Kinder-Zahnpflege (6-8 Jahre)

Kinder-Zahnpflege
(6-8 Jahre)

Mit etwa fünfeinhalb Jahren fallen bei vielen Kindern die ersten Milchzähne aus. Lesen Sie hier, worauf es in der Zeit des Zahnwechsels und bei der Pflege der bleibenden Zähne ankommt.

Zahnpflege bei Kindern im Alter von 6-8 Jahren

Im Alter von ca. fünfeinhalb bis sechs Jahren ist es soweit: Die vorderen Schneidezähne fangen an zu wackeln und die ersten bleibenden Backenzähne brechen durch.

Da in den Vertiefungen der Backenzähne Essensreste besonders leicht hängen bleiben und dieser Bereich mit der Zahnbürste nur schwer gereinigt werden kann, steigt jetzt das Kariesrisiko. Darüber hinaus ist der Zahnschmelz der bleibenden Zähne noch sehr dünn. Eine gute Pflege der Kinderzähne ist daher besonders wichtig.

Eine wichtige Rolle bei der Kariesprophylaxe spielt Fluorid. Daher empfehlen die Bundeszahnärztekammer (BZAEK) und die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) ab dem Durchbruch der bleibenden Zähne die Anwendung einer Zahncreme mit einem Fluoridgehalt zwischen 1000 und 1500 ppm. Das entspricht dem Gehalt einer Erwachsenenzahnpasta.

Kinderzähne versiegeln (Fissurenversiegelung)

  • Behandlung beim Zahnarzt für Kinder mit den ersten, bleibenden Backenzähnen
  • Wird insbesondere bei erhöhtem Kariesrisiko durchgeführt
  • Versiegelung der Fissuren (also der Vertiefungen) der Backenzähne mit flüssigem Kunststoff
  • Effekt: Glattere Kauflächen, die sich leichter putzen lassen; Essensreste bleiben nicht mehr so leicht hängen
  • Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten

Lassen Sie sich beraten, ob eine Fissurenversiegelung für Ihr Kind infrage kommt.

Den meisten Kindern sind die üblichen Erwachsenenzahncremes allerdings zu scharf. Daher sind spezielle Kinderzahnpasten ab 6 Jahren, die etwas milder schmecken und dennoch die empfohlene Fluoridmenge enthalten.

Darüber hinaus sollten Sie zweimal jährlich mit Ihrem Kind zur Kontrolle beim Zahnarzt gehen.

Extra-Tipp: Eine Fissurenversiegelung (Fissuren = Vertiefungen in den Backenzähnen) beim Zahnarzt kann in diesem Alter zusätzlich zum Schutz vor Karies beitragen. Lassen Sie sich dazu beraten.

Zähneputzen bei Kindern ab dem 6. Geburtstag: Tipps und Infos

Hier haben wir einige wissenswerte Fakten und Tipps für gesunde Kinderzähne zusammengestellt:

  • Der ideale Zeitpunkt fürs Zähneputzen ist nach dem Frühstück und vor dem Schlafengehen
  • Achten Sie auf die richtige Zahnputztechnik nach der KAI-Methode
  • Verwenden Sie eine spezielle Kinderzahnbürste – achten Sie dabei auf die Altersangabe auf der Packung
  • Eine Zahnpasta für Kinder ab 6 Jahren (häufig als „Juniorzahnpasta“ bezeichnet) sollte einen Fluoridgehalt zwischen 1.000 und 1.500 ppm aufweisen
  • Achten Sie auf eine besonders gründliche Reinigung der Kauflächen der bleibenden Backenzähne – in ca. 80 Prozent der Fälle tritt Karies bei Kindern und Jugendlichen genau hier auf
  • Wackelzähne putzen: Am besten legen Sie oder Ihr Kind einen Finger hinter den Wackelzahn und auf der anderen Seite wird dann geputzt – so tut das Putzen der Wackelzähne nicht weh
  • Kinder ab 6 Jahren können zusätzlich ggf. einmal wöchentlich ein fluoridhaltiges Gelee verwenden, um den Zahnschmelz zu härten (sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt)
  • Auch die ergänzende Verwendung von Zahnseide wird in diesem Alter bereits empfohlen

Kinder-Zahnbürste: Wechseln nicht vergessen!

Verwenden Sie eine neue Zahnbürste...

  • ...spätestens alle 6-8 Wochen, da sich Keime in der Zahnbürste sammeln
  • ...nach einer Krankheit (z. B. Erkältung)

Wann können Kinder Zähne selbst putzen?

Auch wenn man das Zähneputzen Kindern bereits ab dem Kindergartenalter beibringen kann – im Alter von 6 Jahren müssen Eltern die Zähne bei ihren Kindern noch nachputzen. Es fehlt den Kleinen in der Regel schlichtweg noch an den feinmotorischen Fähigkeiten, die Zähne selbst ausreichend gründlich zu putzen.

Während des Zahndurchbruchs sind die Zähne besonders empfindlich gegenüber Karies. Umso wichtiger ist es, das Nachputzen nicht zu vergessen.

Als Faustregel gilt: Erst, wenn Kinder die Schreibschrift flüssig beherrschen, sollte auch das eigenständige Zähneputzen kein Problem mehr sein. Dies dürfte im Alter von etwa 8-9 Jahren der Fall sein. Aber auch dann sollten Eltern immer nachkontrollieren.

Kinder-Zahnpflege: So macht es mehr Spaß

  • Abenteuerliche Zahnputzgeschichte; Zahnputzbuch für Kinder
  • Bunte Kinderzahnbürste
  • Zahnputz-Uhr oder Zahnputz-App
  • Kinderzahnpasta mit kinderfreundlichem Geschmack

Gut zu wissen:

Eine elektrische Kinderzahnbürste sollte erst dann eingesetzt werden, wenn das Kind die Zähne mit der Handzahnbürste selbst gut putzen kann.

Zähneputzen beim Schulkind: Mit Geduld und Spaß dabei bleiben

Zähneputzen ist ja so langweilig! Kinder im Grundschulalter haben schlichtweg oft keine Lust auf Zähneputzen und treten in den Putzstreik.

Lassen Sie sich hier nicht auf Diskussionen ein, sondern versuchen Sie eher, das feste Ritual Zähneputzen ein wenig lebendiger und fröhlicher zu gestalten. Zum Beispiel mit einer abenteuerlichen Zahnputzgeschichte, die bei jedem Zähneputzen fortgesetzt wird. Es gibt auch spezielle Zahnputz-Bücher oder –Apps für Kinder. Auch eine bunte Kinderzahnbürste mit coolem Design kann mehr Lust aufs Zähneputzen machen. Manche Eltern arbeiten auch mit einem Belohnungssystem: Jedes Zähneputzen gibt einen Bonuspunkt, ab 20 Punkten gibt es eine kleine Belohnung.

Zahnwechsel: Fakten

  • Der Zahnwechsel dauert etwa vom 6. bis zum 13. Lebensjahr.
  • Wackelzähne sollten von selbst ausfallen, da sie sozusagen Platzhalter für bleibende Zähne sind
  • Das Gebiss mit den bleibenden Zähnen hat zunächst 28 Zähne; in der Regel nach dem 16. Lebensjahr kommen dann noch die vier Weisheitszähne dazu

Egal, für welchen Weg Sie sich entscheiden, wichtig ist: Bleiben Sie am Ball und achten Sie auf eine gründliche Zahnpflege der Kinderzähne.

Hier finden Sie weitere Tipps fürs Zähneputzen bei Kindern.

Kinderzahnbürste und Kinderzahnpasta – worauf kommt es an?

Für Kinder stehen spezielle Zahnpflegeprodukte zur Verfügung, die eigens für die Ansprüche der kleinen „Zahnputz-Neulinge“ entwickelt wurden. Erfahren Sie hier, worauf es bei der Auswahl einer guten Kinder-Zahnbürste und einer Kinder-Zahncreme ankommt.

Wichtig: Achten Sie auf die jeweilige Altersangabe auf der Packung.

Kinderzahnbürste (für 6-8-Jährige)

Welche Zahnbürste für mein Kind? Es empfiehlt sich, eine spezielle Kinder-Zahnbürste zu verwenden, die eigens für die Zeit des Zahnwechsels entwickelt wurde.

Eine Zahnbürste für Kinder im Alter von 6-8 Jahren sollte dabei vor allem folgende Kriterien erfüllen:

  • Schmaler Bürstenkopf, der sich dem „unebenen“ Zahnverlauf mit Zahnlücken und Wackelzähnen gut anpasst
  • Abgerundete Borsten
  • Unterschiedliche Borstenlänge für eine bessere Reinigung der Zahnzwischenräume
  • Gute Federung für eine schonende Reinigung ohne Verletzungsgefahr

Nicht zuletzt kann natürlich ein kindgerechtes, farbenfrohes „Design“ hilfreich sein, um dem Kind das Zähneputzen ein wenig „schmackhafter“ zu machen.

Wichtig: Denken Sie daran, die Kinder-Zahnbürste spätestens alle zwei Monate auszutauschen. Andernfalls kann eine gute Reinigungsleistung der Zahnbürste nicht mehr garantiert werden. Darüber hinaus sammeln sich auf spröden Borsten eher Bakterien an. Denken Sie also rechtzeitig an eine neue Kinderzahnbürste und wechseln Sie diese auch nach einer Krankheit (z. B. Erkältung) aus.

Kinderzahncreme (für 6-8-Jährige)

Ab dem Alter von 6 Jahren wird empfohlen, die Zähne zweimal täglich mit einer Zahnpasta zu putzen, die zwischen 1000 und 1500 ppm enthält – wie die gängigen Erwachsenenzahncremes. Diese sind vielen Kindern jedoch zu scharf, sodass es sich empfiehlt, eine spezielle Kinder-Zahnpasta mit Fluorid zum Schutz vor Karies zu benutzen („Juniorzahnpasta“). Diese zeichnen sich in der Regel durch einen weitaus milderen und somit für Kinder angenehmeren Geschmack aus – und das ist wichtig, damit die Kinder „dranbleiben“.

Achten Sie auf die Altersangabe auf der Packung!

Gut zu wissen:

  • Eine Zahnpasta für Kinder sollte möglichst wenig Schleifkörper enthalten, da der Zahnschmelz bei den ersten, bleibenden Zähnen noch sehr dünn ist
  • Ein kinderfreundlicher Geschmack macht das Zähneputzen beim Kind einfacher

Wenn Sie eine Kinderzahnpasta ohne Fluorid bevorzugen, sollten Sie sich dazu von Ihrem Kinder- oder Zahnarzt beraten lassen. Allerdings wird die Verwendung von Fluorid zum Schutz vor Karies in der Regel empfohlen.

Kindermundspülung

Regelmäßiges und gründliches Zähneputzen ist das A & O, damit Kinderzähne gesund bleiben. Eine Mundspülung kann das Zähneputzen zwar nicht ersetzen, aber die tägliche Mundhygiene sinnvoll ergänzen.

Kleine Kinder sollten noch keine Mundspülung benutzen, weil sie sie leicht verschlucken. Doch ab etwa sechs Jahren kann ein geeignetes Präparat zum Einsatz kommen – Voraussetzung ist, dass Ihr Kind die Spülung ausspucken kann und nicht schluckt. Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie ein Präparat speziell für Kinder auswählen. Denn Mundspülungen für Erwachsene können Alkohol enthalten und haben in der Regel einen zu scharfen bzw. intensiven Geschmack.

Zähneputzen bei Kindern: Tipps für Eltern

  • Mit gutem Vorbild voran

    Mit gutem Vorbild voran

    Eltern haben eine wichtige Vorbildfunktion, wenn es um die Zahnpflege geht. Durch ihr Verhalten können Sie ihrem Kind zeigen, dass das Zähneputzen einfach dazu gehört. Tipp: Üben Sie mit Ihrem Kind auch die richtige Zahnputz-Technik nach der KAI-Methode. Also erst die Kauflächen putzen, dann die Außenflächen und zum Schluss die Innenflächen. Um die Innenseite der Schneidezähne zu reinigen, hält man die Zahnbürste einfach senkrecht.

  • Nachputzen nicht vergessen

    Nachputzen nicht vergessen

    Man geht davon aus, dass Kinder erst dann über die nötige Feinmotorik zum gründlichen Zähneputzen verfügen, wenn sie die Schreibschrift flüssig beherrschen. Das ist meist im Alter von 8 oder 9 Jahren der Fall. Bis dahin sollten Eltern immer gründlich Nachputzen. Und auch danach sollten sie das Putzergebnis immer kontrollieren.

    Wichtig: Achten Sie dabei auf gute Stimmung im Bad und loben Sie Ihr Kind, wann immer sich die Gelegenheit dazu bietet.

  • Dr.BEST Juniorzahn Kinderzahnbürste & Odol-med3 Juniorzahn Kinderzahnpasta

    Dr.BEST® Juniorzahn
    Kinderzahnbürste

    Die Kinderzahnbürste für das Wechselgebiss: Die Dr.BEST Juniorzahn ermöglicht Ihrem Kind das schwierige Zähneputzen zwischen Milchzähnen, Zahnlücken und bleibenden Zähnen. Mit praktischem Saugfuß für einen sicheren Stand der Zahnbürste.

    Odol-med3® Juniorzahn Kinderzahnpasta

    Dazu die passende Kinderzahnpasta: Odol-med3 Juniorzahn wurde speziell für Kinder von 6 bis 8 Jahren entwickelt. Sie verfügt über einen altersgerechten Fluoridgehalt* und hilft, nicht nur die Milchzähne, sondern auch die bleibenden Zähne vor Karies zu schützen.**

    * laut Bundeszahnärztekammer (BZAEK)

    ** durch Fluorid bei 2 x täglichem Zähneputzen

  • Warum Zähneputzen?

    Warum Zähneputzen?

    Wenn´s an Zähneputzen geht, finden die lieben Kleinen die schönsten Ausreden. Zu müde, zu nass, keine Lust. Gerade bei Schulkindern ist es dann oft hilfreich, ihnen den Sinn des Zähneputzens noch einmal zu erklären. Natürlich altersgerecht. Karies-Bakterien und kaputte Zähne im Mund – das will doch keiner haben. Vielleicht können Sie Ihren kleinen Zahnputzverweigerer auf diese Weise überzeugen.

  • Odol-med3<sup>®</sup> Junior Zahn Kindermundspülung

    Odol-med3® Juniorzahn Kindermundspülung

    Rundumschutz für Kinderzähne: Die Mundspülung von Odol-med3® für Kinder von 6 bis 13 Jahren. Wirkt auch dort, wo die Zahnbürste nicht hinkommt. Mit kinderfreundlichem mildem Geschmack.

    • Mit Zuckersäuren-Schutz*
    • Mit Fluorid für starke Zähne (225 ppm)
    • Milder Minzgeschmack
    • Ohne Alkohol

    *durch Fluorid bei 2 x täglichem Zähneputzen. Reduzieren Sie zuckerhaltige Snacks zwischen den Mahlzeiten.

  • Eltern-Tricks: Sanduhr, Zahnputzlied & Co.

    Eltern-Tricks: Sanduhr, Zahnputzlied & Co.

    Auch verschiedene Tricks können helfen, die Motivation in puncto Zähneputzen hochzuhalten. Mithilfe einer Sanduhr fällt es vielen Kindern leichter, die geforderten zwei Minuten durchzuhalten. Für gute Stimmung kann außerdem zum Beispiel ein Zahnputzlied sorgen – diese gibt es zwischenzeitlich in verschiedenen Varianten für unterschiedliche Altersgruppen. Probieren Sie am besten einfach aus, was ankommt.

Von Dr.BEST und Odol-med3 entwickelt:
Der Zahnputz-Rap für Kinder ab 6 Jahren: Zahn für Zahn

Fest steht: Gute Stimmung im Bad ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Zähneputzen bei Kindern klappt. Deshalb bieten Dr.BEST und Odol-med3 motivierende Zahnputzlieder für verschiedene Altersgruppen an. Die lustigen Reime und eingängigen Melodien heben nicht nur die Laune bei den Zahnputz-Verweigerern, sondern helfen Ihnen auch dabei, aus der täglichen Putz-Routine ein schönes Ritual zu machen. Jetzt den coolen Zahnputzrap testen.

Hätten Sie's gewusst?
  • Karies bei Kindern und Jugendlichen tritt in ca. 80 Prozent der Fälle im Bereich der Vertiefungen (Fissuren) der Backenzähne auf. Diese sollten daher ab dem Zahnwechsel besonders gründlich geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Zu starkes Schrubben beim Zähneputzen kann den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Wackelzähne lassen sich leichter putzen, wenn man einen Finger dahinter legt. Mehr erfahren.

  • Hausmittel gegen gelbe Zähne sind im besten Fall unwirksam. Denn Zitronensaft, Salz & Co. können auch Schaden anrichten.

  • Wird Karies frühzeitig erkannt, muss nicht zwangsläufig gebohrt werden. Erfahren Sie hier mehr.

  • Die meisten Zahnverfärbungen lassen sich durch eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege reduzieren. Erfahren Sie hier mehr Tipps gegen gelbe Zähne.

  • Empfindliche Zähne sind häufig Folge freiliegender Zahnhälse. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Zahnpasta mit Fluorid kann den Zahnschmelz stärken. Mehr dazu.

  • Plaque kann die Entstehung von Zahnfleischproblemen und damit von freiliegenden Zahnhälsen begünstigen. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Weiße Flecken auf den Zähnen können ein erstes Anzeichen für Karies sein. Erfahren Sie hier mehr über die Symptome bei Karies.

  • Freiliegende Zahnhälse sind häufig Folge einer Parodontitis. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Mehr als 80 Prozent der Deutschen weisen Zeichen einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) auf. Lesen Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Eine Baby-Zahncreme enthält in der Regel 500 ppm Fluorid. Mehr erfahren.

  • Milchzähne haben einen sehr weichen und dünnen Zahnschmelz und sind daher besonders anfällig für Karies. Schon das erste Zähnchen sollte also geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Jeder vierte Deutsche leidet unter anhaltendem Mundgeruch (Halitosis).

  • Mit der richtigen Zahnpasta können Sie Ihre Zähne vor säurebedingtem Zahnschmelzabbau schützen. Mehr erfahren.

  • Fluorid schützt die Zähne und spielt bei der Kariesprophylaxe eine ganz zentrale Rolle. Lesen Sie hier mehr, wie Sie Karies vorbeugen können.

  • Ab ca. fünfeinhalb bis sechs Jahren brechen bei den meisten Kindern die ersten bleibenden Backenzähne durch und die vorderen Schneidezähne beginnen zu wackeln. Mehr erfahren.

  • Immer mehr Jugendliche sind von Zahnschmelzabbau betroffen. Vor allem der häufige Verzehr von säurehaltigen Limonaden ist dafür verantwortlich. Lesen Sie hier mehr.

  • Plaque enthält ein Sammelsurium unterschiedlicher Bakterienarten. Manche davon sind harmlos, andere hingegen produzieren Säuren oder Giftstoffe. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Falsches Zähneputzen kann gelbe Zähne begünstigen. Hier gibt es noch weitere Ursachen.

  • Zahnstein erhöht das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündung – die Zahnsteinentfernung ist daher wichtig. Erfahren Sie hier mehr.

  • Wenn Plaque nicht oder nicht ausreichend entfernt wird, kann Zahnstein entstehen. Lesen Sie hier mehr.

  • Seit Jahrzehnten wird das Trinkwasser in verschiedenen Ländern wie zum Beispiel USA, Kanada, Irland und Australien mit Fluorid versetzt.

  • Bei Erwachsenen ab 40 Jahren ist Parodontitis die häufigste Ursache für Zahnverlust. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Behandlung.

  • Etwa 60-80 Prozent aller Bakterien im Mundraum sind im Zungenbelag zu finden.

  • Erste Hinweise auf die Schutzwirkung von Fluorid gegen Karies ergaben sich aus Untersuchungen in den USA. Da stellte man fest: Jugendliche aus Regionen mit fluoridreichem Trinkwasser hatten nur halb so viele kariöse Zähne wie Gleichaltrige aus Regionen mit fluoridarmen Trinkwasser.

  • Die Zahnzwischenräume vor oder nach dem Zähneputzen reinigen? Das ist laut Experten eher eine zweitrangig. Wichtig ist, dass es täglich geschieht.

  • Raucher haben ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis.

  • Beim Zahnbleaching kommt wie beim Blondieren der Haare der Wirkstoff Wasserstoffperoxid zum Einsatz. Lesen Sie hier mehr.

  • Eine Fissurenversiegelung beim Zahnarzt kann in manchen Fällen hilfreich sein, um Kinderzähne vor Karies zu schützen. Mehr erfahren.

  • Durch die Verwendung von fluoridhaltigen Zahncremes lässt sich eine Kariesreduktion von 20 bis 30 Prozent erreichen.

  • Die Zahnzwischenräume machen ganze 30 Prozent der gesamten Zahnoberfläche aus. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, Zahnbeläge auch an diesen versteckten Stellen gezielt zu entfernen.

  • Unsere Zahnfarbe ist genetisch festgelegt. Im Laufe des Lebens dunkeln die Zähne nach. Mehr erfahren.

  • Zahnfleischrückgang ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Da die Zähne oft empfindlich auf Kaltes oder Heißes reagieren, kann Essen und Trinken zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden. Mehr dazu.

  • Backpulver für weiße Zähne? Experten raten aufgrund der möglichen Zahnschmelzschädigung von diesem Hausmittel ab. Mehr erfahren.

  • Fruchtsäfte und Smoothies können Karies begünstigen – sie enthalten jede Menge Zucker. Erfahren Sie hier mehr über die Ursachen von Karies.

  • Eine Bleaching-Behandlung sollte immer vom Zahnarzt überwacht werden. Mehr erfahren.

  • Mundgeruch geht weitaus seltener vom Magen aus, als weithin angenommen. Erfahren Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Zahnbelag (Plaque) entsteht ständig neu – auch schon kurz nach dem Zähneputzen.

  • Bei zurückgehendem Zahnfleisch sollten Sie Ihre Zahnputzgewohnheiten unter die Lupe nehmen. Erfahren Sie hier mehr.

  • Zahnbelag kann nur mechanisch, das heißt mit Zahnbürste und Zahnseide, entfernt werden. Eine Mundspülung alleine reicht also nicht aus. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Hat sich das Zahnfleisch bereits zurückgebildet, kann es nicht mehr neu gebildet werden. Mehr dazu.

  • Mundgeruch wird in rund 90 Prozent der Fälle durch Probleme im Bereich der Mundhöhle verursacht – vor allem bakterieller Zungenbelag spielt eine Rolle. Lesen Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Freiverkäufliche Zahnbleichmittel dürfen heute höchstens einen Wasserstoffperoxid-Gehalt von 0,1% haben. Lesen Sie hier mehr.

  • Zahnstein kann weiß-gelblich, braun oder sogar schwarz sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Die Zungenreinigung wird als Teil des täglichen Mundhygieneprogramms empfohlen.

  • Jeder vierte Patient auf dem Zahnarztstuhl leidet an empfindlichen Zähnen. Erfahren Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Zahnbelag lässt sich durch gründliches Zähneputzen entfernen. Zahnstein dagegen kann nur der Zahnarzt beseitigen.

  • Von freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln wird abgeraten – unregelmäßige Ergebnisse und Schäden an Zähnen und Zahnfleisch sind möglich. Mehr erfahren.

  • Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr. Lesen Sie mehr zum Thema.

  • „Halitophobiker“ sind überzeugt davon, Mundgeruch zu haben und andere zu belästigen – obwohl das nicht der Fall ist.

  • Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des Körpers. Kein Wunder, dass der Zahnarzt einen Diamantbohrer benutzt, um ihn zu bearbeiten. Mehr erfahren.

  • Je besser Plaque entfernt wird, desto eher können Sie sich vor Zahnstein und möglichen Folgen schützen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Schmerzempfindliche Zähne können ein Anzeichen für Zahnschmelzabbau sein. Mehr erfahren.

  • Wenn die Zähne empfindlich auf Heißes oder Kaltes reagieren, können spezielle Zahnpasten die Schmerzempfindlichkeit reduzieren. Lesen Sie hier mehr.

  • Im Alter zwischen 13 und 16 Jahren ist das Kariesrisiko besonders hoch Mehr erfahren.

  • Auch „Zero-Getränke“ enthalten häufig Säure – und können somit den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Zu heftiges „Schrubben“ beim Zähneputzen kann das Zahnfleisch schädigen. Freiliegende Zahnhälse bzw. empfindliche Zähne können die Folge sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Stress kann Mundgeruch begünstigen – denn bei Stress reduziert sich der Speichelfluss im Mund. Erfahren Sie hier mehr über mögliche Auslöser für Mundgeruch.

  • Auch nach einer Bleaching-Behandlung dunkeln die Zähne wieder nach. Das Ergebnis hält ca. 2-3 Jahre. Lesen Sie hier mehr

  • Die Anwendung von Zahnpasta mit Fluorid ist ein wesentlicher Bestandteil der Kariesprophylaxe.

  • Im Gegensatz zu einer Zahnfleischentzündung handelt es sich bei einer Parodontitis um einen nicht umkehrbaren Prozess. Erfahren Sie hier mehr.

  • Falsches Zähneputzen und Zahnfleischentzündungen können dazu führen, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht. Mehr über die Ursachen.

  • Softdrinks und Energy-Drinks können Zahnschmelzabbau begünstigen. Mehr erfahren.

  • Zahnärzte empfehlen, die Zahnzwischenräume einmal täglich mit Interdentalbürsten und/oder Zahnseide zu reinigen.