Zahnpflege: Zungenreinigung

Zahnprophylaxe

Gesunde, schöne Zähne wünscht sich jeder. Die beste Basis für ein lebenslang strahlendes Lächeln bietet eine gewissenhafte Zahnprophylaxe.

Was ist Zahnprophylaxe?

Der Begriff „Zahnprophylaxe“ umfasst alle Maßnahmen zur Erhaltung der Zahngesundheit. Dazu zählen insbesondere folgende Elemente:

Zahnprophylaxe zu Hause

  • Gewissenhafte Mundhygiene

  • Zahngesunde Ernährung

Prophylaxe beim Zahnarzt

  • Kontrolluntersuchung zweimal pro Jahr

  • Professionelle Zahnreinigung

Zahnprophylaxe zu Hause

Im Alltag kann jeder selbst etwas für gesunde Zähne tun.

Gewissenhafte Mundhygiene

Eine gute Mundhygiene ist das A&O, um aktiv etwas zur Zahngesundheit beizutragen. Schließlich ist bakterieller Zahnbelag (Plaque) Risikofaktor Nummer eins für zahlreiche Zahnerkrankungen wie Karies, Zahnfleischentzündung oder Parodontitis, also die Entzündung des Zahnhalteapparats. Je gründlicher dieser Belag entfernt wird, desto besser kann man sich vor diesen Zahnproblemen schützen.

  • Tipps für gesunde Zähne

    Zucker reduzieren

    Zucker reduzieren

  • Tipps für gesunde Zähne

    Säuren reduzieren

    Säuren reduzieren

  • Tipps für gesunde Zähne

    2 x täglich Zähneputzen

    2 x täglich Zähneputzen

  • Tipps für gesunde Zähne

    Fluoridhaltige Zahnpasta

    Fluoridhaltige Zahnpasta

  • Tipps für gesunde Zähne

    Rauchstopp

    Rauchstopp

  • Tipps für gesunde Zähne

    Immunsystem stärken

    Immunsystem stärken

  • Tipps für gesunde Zähne

    Regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt

    Regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt

  • Tipps für gesunde Zähne

    Professionelle Zahnreinigung

    Professionelle Zahnreinigung

Gewissenhafte Mundhygiene meint dabei unter anderem:

  • Regelmäßig Zähneputzen – morgens und abends; dabei sollte die richtige Zahnputztechnik angewendet werden
  • Spezielle Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide und/ oder Interdentalbürsten
  • Zungenreinigung, da sich auf der Zungenoberfläche viele Bakterien sammeln
  • Anwendung einer fluoridhaltigen Zahnpasta zum Schutz vor Karies; ggf. zusätzlich wöchentliche Anwendung von Fluorid-Gel
  • Ggf. Anwendung einer antibakteriell wirksamen Mundspüllösung, die auch an schwer erreichbare Stellen vordringt

Ernährung für gesunde Zähne

Auch in puncto Ernährung kann man viel für die Zahngesundheit tun.

Hier einige Tipps zum Thema:

  • Zahngesunde Ernährung

    Zahngesunde Ernährung: Rohkost

    Rohkost

  • Zahngesunde Ernährung

    Zahngesunde Ernährung: Vollkornprodukte

    Vollkornproodukte

  • Zahngesunde Ernährung

    Zahngesunde Ernährung: Milch

    Milch

  • Zahngesunde Ernährung

    Zahngesunde Ernährung: Käse

    Käse

  • Zahngesunde Ernährung: Wenig Zucker

    Zahngesunde Ernährung

    Wenig Zucker

  • Zahngesunde Ernährung

    Zahngesunde Ernährung: Wenig Säuren

    Wenig Säuren

  • Greifen Sie zu Kalzium-Lieferanten wie Milch oder Käse – diese können zur Stärkung der Zähne beitragen
  • Verzehren Sie häufig Vollkornprodukte oder Rohkost, denn beim Kauen wird die Speichelproduktion angeregt; Speichel spült unter anderem Speisereste weg und neutralisiert Säuren, die den Zahnschmelz angreifen
  • Bevorzugen Sie z. B. Nüsse statt Schokolade als Zwischenmahlzeit
  • Kauen Sie z. B. nach dem Mittagessen einen zuckerfreien Zahnpflegekaugummi, wenn Sie sich die Zähne nicht putzen können
  • Reduzieren Sie säurehaltige Getränke wie Limonade oder Fruchtsäfte – sie fördern Zahnschmelzabbau

Prophylaxe beim Zahnarzt

Neben zahngesunder Ernährung und gewissenhafter Mundhygiene ist der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt ebenso wichtiger Bestandteil einer umfassenden Zahnprophylaxe.

Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt

Wie oft zum Zahnarzt? Es wird empfohlen, zweimal jährlich eine Kontrolluntersuchung vornehmen zu lassen. Die Kosten für diese Kontrolle beim Zahnarzt trägt die gesetzliche Krankenkasse.

Die Untersuchung hat unter anderem folgenden Ziele:

  • Kontrolle des Zustands von Zähnen und Zahnfleisch (z. B. mittels Spiegel, ggf. Röntgenaufnahme bei Verdacht auf versteckte Karies)
  • Früherkennung und Behandlung von Zahnerkrankungen wie Karies, Zahnfleischentzündung oder Parodontitis
  • Fluoridierungsmaßnahmen zur Kariesprophylaxe
  • Aufklärung des Patienten zum Beispiel zur richtigen Zahnpflege und zahngesunder Ernährung

Gut zu wissen:

Wird Karies bereits im Anfangsstadium erkannt, muss nicht immer gleich gebohrt werden. Ein Grund mehr, regelmäßig zum Zahnarzt zu gehen.

Professionelle Zahnreinigung

Die professionelle Zahnreinigung wird zwei- bis dreimal jährlich empfohlen, muss aber aus eigener Tasche bezahlt werden.

Gute Gründe sprechen für die professionelle Zahnreinigung:

  • Zahnverfärbungen werden gründlich entfernt – das natürliche Weiß der Zähne kommt zum Vorschein
  • Entfernung von Zahnstein und anderen Belägen
  • Schutz vor Karies, Zahnfleischentzündung und Parodontitis
  • Aufklärung über mögliche „Schwachstellen“ im Mund (z. B. Plaque in den Zahnzwischenräumen) und Tipps zur Verbesserung der Mundhygiene direkt vom Profi
Hätten Sie's gewusst?
  • Bei Erwachsenen ab 40 Jahren ist Parodontitis die häufigste Ursache für Zahnverlust. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Behandlung.

  • „Halitophobiker“ sind überzeugt davon, Mundgeruch zu haben und andere zu belästigen – obwohl das nicht der Fall ist.

  • Die Zahnzwischenräume vor oder nach dem Zähneputzen reinigen? Das ist laut Experten eher eine zweitrangig. Wichtig ist, dass es täglich geschieht.

  • Wird Karies frühzeitig erkannt, muss nicht zwangsläufig gebohrt werden. Erfahren Sie hier mehr.

  • Backpulver für weiße Zähne? Experten raten aufgrund der möglichen Zahnschmelzschädigung von diesem Hausmittel ab. Mehr erfahren.

  • Zahnbelag lässt sich durch gründliches Zähneputzen entfernen. Zahnstein dagegen kann nur der Zahnarzt beseitigen.

  • Plaque kann die Entstehung von Zahnfleischproblemen und damit von freiliegenden Zahnhälsen begünstigen. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des Körpers. Kein Wunder, dass der Zahnarzt einen Diamantbohrer benutzt, um ihn zu bearbeiten. Mehr erfahren.

  • Ab ca. fünfeinhalb bis sechs Jahren brechen bei den meisten Kindern die ersten bleibenden Backenzähne durch und die vorderen Schneidezähne beginnen zu wackeln. Mehr erfahren.

  • Eine Fissurenversiegelung beim Zahnarzt kann in manchen Fällen hilfreich sein, um Kinderzähne vor Karies zu schützen. Mehr erfahren.

  • Zu heftiges „Schrubben“ beim Zähneputzen kann das Zahnfleisch schädigen. Freiliegende Zahnhälse bzw. empfindliche Zähne können die Folge sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Die Zungenreinigung wird als Teil des täglichen Mundhygieneprogramms empfohlen.

  • Erste Hinweise auf die Schutzwirkung von Fluorid gegen Karies ergaben sich aus Untersuchungen in den USA. Da stellte man fest: Jugendliche aus Regionen mit fluoridreichem Trinkwasser hatten nur halb so viele kariöse Zähne wie Gleichaltrige aus Regionen mit fluoridarmen Trinkwasser.

  • Schmerzempfindliche Zähne können ein Anzeichen für Zahnschmelzabbau sein. Mehr erfahren.

  • Raucher haben ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis.

  • Mit der richtigen Zahnpasta können Sie Ihre Zähne vor säurebedingtem Zahnschmelzabbau schützen. Mehr erfahren.

  • Mehr als 80 Prozent der Deutschen weisen Zeichen einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) auf. Lesen Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Zahnfleischrückgang ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Da die Zähne oft empfindlich auf Kaltes oder Heißes reagieren, kann Essen und Trinken zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden. Mehr dazu.

  • Die meisten Zahnverfärbungen lassen sich durch eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege reduzieren. Erfahren Sie hier mehr Tipps gegen gelbe Zähne.

  • Von freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln wird abgeraten – unregelmäßige Ergebnisse und Schäden an Zähnen und Zahnfleisch sind möglich. Mehr erfahren.

  • Je besser Plaque entfernt wird, desto eher können Sie sich vor Zahnstein und möglichen Folgen schützen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Zahnstein erhöht das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündung – die Zahnsteinentfernung ist daher wichtig. Erfahren Sie hier mehr.

  • Plaque enthält ein Sammelsurium unterschiedlicher Bakterienarten. Manche davon sind harmlos, andere hingegen produzieren Säuren oder Giftstoffe. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Auch nach einer Bleaching-Behandlung dunkeln die Zähne wieder nach. Das Ergebnis hält ca. 2-3 Jahre. Lesen Sie hier mehr

  • Falsches Zähneputzen und Zahnfleischentzündungen können dazu führen, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht. Mehr über die Ursachen.

  • Freiverkäufliche Zahnbleichmittel dürfen heute höchstens einen Wasserstoffperoxid-Gehalt von 0,1% haben. Lesen Sie hier mehr.

  • Auch „Zero-Getränke“ enthalten häufig Säure – und können somit den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Stress kann Mundgeruch begünstigen – denn bei Stress reduziert sich der Speichelfluss im Mund. Erfahren Sie hier mehr über mögliche Auslöser für Mundgeruch.

  • Hat sich das Zahnfleisch bereits zurückgebildet, kann es nicht mehr neu gebildet werden. Mehr dazu.

  • Eine Bleaching-Behandlung sollte immer vom Zahnarzt überwacht werden. Mehr erfahren.

  • Mundgeruch wird in rund 90 Prozent der Fälle durch Probleme im Bereich der Mundhöhle verursacht – vor allem bakterieller Zungenbelag spielt eine Rolle. Lesen Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Mundgeruch geht weitaus seltener vom Magen aus, als weithin angenommen. Erfahren Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Zahnbelag (Plaque) entsteht ständig neu – auch schon kurz nach dem Zähneputzen.

  • Beim Zahnbleaching kommt wie beim Blondieren der Haare der Wirkstoff Wasserstoffperoxid zum Einsatz. Lesen Sie hier mehr.

  • Wenn Plaque nicht oder nicht ausreichend entfernt wird, kann Zahnstein entstehen. Lesen Sie hier mehr.

  • Eine Baby-Zahncreme enthält in der Regel 500 ppm Fluorid. Mehr erfahren.

  • Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr. Lesen Sie mehr zum Thema.

  • Fluorid schützt die Zähne und spielt bei der Kariesprophylaxe eine ganz zentrale Rolle. Lesen Sie hier mehr, wie Sie Karies vorbeugen können.

  • Zu starkes Schrubben beim Zähneputzen kann den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Die Zahnzwischenräume machen ganze 30 Prozent der gesamten Zahnoberfläche aus. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, Zahnbeläge auch an diesen versteckten Stellen gezielt zu entfernen.

  • Bei zurückgehendem Zahnfleisch sollten Sie Ihre Zahnputzgewohnheiten unter die Lupe nehmen. Erfahren Sie hier mehr.

  • Seit Jahrzehnten wird das Trinkwasser in verschiedenen Ländern wie zum Beispiel USA, Kanada, Irland und Australien mit Fluorid versetzt.

  • Zahnbelag kann nur mechanisch, das heißt mit Zahnbürste und Zahnseide, entfernt werden. Eine Mundspülung alleine reicht also nicht aus. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Fruchtsäfte und Smoothies können Karies begünstigen – sie enthalten jede Menge Zucker. Erfahren Sie hier mehr über die Ursachen von Karies.

  • Zahnstein kann weiß-gelblich, braun oder sogar schwarz sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Wackelzähne lassen sich leichter putzen, wenn man einen Finger dahinter legt. Mehr erfahren.

  • Unsere Zahnfarbe ist genetisch festgelegt. Im Laufe des Lebens dunkeln die Zähne nach. Mehr erfahren.

  • Softdrinks und Energy-Drinks können Zahnschmelzabbau begünstigen. Mehr erfahren.

  • Freiliegende Zahnhälse sind häufig Folge einer Parodontitis. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Durch die Verwendung von fluoridhaltigen Zahncremes lässt sich eine Kariesreduktion von 20 bis 30 Prozent erreichen.

  • Zahnärzte empfehlen, die Zahnzwischenräume einmal täglich mit Interdentalbürsten und/oder Zahnseide zu reinigen.

  • Im Alter zwischen 13 und 16 Jahren ist das Kariesrisiko besonders hoch Mehr erfahren.

  • Im Gegensatz zu einer Zahnfleischentzündung handelt es sich bei einer Parodontitis um einen nicht umkehrbaren Prozess. Erfahren Sie hier mehr.

  • Immer mehr Jugendliche sind von Zahnschmelzabbau betroffen. Vor allem der häufige Verzehr von säurehaltigen Limonaden ist dafür verantwortlich. Lesen Sie hier mehr.

  • Wenn die Zähne empfindlich auf Heißes oder Kaltes reagieren, können spezielle Zahnpasten die Schmerzempfindlichkeit reduzieren. Lesen Sie hier mehr.

  • Milchzähne haben einen sehr weichen und dünnen Zahnschmelz und sind daher besonders anfällig für Karies. Schon das erste Zähnchen sollte also geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Hausmittel gegen gelbe Zähne sind im besten Fall unwirksam. Denn Zitronensaft, Salz & Co. können auch Schaden anrichten.

  • Weiße Flecken auf den Zähnen können ein erstes Anzeichen für Karies sein. Erfahren Sie hier mehr über die Symptome bei Karies.

  • Jeder vierte Deutsche leidet unter anhaltendem Mundgeruch (Halitosis).

  • Zahnpasta mit Fluorid kann den Zahnschmelz stärken. Mehr dazu.

  • Jeder vierte Patient auf dem Zahnarztstuhl leidet an empfindlichen Zähnen. Erfahren Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Empfindliche Zähne sind häufig Folge freiliegender Zahnhälse. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Die Anwendung von Zahnpasta mit Fluorid ist ein wesentlicher Bestandteil der Kariesprophylaxe.

  • Karies bei Kindern und Jugendlichen tritt in ca. 80 Prozent der Fälle im Bereich der Vertiefungen (Fissuren) der Backenzähne auf. Diese sollten daher ab dem Zahnwechsel besonders gründlich geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Falsches Zähneputzen kann gelbe Zähne begünstigen. Hier gibt es noch weitere Ursachen.

  • Etwa 60-80 Prozent aller Bakterien im Mundraum sind im Zungenbelag zu finden.

Zahnprophylaxe bei Kindern

Eine gute Zahnprophylaxe fängt bereits mit den ersten Milchzähnen an. Spätestens bis zum Alter von 2,5 Jahren ist der erste Besuch beim Zahnarzt ein Muss.

Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt für Kinder im Alter von 2,5 bis 6 Jahren insgesamt 3 Kontrolluntersuchungen.

Ab dem Alter von 6 Jahren sollten Kinder zweimal jährlich zur Kontrolle beim Zahnarzt – ebenso wie Erwachsene auch.

Gut zu wissen:

Zur Prophylaxe von Karies bei Kindern wird häufig eine Fissurenversiegelung vorgenommen. Dabei werden Fissuren (kleine Risse) versiegelt, um das Eindringen von Kariesbakterien zu verhindern. Diese Maßnahme zur Vorbeugung von Karies ist zwar gängig und wird auch von den gesetzlichen Krankenkassen empfohlen, ist aber bei Experten nicht ganz unumstritten.* So wird diskutiert, ob das Kariesrisiko durch defekte Versiegelungen nicht sogar steigen könnte. Lassen Sie sich dazu umfassend von Ihrem Zahnarzt beraten.

Test: Welche Zahnpasta passt zu mir?

Dieser Test hilft Ihnen bei der Auswahl der Zahnpasta, die Ihre individuellen Bedürfnisse am besten erfüllt.

* Bückmann, Barbara: Gesunde Zähne: Vorsorge, Behandlung, Kosten. Stiftung Warentest, Berlin 2010