Zahnbürsten für Babys und Kinder

Zahnbürsten

Das Angebot an Zahnbürsten ist groß. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick und finden Sie heraus, welche Zahnbürste für Sie geeignet ist.

Welche Zahnbürsten gibt es?

Heute steht eine Vielzahl an unterschiedlichen Zahnbürsten zur Verfügung. Der Vorteil: Durch die große Vielfalt ist es möglich, eine Zahnbürste auswählen, die genau zu den individuellen Anforderungen passt.

Hier finden Sie gängige Zahnbürsten im direkten Vergleich:

  • Handzahnbürsten: Der Klassiker unter den Zahnbürsten. Mehr erfahren
  • Elektrische Zahnbürsten: Wer es beim Zähneputzen ein wenig bequemer haben möchte, greift auf die Elektrozahnbürste zurück.
  • Schallzahnbürsten bzw. Ultraschallzahnbürsten: Schallzahnbürsten reinigen die Zähne mit einer höheren Frequenz als Elektrozahnbürsten und werden häufig als besonders einfach in der Anwendung empfunden.
  • Reisezahnbürsten: Für den Urlaub oder die Geschäftsreise stehen spezielle Reisezahnbürsten zur Verfügung. Mehr erfahren

Wichtig: Für Kinder und Babys sind eigens entwickelte Zahnbürsten mit kleinem Bürstenkopf und weichen Borsten erhältlich. Lesen Sie hier mehr über:

Gut zu wissen:

Die beste Zahnbürste gibt es nicht. Je eher allerdings die jeweilige Zahnbürste zu den eigenen Ansprüchen passt, desto besser.

Zahnzwischenräume nicht vergessen!

Egal ob Handzahnbürste oder elektrische Zahnbürste – die Zahnzwischenräume sollten immer zusätzlich gereinigt werden. Denn hier lagern sich besonders häufig Bakterien ab, die zum Beispiel Zahnfleischentzündung, Karies oder Mundgeruch begünstigen können.

Zur ergänzenden Reinigung der Zahnzwischenräume stehen folgende Hilfsmittel zur Verfügung:

  • Interdentalbürsten: Zur Reinigung der Zahnzwischenräume stehen sogenannte Interdentalbürsten mit speziellen Borsten zur Verfügung. Mehr erfahren
  • Zahnseide: Immer wieder weisen Experten darauf hin, wie wichtig die Verwendung von Zahnseide ist. Mehr erfahren

Die Handzahnbürste – der Klassiker unter den Zahnbürsten

Zahnbürsten richtig verwenden

  • Zahnbürste nach jedem Gebrauch unter fließendem Wasser abpülen
  • Zahnbürste zum Trocknen in einen Zahnputzbecher stellen
  • Spätestens alle 2 Monate die Zahnbürste wechseln
  • Verwenden Sie eine neue Zahnbürste, wenn die Borsten vorzeitig abgenutzt sind

Handzahnbürsten zählen zu den Klassikern unter den Zahnbürsten. Doch auch hier gilt: Zahnbürste ist nicht gleich Zahnbürste. Tatsächlich sind die Unterschiede größer, als viele annehmen. So sind bestimmte Modelle zum Beispiel für eine besonders gründliche Plaque-Entfernung entwickelt worden. Andere wiederum schonen schmerzempfindliche Zähne. Genaues Hinsehen und vergleichen lohnt sich also.

Was macht eine gute Zahnbürste aus?

Sie möchten eine neue Zahnbürste? Bei der Auswahl einer Handzahnbürste sollten Sie vor allem auf folgende Punkte achten:

  • Fester Griff: Ein gummierter, verstärkter Griff ermöglicht eine sichere Handhabung der Zahnbürste und erleichtert es, auch schwierige Stellen zu erreichen; Ausgewählte Modelle verfügen über eine spezielle Federung im Griffbereich, die vor Zahnfleischverletzungen schützt.
  • Bürstenkopf: Kein zu großer Bürstenkopf, so dass auch die hinteren Backenzähne problemlos erreicht werden können.
  • Borsten: Ein abgerundeter Borstenkopf bzw. in Büscheln angeordnete Borsten schonen das Zahnfleisch; insbesondere bei sensiblem Zahnfleisch oder schmerzempfindlichen Zähnen sollten Sie auf sanfte bzw. abgerundete Borsten achten.

Wichtig: Es wird empfohlen, keine Naturborsten zu verwenden. Diese neigen zu bakteriellen Verunreinigungen und können das Zahnfleisch leicht verletzen.

Tipp: Neben einer guten Zahnbürste ist die richtige Zahnputztechnik für ein optimales Reinigungsergebnis wichtig. Erfahren Sie hier mehr zum Thema Richtig Zähne putzen.

Wie oft die Zahnbürste wechseln?

Spätestens nach 2 Monaten sollten Sie die Zahnbürste wechseln – so wird es von Zahnärzten empfohlen. Andernfalls können selbst bei hochwertigen Modellen die Borsten verschleißen. Und das hat ungünstige Folgen:

  • Die optimale Reinigungsleistung ist nicht mehr gewährleistet
  • Bakterien lagern sich leichter auf den spröden Borsten ab
  • Verletzungen des Zahnfleisches werden begünstigt

Sollten die Borsten Ihrer Zahnbürste zum Beispiel durch zu starken Druck beim Zähneputzen vorzeitig abgenutzt sein, ist es ebenfalls wichtig, eine neue Zahnbürste zu verwenden.

Anzeichen für abgenutzte Borsten bei einer Zahnbürste können sein:

  • Verbogene Borsten
  • Abstehende Borsten
Hätten Sie's gewusst?
  • Beim Zahnbleaching kommt wie beim Blondieren der Haare der Wirkstoff Wasserstoffperoxid zum Einsatz. Lesen Sie hier mehr.

  • Im Alter zwischen 13 und 16 Jahren ist das Kariesrisiko besonders hoch Mehr erfahren.

  • Schmerzempfindliche Zähne können ein Anzeichen für Zahnschmelzabbau sein. Mehr erfahren.

  • Bei Erwachsenen ab 40 Jahren ist Parodontitis die häufigste Ursache für Zahnverlust. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Behandlung.

  • Wackelzähne lassen sich leichter putzen, wenn man einen Finger dahinter legt. Mehr erfahren.

  • Jeder vierte Deutsche leidet unter anhaltendem Mundgeruch (Halitosis).

  • Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr. Lesen Sie mehr zum Thema.

  • Fruchtsäfte und Smoothies können Karies begünstigen – sie enthalten jede Menge Zucker. Erfahren Sie hier mehr über die Ursachen von Karies.

  • Plaque kann die Entstehung von Zahnfleischproblemen und damit von freiliegenden Zahnhälsen begünstigen. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Weiße Flecken auf den Zähnen können ein erstes Anzeichen für Karies sein. Erfahren Sie hier mehr über die Symptome bei Karies.

  • Auch „Zero-Getränke“ enthalten häufig Säure – und können somit den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Unsere Zahnfarbe ist genetisch festgelegt. Im Laufe des Lebens dunkeln die Zähne nach. Mehr erfahren.

  • Von freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln wird abgeraten – unregelmäßige Ergebnisse und Schäden an Zähnen und Zahnfleisch sind möglich. Mehr erfahren.

  • Immer mehr Jugendliche sind von Zahnschmelzabbau betroffen. Vor allem der häufige Verzehr von säurehaltigen Limonaden ist dafür verantwortlich. Lesen Sie hier mehr.

  • Eine Baby-Zahncreme enthält in der Regel 500 ppm Fluorid. Mehr erfahren.

  • Ab ca. fünfeinhalb bis sechs Jahren brechen bei den meisten Kindern die ersten bleibenden Backenzähne durch und die vorderen Schneidezähne beginnen zu wackeln. Mehr erfahren.

  • Freiverkäufliche Zahnbleichmittel dürfen heute höchstens einen Wasserstoffperoxid-Gehalt von 0,1% haben. Lesen Sie hier mehr.

  • Eine Fissurenversiegelung beim Zahnarzt kann in manchen Fällen hilfreich sein, um Kinderzähne vor Karies zu schützen. Mehr erfahren.

  • Mundgeruch wird in rund 90 Prozent der Fälle durch Probleme im Bereich der Mundhöhle verursacht – vor allem bakterieller Zungenbelag spielt eine Rolle. Lesen Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Backpulver für weiße Zähne? Experten raten aufgrund der möglichen Zahnschmelzschädigung von diesem Hausmittel ab. Mehr erfahren.

  • Plaque enthält ein Sammelsurium unterschiedlicher Bakterienarten. Manche davon sind harmlos, andere hingegen produzieren Säuren oder Giftstoffe. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Hat sich das Zahnfleisch bereits zurückgebildet, kann es nicht mehr neu gebildet werden. Mehr dazu.

  • Softdrinks und Energy-Drinks können Zahnschmelzabbau begünstigen. Mehr erfahren.

  • Im Gegensatz zu einer Zahnfleischentzündung handelt es sich bei einer Parodontitis um einen nicht umkehrbaren Prozess. Erfahren Sie hier mehr.

  • Zahnstein kann weiß-gelblich, braun oder sogar schwarz sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Durch die Verwendung von fluoridhaltigen Zahncremes lässt sich eine Kariesreduktion von 20 bis 30 Prozent erreichen.

  • Zahnbelag lässt sich durch gründliches Zähneputzen entfernen. Zahnstein dagegen kann nur der Zahnarzt beseitigen.

  • Bei zurückgehendem Zahnfleisch sollten Sie Ihre Zahnputzgewohnheiten unter die Lupe nehmen. Erfahren Sie hier mehr.

  • Mit der richtigen Zahnpasta können Sie Ihre Zähne vor säurebedingtem Zahnschmelzabbau schützen. Mehr erfahren.

  • Die Anwendung von Zahnpasta mit Fluorid ist ein wesentlicher Bestandteil der Kariesprophylaxe.

  • „Halitophobiker“ sind überzeugt davon, Mundgeruch zu haben und andere zu belästigen – obwohl das nicht der Fall ist.

  • Falsches Zähneputzen kann gelbe Zähne begünstigen. Hier gibt es noch weitere Ursachen.

  • Falsches Zähneputzen und Zahnfleischentzündungen können dazu führen, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht. Mehr über die Ursachen.

  • Zu starkes Schrubben beim Zähneputzen kann den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Empfindliche Zähne sind häufig Folge freiliegender Zahnhälse. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Die Zahnzwischenräume vor oder nach dem Zähneputzen reinigen? Das ist laut Experten eher eine zweitrangig. Wichtig ist, dass es täglich geschieht.

  • Wenn Plaque nicht oder nicht ausreichend entfernt wird, kann Zahnstein entstehen. Lesen Sie hier mehr.

  • Etwa 60-80 Prozent aller Bakterien im Mundraum sind im Zungenbelag zu finden.

  • Die meisten Zahnverfärbungen lassen sich durch eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege reduzieren. Erfahren Sie hier mehr Tipps gegen gelbe Zähne.

  • Seit Jahrzehnten wird das Trinkwasser in verschiedenen Ländern wie zum Beispiel USA, Kanada, Irland und Australien mit Fluorid versetzt.

  • Die Zungenreinigung wird als Teil des täglichen Mundhygieneprogramms empfohlen.

  • Stress kann Mundgeruch begünstigen – denn bei Stress reduziert sich der Speichelfluss im Mund. Erfahren Sie hier mehr über mögliche Auslöser für Mundgeruch.

  • Je besser Plaque entfernt wird, desto eher können Sie sich vor Zahnstein und möglichen Folgen schützen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Die Zahnzwischenräume machen ganze 30 Prozent der gesamten Zahnoberfläche aus. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, Zahnbeläge auch an diesen versteckten Stellen gezielt zu entfernen.

  • Wird Karies frühzeitig erkannt, muss nicht zwangsläufig gebohrt werden. Erfahren Sie hier mehr.

  • Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des Körpers. Kein Wunder, dass der Zahnarzt einen Diamantbohrer benutzt, um ihn zu bearbeiten. Mehr erfahren.

  • Zahnfleischrückgang ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Da die Zähne oft empfindlich auf Kaltes oder Heißes reagieren, kann Essen und Trinken zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden. Mehr dazu.

  • Zahnstein erhöht das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündung – die Zahnsteinentfernung ist daher wichtig. Erfahren Sie hier mehr.

  • Hausmittel gegen gelbe Zähne sind im besten Fall unwirksam. Denn Zitronensaft, Salz & Co. können auch Schaden anrichten.

  • Auch nach einer Bleaching-Behandlung dunkeln die Zähne wieder nach. Das Ergebnis hält ca. 2-3 Jahre. Lesen Sie hier mehr

  • Mundgeruch geht weitaus seltener vom Magen aus, als weithin angenommen. Erfahren Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Erste Hinweise auf die Schutzwirkung von Fluorid gegen Karies ergaben sich aus Untersuchungen in den USA. Da stellte man fest: Jugendliche aus Regionen mit fluoridreichem Trinkwasser hatten nur halb so viele kariöse Zähne wie Gleichaltrige aus Regionen mit fluoridarmen Trinkwasser.

  • Zahnbelag (Plaque) entsteht ständig neu – auch schon kurz nach dem Zähneputzen.

  • Zahnärzte empfehlen, die Zahnzwischenräume einmal täglich mit Interdentalbürsten und/oder Zahnseide zu reinigen.

  • Fluorid schützt die Zähne und spielt bei der Kariesprophylaxe eine ganz zentrale Rolle. Lesen Sie hier mehr, wie Sie Karies vorbeugen können.

  • Eine Bleaching-Behandlung sollte immer vom Zahnarzt überwacht werden. Mehr erfahren.

  • Raucher haben ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis.

  • Karies bei Kindern und Jugendlichen tritt in ca. 80 Prozent der Fälle im Bereich der Vertiefungen (Fissuren) der Backenzähne auf. Diese sollten daher ab dem Zahnwechsel besonders gründlich geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Zahnpasta mit Fluorid kann den Zahnschmelz stärken. Mehr dazu.

  • Milchzähne haben einen sehr weichen und dünnen Zahnschmelz und sind daher besonders anfällig für Karies. Schon das erste Zähnchen sollte also geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Freiliegende Zahnhälse sind häufig Folge einer Parodontitis. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Mehr als 80 Prozent der Deutschen weisen Zeichen einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) auf. Lesen Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Jeder vierte Patient auf dem Zahnarztstuhl leidet an empfindlichen Zähnen. Erfahren Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Zahnbelag kann nur mechanisch, das heißt mit Zahnbürste und Zahnseide, entfernt werden. Eine Mundspülung alleine reicht also nicht aus. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Zu heftiges „Schrubben“ beim Zähneputzen kann das Zahnfleisch schädigen. Freiliegende Zahnhälse bzw. empfindliche Zähne können die Folge sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Wenn die Zähne empfindlich auf Heißes oder Kaltes reagieren, können spezielle Zahnpasten die Schmerzempfindlichkeit reduzieren. Lesen Sie hier mehr.