Tipps gegen Zahnfleischrückgang

  • Vorbeugen ist besser als heilen

    Vorbeugen ist besser als heilen

    Hat sich das Zahnfleisch bereits zurückgebildet, stehen die Chancen schlecht: Denn der Körper kann bereits verlorenes Gewebe nicht einfach wieder neu bilden. Umso wichtiger ist es, alle Faktoren, die einen Rückgang des Zahnfleischs nach sich ziehen können, auszuschalten. Dazu zählen in erster Linie falsche Zahnputzgewohnheiten. Aber auch Zahnfleischentzündungen oder Parodontitis können Zahnfleischschwund begünstigen.

  • Richtig Zähneputzen

    Richtig Zähneputzen

    Viele Menschen neigen dazu, beim Zähneputzen zu viel Druck auszuüben. Durch eine „aggressive“ Putztechnik kann man sich so auf Dauer das Zahnfleisch regelrecht wegschrubben. Negativ wirken sich auch horizontale Bewegungen mit der Zahnbürste aus. Wer Zahnfleischrückgang vermeiden will, sollte seine Zahnputzgewohnheiten unter die Lupe nehmen. Empfohlen wird, die Zähne zweimal täglich zu putzen und dabei zum Beispiel die KAI-Methode anzuwenden. Dabei sollen nach der sogenannten Stillmann-Technik Wischbewegungen von „rot“ nach „weiß“, also vom Zahnfleisch in Richtung Zähne, ausgeführt werden. Mehr Tipps zum Thema Richtig Zähneputzen.

  • Auch auf die Zahnbürste kommt es an

    Auch auf die Zahnbürste kommt es an

    Achten Sie darauf, dass Ihre Zahnbürste keine zu harten Borsten hat. So können Sie mechanische Verletzungen des Zahnfleischs vermeiden. Und denken Sie daran, Ihre Zahnbürste spätestens alle zwei Monate durch eine neue auszutauschen. Denn auch beschädigte Borsten können das Zahnfleisch reizen.

  • Dr.Best® Multiexpert

    Dr.BEST® multi expert

    Die Innovation von Dr.BEST® mit multifunktionalem Bürstenkopf für eine gründliche 3-fach Reinigung:

    • Gründliche Plaque-Entfernung
      Die stabilen blauen Borsten wurden entwickelt, um Plaque effektiv von den Zahnoberflächen zu entfernen.
    • Tiefenreinigung der Zahnzwischenräume
      Die feinen, orangefarbenen Zwischenzahnborsten sind von der Zahnseide inspiriert und reichen tiefer in die engen Zahnzwischenräume.*
    • Schonende Reinigung am Zahnfleischrand
      Die weichen, weißen Außenborsten reinigen den Zahnfleischrand sanft und dennoch gründlich.

    Gut zu wissen:

    Für eine bessere Erreichbarkeit, auch von schwer zugänglichen Bereichen in der Mundhöhle, ist die Dr.BEST® multi expert Zahnbürste mit einem kurzen Kopf ausgestattet. Durch das flexible Kugelgelenk kann sich der Bürstenkopf zudem dem Verlauf der Zahnreihe anpassen.

    * in Labortests, im Vergleich zu einer herkömmlichen Zahnbürste mit Flachschnitt

  • Zahnarztbesuch

    Zahnarztbesuch

    Falls Sie den Eindruck haben, dass sich Ihr Zahnfleisch bereits zurückgebildet hat, sollten Sie Ihren Zahnarzt um Rat fragen. Er kann eine genaue Diagnose stellen und eine geeignete Behandlung einleiten. Zudem können Sie sich in der Praxis auch zu den Themen Mundhygiene und Zahnputztechnik umfassend beraten lassen.

Hätten Sie's gewusst?
  • Bei zurückgehendem Zahnfleisch sollten Sie Ihre Zahnputzgewohnheiten unter die Lupe nehmen. Erfahren Sie hier mehr.

  • Mundgeruch geht weitaus seltener vom Magen aus, als weithin angenommen. Erfahren Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Jeder vierte Deutsche leidet unter anhaltendem Mundgeruch (Halitosis).

  • Durch die Verwendung von fluoridhaltigen Zahncremes lässt sich eine Kariesreduktion von 20 bis 30 Prozent erreichen.

  • „Halitophobiker“ sind überzeugt davon, Mundgeruch zu haben und andere zu belästigen – obwohl das nicht der Fall ist.

  • Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr. Lesen Sie mehr zum Thema.

  • Zahnpasta mit Fluorid kann den Zahnschmelz stärken. Mehr dazu.

  • Schmerzempfindliche Zähne können ein Anzeichen für Zahnschmelzabbau sein. Mehr erfahren.

  • Seit Jahrzehnten wird das Trinkwasser in verschiedenen Ländern wie zum Beispiel USA, Kanada, Irland und Australien mit Fluorid versetzt.

  • Wenn Plaque nicht oder nicht ausreichend entfernt wird, kann Zahnstein entstehen. Lesen Sie hier mehr.

  • Mundgeruch wird in rund 90 Prozent der Fälle durch Probleme im Bereich der Mundhöhle verursacht – vor allem bakterieller Zungenbelag spielt eine Rolle. Lesen Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Zahnbelag (Plaque) entsteht ständig neu – auch schon kurz nach dem Zähneputzen.

  • Zu heftiges „Schrubben“ beim Zähneputzen kann das Zahnfleisch schädigen. Freiliegende Zahnhälse bzw. empfindliche Zähne können die Folge sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Stress kann Mundgeruch begünstigen – denn bei Stress reduziert sich der Speichelfluss im Mund. Erfahren Sie hier mehr über mögliche Auslöser für Mundgeruch.

  • Mehr als 80 Prozent der Deutschen weisen Zeichen einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) auf. Lesen Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Zahnstein erhöht das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündung – die Zahnsteinentfernung ist daher wichtig. Erfahren Sie hier mehr.

  • Die Zahnzwischenräume machen ganze 30 Prozent der gesamten Zahnoberfläche aus. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, Zahnbeläge auch an diesen versteckten Stellen gezielt zu entfernen.

  • Immer mehr Jugendliche sind von Zahnschmelzabbau betroffen. Vor allem der häufige Verzehr von säurehaltigen Limonaden ist dafür verantwortlich. Lesen Sie hier mehr.

  • Hausmittel gegen gelbe Zähne sind im besten Fall unwirksam. Denn Zitronensaft, Salz & Co. können auch Schaden anrichten.

  • Erste Hinweise auf die Schutzwirkung von Fluorid gegen Karies ergaben sich aus Untersuchungen in den USA. Da stellte man fest: Jugendliche aus Regionen mit fluoridreichem Trinkwasser hatten nur halb so viele kariöse Zähne wie Gleichaltrige aus Regionen mit fluoridarmen Trinkwasser.

  • Freiliegende Zahnhälse sind häufig Folge einer Parodontitis. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Backpulver für weiße Zähne? Experten raten aufgrund der möglichen Zahnschmelzschädigung von diesem Hausmittel ab. Mehr erfahren.

  • Freiverkäufliche Zahnbleichmittel dürfen heute höchstens einen Wasserstoffperoxid-Gehalt von 0,1% haben. Lesen Sie hier mehr.

  • Softdrinks und Energy-Drinks können Zahnschmelzabbau begünstigen. Mehr erfahren.

  • Die Zungenreinigung wird als Teil des täglichen Mundhygieneprogramms empfohlen.

  • Die meisten Zahnverfärbungen lassen sich durch eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege reduzieren. Erfahren Sie hier mehr Tipps gegen gelbe Zähne.

  • Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des Körpers. Kein Wunder, dass der Zahnarzt einen Diamantbohrer benutzt, um ihn zu bearbeiten. Mehr erfahren.

  • Empfindliche Zähne sind häufig Folge freiliegender Zahnhälse. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Zahnärzte empfehlen, die Zahnzwischenräume einmal täglich mit Interdentalbürsten und/oder Zahnseide zu reinigen.

  • Zahnfleischrückgang ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Da die Zähne oft empfindlich auf Kaltes oder Heißes reagieren, kann Essen und Trinken zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden. Mehr dazu.

  • Beim Zahnbleaching kommt wie beim Blondieren der Haare der Wirkstoff Wasserstoffperoxid zum Einsatz. Lesen Sie hier mehr.

  • Wenn die Zähne empfindlich auf Heißes oder Kaltes reagieren, können spezielle Zahnpasten die Schmerzempfindlichkeit reduzieren. Lesen Sie hier mehr.

  • Fluorid schützt die Zähne und spielt bei der Kariesprophylaxe eine ganz zentrale Rolle. Lesen Sie hier mehr, wie Sie Karies vorbeugen können.

  • Etwa 60-80 Prozent aller Bakterien im Mundraum sind im Zungenbelag zu finden.

  • Mit der richtigen Zahnpasta können Sie Ihre Zähne vor säurebedingtem Zahnschmelzabbau schützen. Mehr erfahren.

  • Raucher haben ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis.

  • Unsere Zahnfarbe ist genetisch festgelegt. Im Laufe des Lebens dunkeln die Zähne nach. Mehr erfahren.

  • Auch nach einer Bleaching-Behandlung dunkeln die Zähne wieder nach. Das Ergebnis hält ca. 2-3 Jahre. Lesen Sie hier mehr

  • Falsches Zähneputzen und Zahnfleischentzündungen können dazu führen, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht. Mehr über die Ursachen.

  • Falsches Zähneputzen kann gelbe Zähne begünstigen. Hier gibt es noch weitere Ursachen.

  • Auch „Zero-Getränke“ enthalten häufig Säure – und können somit den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Zu starkes Schrubben beim Zähneputzen kann den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Eine Baby-Zahncreme enthält in der Regel 500 ppm Fluorid. Mehr erfahren.

  • Die Zahnzwischenräume vor oder nach dem Zähneputzen reinigen? Das ist laut Experten eher eine zweitrangig. Wichtig ist, dass es täglich geschieht.

  • Im Alter zwischen 13 und 16 Jahren ist das Kariesrisiko besonders hoch Mehr erfahren.

  • Je besser Plaque entfernt wird, desto eher können Sie sich vor Zahnstein und möglichen Folgen schützen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Milchzähne haben einen sehr weichen und dünnen Zahnschmelz und sind daher besonders anfällig für Karies. Schon das erste Zähnchen sollte also geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Eine Fissurenversiegelung beim Zahnarzt kann in manchen Fällen hilfreich sein, um Kinderzähne vor Karies zu schützen. Mehr erfahren.

  • Fruchtsäfte und Smoothies können Karies begünstigen – sie enthalten jede Menge Zucker. Erfahren Sie hier mehr über die Ursachen von Karies.

  • Wackelzähne lassen sich leichter putzen, wenn man einen Finger dahinter legt. Mehr erfahren.

  • Hat sich das Zahnfleisch bereits zurückgebildet, kann es nicht mehr neu gebildet werden. Mehr dazu.

  • Wird Karies frühzeitig erkannt, muss nicht zwangsläufig gebohrt werden. Erfahren Sie hier mehr.

  • Zahnstein kann weiß-gelblich, braun oder sogar schwarz sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Jeder vierte Patient auf dem Zahnarztstuhl leidet an empfindlichen Zähnen. Erfahren Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Bei Erwachsenen ab 40 Jahren ist Parodontitis die häufigste Ursache für Zahnverlust. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Behandlung.

  • Weiße Flecken auf den Zähnen können ein erstes Anzeichen für Karies sein. Erfahren Sie hier mehr über die Symptome bei Karies.

  • Plaque kann die Entstehung von Zahnfleischproblemen und damit von freiliegenden Zahnhälsen begünstigen. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Eine Bleaching-Behandlung sollte immer vom Zahnarzt überwacht werden. Mehr erfahren.

  • Karies bei Kindern und Jugendlichen tritt in ca. 80 Prozent der Fälle im Bereich der Vertiefungen (Fissuren) der Backenzähne auf. Diese sollten daher ab dem Zahnwechsel besonders gründlich geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Zahnbelag kann nur mechanisch, das heißt mit Zahnbürste und Zahnseide, entfernt werden. Eine Mundspülung alleine reicht also nicht aus. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Von freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln wird abgeraten – unregelmäßige Ergebnisse und Schäden an Zähnen und Zahnfleisch sind möglich. Mehr erfahren.

  • Im Gegensatz zu einer Zahnfleischentzündung handelt es sich bei einer Parodontitis um einen nicht umkehrbaren Prozess. Erfahren Sie hier mehr.

  • Ab ca. fünfeinhalb bis sechs Jahren brechen bei den meisten Kindern die ersten bleibenden Backenzähne durch und die vorderen Schneidezähne beginnen zu wackeln. Mehr erfahren.

  • Plaque enthält ein Sammelsurium unterschiedlicher Bakterienarten. Manche davon sind harmlos, andere hingegen produzieren Säuren oder Giftstoffe. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Die Anwendung von Zahnpasta mit Fluorid ist ein wesentlicher Bestandteil der Kariesprophylaxe.

  • Zahnbelag lässt sich durch gründliches Zähneputzen entfernen. Zahnstein dagegen kann nur der Zahnarzt beseitigen.