vielfaches.

  • Den Zahnarzt um Rat fragen

    Den Zahnarzt um Rat fragen

    Wer dauerhaft an empfindlichen Zähnen oder Zahnfleischproblemen leidet, sollte die Ursachen vom Zahnarzt abklären lassen. Denn bleibt etwa eine zugrundeliegende Zahnfleischentzündung unerkannt und unbehandelt, kann sich eine Parodontitis entwickeln. Dann drohen Zahnfleischrückgang oder gar Zahnverlust. In vielen Fällen liegen aber auch vergleichsweise harmlose Auslöser zugrunde, bei denen schon einfache Maßnahmen zum Erfolg führen können. Steckt etwa eine fehlerhafte Zahnputztechnik hinter den Problemen, kann Ihr Zahnarzt Ihnen geeignete Techniken für die tägliche Zahnpflege zu Hause zeigen.

    Gut zu wissen:

    Zur Vorbeugung von Problemen mit Zähnen und Zahnfleisch kann neben regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen auch eine professionelle Zahnreinigung (PZR) beitragen.
Hätten Sie's gewusst?
  • Empfindliche Zähne sind häufig Folge freiliegender Zahnhälse. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr. Lesen Sie mehr zum Thema.

  • Für die Reinigung der Prothese sollte keine normale Zahnpasta verwendet werden, da die enthaltenen Schleifkörper die empfindliche Oberfläche zerkratzen und aufrauen können. Bakterien können sich dann besonders leicht ansiedeln. Tipps zur Reinigung

  • Ab dem Durchbruch des ersten Milchzahns sollten Kinder bis zum zweiten Geburtstag zweimal täglich mit einer reiskorngroßen Menge fluoridhaltiger Kinderzahnpasta (1000 ppm Fluorid) putzen.

  • Ab dem zweiten Geburtstag sollte zweimal täglich eine erbsengroße Menge fluoridhaltige Kinderzahnpasta (1000 ppm Fluorid) verwendet werden.

  • Im Alter zwischen 13 und 16 Jahren ist das Kariesrisiko besonders hoch Mehr erfahren.

  • Hat sich das Zahnfleisch bereits zurückgebildet, kann es nicht mehr neu gebildet werden. Mehr dazu.

  • Etwa 60-80 Prozent aller Bakterien im Mundraum sind im Zungenbelag zu finden.

  • Falsches Zähneputzen kann gelbe Zähne begünstigen. Hier gibt es noch weitere Ursachen.

  • Im Gegensatz zu einer Zahnfleischentzündung handelt es sich bei einer Parodontitis um einen nicht umkehrbaren Prozess. Erfahren Sie hier mehr.

  • Raucher haben ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis.

  • Bei unter 18-Jährigen werden die Kosten für die Fissurenversiegelung von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.

  • Wenn die Zähne empfindlich auf Heißes oder Kaltes reagieren, können spezielle Zahnpasten die Schmerzempfindlichkeit reduzieren. Lesen Sie hier mehr.

  • Beim Zahnbleaching kommt wie beim Blondieren der Haare der Wirkstoff Wasserstoffperoxid zum Einsatz. Lesen Sie hier mehr.

  • Zahnstein erhöht das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündung – die Zahnsteinentfernung ist daher wichtig. Erfahren Sie hier mehr.

  • „Halitophobiker“ sind überzeugt davon, Mundgeruch zu haben und andere zu belästigen – obwohl das nicht der Fall ist.

  • Eine Bleaching-Behandlung sollte immer vom Zahnarzt überwacht werden. Mehr erfahren.

  • Bei bleibenden Zähnen kann ergänzend zur täglichen Mundhygiene ein fluoridhaltiges Gelee einmal wöchentlich eingesetzt werden.

  • Jeder vierte Deutsche leidet unter anhaltendem Mundgeruch (Halitosis).

  • Erste Hinweise auf die Schutzwirkung von Fluorid gegen Karies ergaben sich aus Untersuchungen in den USA. Da stellte man fest: Jugendliche aus Regionen mit fluoridreichem Trinkwasser hatten nur halb so viele kariöse Zähne wie Gleichaltrige aus Regionen mit fluoridarmen Trinkwasser.

  • Mundgeruch geht weitaus seltener vom Magen aus, als weithin angenommen. Erfahren Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Milchzähne haben einen sehr weichen und dünnen Zahnschmelz und sind daher besonders anfällig für Karies. Schon das erste Zähnchen sollte also geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Zahnbelag kann nur mechanisch, das heißt mit Zahnbürste und Zahnseide, entfernt werden. Eine Mundspülung alleine reicht also nicht aus. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Freiverkäufliche Zahnbleichmittel dürfen heute höchstens einen Wasserstoffperoxid-Gehalt von 0,1% haben. Lesen Sie hier mehr.

  • Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des Körpers. Kein Wunder, dass der Zahnarzt einen Diamantbohrer benutzt, um ihn zu bearbeiten. Mehr erfahren.

  • Bis zu einem Alter von etwa acht Jahren sollten Eltern die Zähne ihres Kindes immer nachputzen.

  • Zahnfleischrückgang ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Da die Zähne oft empfindlich auf Kaltes oder Heißes reagieren, kann Essen und Trinken zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden. Mehr dazu.

  • Schmerzempfindliche Zähne können ein Anzeichen für Zahnschmelzabbau sein. Mehr erfahren.

  • Freiliegende Zahnhälse sind häufig Folge einer Parodontitis. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Fluoride schützen den Zahnschmelz vor Säureangriffen, härten ihn und können so der Entstehung von Karies entgegenwirken.

  • Falsches Zähneputzen und Zahnfleischentzündungen können dazu führen, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht. Mehr über die Ursachen.

  • Für das bleibende Gebiss wird die zweimal tägliche Anwendung einer Zahnpasta mit > 1000 ppm Fluorid empfohlen.

  • Zahnärzte empfehlen, die Zahnzwischenräume einmal täglich mit Interdentalbürsten und/oder Zahnseide zu reinigen.

  • Einmal täglich sollte bei Kindern ab etwa vier Jahren Zahnseide verwendet werden.

  • Zu starkes Schrubben beim Zähneputzen kann den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Bei zurückgehendem Zahnfleisch sollten Sie Ihre Zahnputzgewohnheiten unter die Lupe nehmen. Erfahren Sie hier mehr.

  • Auch „Zero-Getränke“ enthalten häufig Säure – und können somit den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Die Reinigung und Pflege der Zahnprothese ist genauso wichtig wie bei natürlichen Zähnen. Ansonsten breiten sich leicht Bakterien und Pilze aus, die Mundgeruch und Entzündungen auslösen können. Mehr erfahren

  • Mundgeruch wird in rund 90 Prozent der Fälle durch Probleme im Bereich der Mundhöhle verursacht – vor allem bakterieller Zungenbelag spielt eine Rolle. Lesen Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Kinder sollten zweimal jährlich zur Vorsorge zum Zahnarzt gehen.

  • Seit Jahrzehnten wird das Trinkwasser in verschiedenen Ländern wie zum Beispiel USA, Kanada, Irland und Australien mit Fluorid versetzt.

  • Karies bei Kindern und Jugendlichen tritt in ca. 80 Prozent der Fälle im Bereich der Vertiefungen (Fissuren) der Backenzähne auf. Diese sollten daher ab dem Zahnwechsel besonders gründlich geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Eine Fissurenversiegelung beim Zahnarzt kann in manchen Fällen hilfreich sein, um Kinderzähne vor Karies zu schützen. Mehr erfahren.

  • Stress kann Mundgeruch begünstigen – denn bei Stress reduziert sich der Speichelfluss im Mund. Erfahren Sie hier mehr über mögliche Auslöser für Mundgeruch.

  • Bei bleibenden Zähnen kann ergänzend zur täglichen Mundhygiene ein fluoridhaltiges Gelee einmal wöchentlich eingesetzt werden.

  • Wenn Plaque nicht oder nicht ausreichend entfernt wird, kann Zahnstein entstehen. Lesen Sie hier mehr.

  • Immer mehr Jugendliche sind von Zahnschmelzabbau betroffen. Vor allem der häufige Verzehr von säurehaltigen Limonaden ist dafür verantwortlich. Lesen Sie hier mehr.

  • Zahnbelag lässt sich durch gründliches Zähneputzen entfernen. Zahnstein dagegen kann nur der Zahnarzt beseitigen.

  • Bis zum Alter von etwa acht Jahren sollten Eltern die Zähne ihrer Kinder immer selbst nachputzen.

  • Plaque kann die Entstehung von Zahnfleischproblemen und damit von freiliegenden Zahnhälsen begünstigen. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Wer eine neue Zahnprothese bekommt, sollte etwas Geduld haben und nicht gleich das Handtuch werfen. Die Gewöhnungsphase kann mehrere Wochen dauern. Mehr erfahren

  • Die Zahnzwischenräume vor oder nach dem Zähneputzen reinigen? Das ist laut Experten eher eine zweitrangig. Wichtig ist, dass es täglich geschieht.

  • Wenn die Zahnprothese nicht richtig sitzt, kann das zu unangenehmen Druckstellen führen, die sich leicht entzünden können. Mehr erfahren

  • Softdrinks und Energy-Drinks können Zahnschmelzabbau begünstigen. Mehr erfahren.

  • Die Zungenreinigung wird als Teil des täglichen Mundhygieneprogramms empfohlen.

  • Fluoride schützen den Zahnschmelz vor Säureangriffen, härten ihn und können so der Entstehung von Karies entgegenwirken.

  • Zahnpasta mit Fluorid kann den Zahnschmelz stärken. Mehr dazu.

  • Jeder vierte Patient auf dem Zahnarztstuhl leidet an empfindlichen Zähnen. Erfahren Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Wird Karies frühzeitig erkannt, muss nicht zwangsläufig gebohrt werden. Erfahren Sie hier mehr.

  • Auch nach einer Bleaching-Behandlung dunkeln die Zähne wieder nach. Das Ergebnis hält ca. 2-3 Jahre. Lesen Sie hier mehr

  • Backpulver für weiße Zähne? Experten raten aufgrund der möglichen Zahnschmelzschädigung von diesem Hausmittel ab. Mehr erfahren.

  • Chips und Salzstangen enthalten Stärke, die Karies-Bakterien in zahnschädigende Säuren umwandeln können.

  • Weiße Flecken auf den Zähnen können ein erstes Anzeichen für Karies sein. Erfahren Sie hier mehr über die Symptome bei Karies.

  • Kinder und Jugendliche sollten zweimal jährlich zur Vorsorge beim Zahnarzt gehen.

  • Auch mit den „Dritten“ sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt wichtig.

  • Wackelzähne lassen sich leichter putzen, wenn man einen Finger dahinter legt. Mehr erfahren.

  • Für das vollständige Milchgebiss wird zweimal täglich eine erbsengroße Menge fluoridhaltiger Zahnpasta in kindgerechter Dosierung (1000 ppm Fluorid) empfohlen.

  • Plaque enthält ein Sammelsurium unterschiedlicher Bakterienarten. Manche davon sind harmlos, andere hingegen produzieren Säuren oder Giftstoffe. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Zahnseide wird bereits ab einem Alter von etwa vier Jahren empfohlen – die Zahnzwischenräume sind jetzt anfällig für Karies.

  • Fruchtsäfte und Smoothies können Karies begünstigen – sie enthalten jede Menge Zucker. Erfahren Sie hier mehr über die Ursachen von Karies.

  • Für das bleibende Gebiss wird die zweimal tägliche Anwendung einer Zahnpasta mit > 1000 ppm Fluorid empfohlen.

  • Mehr als 80 Prozent der Deutschen weisen Zeichen einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) auf. Lesen Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Die wichtigste Voraussetzung für einen guten Halt ist eine exakte Anpassung der Zahnprothese beim Zahnarzt. Zusätzlich können Haftmittel gute Dienste leisten. Mehr erfahren

  • Durch die Verwendung von fluoridhaltigen Zahncremes lässt sich eine Kariesreduktion von 20 bis 30 Prozent erreichen.

  • Zu heftiges „Schrubben“ beim Zähneputzen kann das Zahnfleisch schädigen. Freiliegende Zahnhälse bzw. empfindliche Zähne können die Folge sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Die Anwendung von Zahnpasta mit Fluorid ist ein wesentlicher Bestandteil der Kariesprophylaxe.

  • Mit der richtigen Zahnpasta können Sie Ihre Zähne vor säurebedingtem Zahnschmelzabbau schützen. Mehr erfahren.

  • Die Zahnzwischenräume machen ganze 30 Prozent der gesamten Zahnoberfläche aus. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, Zahnbeläge auch an diesen versteckten Stellen gezielt zu entfernen.

  • Mit einer Vollprothese kann nur etwa ein Drittel der Beißkraft natürlicher Zähne erreicht werden. Mehr erfahren

  • Hausmittel gegen gelbe Zähne sind im besten Fall unwirksam. Denn Zitronensaft, Salz & Co. können auch Schaden anrichten.

  • Ab ca. fünfeinhalb bis sechs Jahren brechen bei den meisten Kindern die ersten bleibenden Backenzähne durch und die vorderen Schneidezähne beginnen zu wackeln. Mehr erfahren.

  • Fluorid schützt die Zähne und spielt bei der Kariesprophylaxe eine ganz zentrale Rolle. Lesen Sie hier mehr, wie Sie Karies vorbeugen können.

  • Der erste Besuch beim Kieferorthopäden sollte etwa mit neun Jahren erfolgen.

  • Von freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln wird abgeraten – unregelmäßige Ergebnisse und Schäden an Zähnen und Zahnfleisch sind möglich. Mehr erfahren.

  • Die meisten Zahnverfärbungen lassen sich durch eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege reduzieren. Erfahren Sie hier mehr Tipps gegen gelbe Zähne.

  • Eltern sollten Kinderzähne bis zum Alter von etwa acht Jahren nachputzen.

  • Die Kosten für die Fissurenversiegelung werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, wenn das Kind jünger als 18 Jahre alt ist.

  • Bei Erwachsenen ab 40 Jahren ist Parodontitis die häufigste Ursache für Zahnverlust. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Behandlung.

  • Zahnbelag (Plaque) entsteht ständig neu – auch schon kurz nach dem Zähneputzen.

  • Milchzahnkaries kann auf die bleibenden Zähne übergehen.

  • Karies bei Kleinkindern wird auch als „Nuckelflaschenkaries“ oder „Nursing-Bottle-Syndrom“ bezeichnet.

  • Je besser Plaque entfernt wird, desto eher können Sie sich vor Zahnstein und möglichen Folgen schützen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Zahnstein kann weiß-gelblich, braun oder sogar schwarz sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Milchzahnkaries kann auf die bleibenden Zähne übergehen.

  • Eine Baby-Zahncreme enthält in der Regel 500 bis 1.000 ppm Fluorid. Mehr erfahren.

  • Unsere Zahnfarbe ist genetisch festgelegt. Im Laufe des Lebens dunkeln die Zähne nach. Mehr erfahren.