Weiße Zähne

Zahnaufhellung: Methoden

Strahlend weiße Zähne sind heute kein Wunschtraum mehr. Denn die Möglichkeiten der Zahnaufhellung sind heute vielfältig. Verschaffen Sie sich einen Überblick.

Wie bekomme ich weiße Zähne?

Mittel für weiße Zähne

  • Whitening Zahncremes
  • Freiverkäufliche Bleaching-Produkte (z.B. Stripes) – Anwendung nicht empfohlen
  • Professionelle Zahnreinigung
  • Bleaching

Wer seine Zähne aufhellen möchte, kann heute aus einem breiten Angebot an Möglichkeiten wählen, die sich unter anderem in ihrer Intensität der Zahnaufhellung sowie den möglichen Nebenwirkungen unterscheiden. Es gibt spezielle Produkte für die Anwendung zu Hause und Behandlungen, die der Zahnarzt vornimmt.

Tipp: Für die Anwendung zu Hause eignen sich spezielle Zahncremes für weiße Zähne. Von freiverkäuflichen Zahnbleaching-Produkten für hellere Zähne wird hingegen abgeraten.

Weiße Zähne bekommen zu Hause

  • Zähneputzen

    Regelmäßig und gründlich Zähneputzen – das ist die wichtigste Voraussetzung für schöne, weiße Zähne!

    Das bedeutet:

    • Mindestens 2-mal täglich Zähneputzen
    • Achten Sie auf die richtige Zahnputztechnik
    • Auch die Zahnzwischenräume gründlich reinigen (mit speziellen Bürstchen und/oder Zahnseide)
    • Wechseln Sie die Zahnbürste spätestens alle drei Monate aus, da abgenutzte bzw. verbogene Borsten keine perfekte Reinigungsleistung mehr garantieren

    Extra-Tipp: Wer noch mehr für weiße Zähne tun möchte, kann sogenannte Whitening Zahncreme verwenden.

  • Whitening Zahnpasta

    Spezielle Zahncremes für weiße Zähne wurden entwickelt, um das natürliche Weiß der Zähne wieder zum Vorschein zu bringen.

    Entsprechende Whitening-Zahncremes enthalten in der Regel besondere Putzkörper („Schmirgelstoffe“), die oberflächliche Verfärbungen lösen können. Die angebotenen Produkte unterscheiden sich dabei unter anderem im Hinblick auf die Intensität der abrasiven (abtragenden) Wirkung und ihre Zusatzeffekte (z. B. Zahnfleischschutz).

    Erfahren Sie hier mehr zum Thema Whitening Zahnpasta.

  • Zahnbleichmittel für zu Hause

    Wer seine Zähne selber bleichen möchte, kann auf verschiedene freiverkäufliche Zahnbleichmittel mit Wasserstoffperoxid oder anderen, bleichenden Inhaltsstoffen zurückgreifen (z. B. Bleaching-Streifen, Zahn-Weiß-Stift o. ä.).

    Experten raten allerdings von solchen Bleichmitteln für Zähne ab. So kann unsachgemäßer Gebrauch unter anderem das Zahnfleisch reizen oder sogar die Zähne schädigen (z. B. wenn das Bleichmittel aus einer Schiene hervorquillt). Dementsprechend wurde auch gesetzlich festgelegt, dass entsprechende Zahnaufhellungsprodukte für den Eigengebrauch eine Konzentration von 0,1% Wasserstoffperoxid nicht überschreiten dürfen.* Ein echter Aufhellungseffekt ist also ohnehin fraglich.

  • Weiße Zähne mit Hausmitteln

    Hausmittel für weiße Zähne gibt es viele. Vor allem Backpulver für weiße Zähne gilt als echter Dauerbrenner unter den Geheimrezepten.

    Experten raten zur Vorsicht: Auch wenn die Zähne tatsächlich kurzfristig weißer erscheinen können, greifen die Substanzen meist auch den Zahnschmelz an. Farbpartikel können sich so leichter an den Zahn anlagern – er dunkelt nach. Nicht zuletzt sorgt der auf diese Weise begünstigte Zahnschmelzabbau dafür, dass das gelbliche Dentin durchscheint. Weiße Zähne? Fehlanzeige!

    Lesen Sie hier mehr zum Thema Weiße Zähne mit Hausmitteln.

Zähne aufhellen beim Zahnarzt

  • Professionelle Zahnreinigung

    Die professionelle Zahnreinigung ist empfehlenswert, um das natürliche Weiß der Zähne wieder zum Vorschein zu bringen. Schließlich werden hier die Zähne besonders gründlich von Belägen und Zahnstein befreit und zusätzlich auch poliert. Gleichzeitig beugt eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung auch Zahnproblemen wie Karies oder Zahnfleischentzündung vor.

  • Professionelles Bleaching

    Unter Bleaching versteht man das Bleichen der Zähne mit chemischen Substanzen (insbesondere Wasserstoffperoxid). Um Schäden an Zähnen und Zahnfleisch sowie unregelmäßige Ergebnisse zu verhindern, wird dringend geraten, Bleaching nur unter Aufsicht eines Zahnarztes durchzuführen und keine freiverkäuflichen Bleaching-Produkten zu verwenden.

    In Frage kommen unterschiedliche Vorgehensweisen:

    • Home-Bleaching: Der Zahnarzt fertigt eine individuelle Kunststoffschiene an, die der Anwender zu Hause mit Bleichgel befüllt und stundenweise trägt. Die Dauer der Behandlung beträgt ca. 2 Wochen
    • Office-Bleaching: Bleichen der Zähne in der Zahnarztpraxis mit einem entsprechend höher dosiertem Bleichmittel
    • Power-Bleaching: Beschleunigung des Office-Bleachings mittels UV-Licht oder Laser

    Das Ergebnis eines Bleachings hält in der Regel bis zu drei Jahre lang.

    Erfahren Sie hier mehr zum Thema Bleaching.

    Häufige Fragen und Antworten zum Thema Bleaching finden Sie hier.

  • Veneers

    Um eine kostspielige Variante für weißere Zähne handelt es sich bei Veneers. Das sind dünne Keramikschalen, die im gewünschten Weiß hergestellt und auf die Zähne aufgeklebt werden. Vorab müssen die Zähne unter Umständen abgeschliffen werden.

    Pro Zahn muss mit etwa 600 bis 700 Euro gerechnet werden.

    Allerdings ist das Ergebnis lange bis unbegrenzt haltbar – Veneers verfärben sich nicht. Die Kleberänder allerdings können durchaus ihre Farbe verändern.

    Lassen Sie sich dazu von Ihrem Zahnarzt beraten.

Hätten Sie's gewusst?
  • Auch nach einer Bleaching-Behandlung dunkeln die Zähne wieder nach. Das Ergebnis hält ca. 2-3 Jahre. Lesen Sie hier mehr

  • Bei zurückgehendem Zahnfleisch sollten Sie Ihre Zahnputzgewohnheiten unter die Lupe nehmen. Erfahren Sie hier mehr.

  • Freiverkäufliche Zahnbleichmittel dürfen heute höchstens einen Wasserstoffperoxid-Gehalt von 0,1% haben. Lesen Sie hier mehr.

  • Zahnbelag lässt sich durch gründliches Zähneputzen entfernen. Zahnstein dagegen kann nur der Zahnarzt beseitigen.

  • Softdrinks und Energy-Drinks können Zahnschmelzabbau begünstigen. Mehr erfahren.

  • Wenn Plaque nicht oder nicht ausreichend entfernt wird, kann Zahnstein entstehen. Lesen Sie hier mehr.

  • Zahnbelag kann nur mechanisch, das heißt mit Zahnbürste und Zahnseide, entfernt werden. Eine Mundspülung alleine reicht also nicht aus. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Zahnpasta mit Fluorid kann den Zahnschmelz stärken. Mehr dazu.

  • Zahnfleischrückgang ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Da die Zähne oft empfindlich auf Kaltes oder Heißes reagieren, kann Essen und Trinken zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden. Mehr dazu.

  • Die Zahnzwischenräume machen ganze 30 Prozent der gesamten Zahnoberfläche aus. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, Zahnbeläge auch an diesen versteckten Stellen gezielt zu entfernen.

  • Die Zahnzwischenräume vor oder nach dem Zähneputzen reinigen? Das ist laut Experten eher eine zweitrangig. Wichtig ist, dass es täglich geschieht.

  • Eine Bleaching-Behandlung sollte immer vom Zahnarzt überwacht werden. Mehr erfahren.

  • Je besser Plaque entfernt wird, desto eher können Sie sich vor Zahnstein und möglichen Folgen schützen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Milchzähne haben einen sehr weichen und dünnen Zahnschmelz und sind daher besonders anfällig für Karies. Schon das erste Zähnchen sollte also geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Mehr als 80 Prozent der Deutschen weisen Zeichen einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) auf. Lesen Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Ab ca. fünfeinhalb bis sechs Jahren brechen bei den meisten Kindern die ersten bleibenden Backenzähne durch und die vorderen Schneidezähne beginnen zu wackeln. Mehr erfahren.

  • Mundgeruch geht weitaus seltener vom Magen aus, als weithin angenommen. Erfahren Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Hat sich das Zahnfleisch bereits zurückgebildet, kann es nicht mehr neu gebildet werden. Mehr dazu.

  • Im Gegensatz zu einer Zahnfleischentzündung handelt es sich bei einer Parodontitis um einen nicht umkehrbaren Prozess. Erfahren Sie hier mehr.

  • Durch die Verwendung von fluoridhaltigen Zahncremes lässt sich eine Kariesreduktion von 20 bis 30 Prozent erreichen.

  • Zahnstein kann weiß-gelblich, braun oder sogar schwarz sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Stress kann Mundgeruch begünstigen – denn bei Stress reduziert sich der Speichelfluss im Mund. Erfahren Sie hier mehr über mögliche Auslöser für Mundgeruch.

  • Mundgeruch wird in rund 90 Prozent der Fälle durch Probleme im Bereich der Mundhöhle verursacht – vor allem bakterieller Zungenbelag spielt eine Rolle. Lesen Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Zu starkes Schrubben beim Zähneputzen kann den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Wackelzähne lassen sich leichter putzen, wenn man einen Finger dahinter legt. Mehr erfahren.

  • Hausmittel gegen gelbe Zähne sind im besten Fall unwirksam. Denn Zitronensaft, Salz & Co. können auch Schaden anrichten.

  • Zahnstein erhöht das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündung – die Zahnsteinentfernung ist daher wichtig. Erfahren Sie hier mehr.

  • Zahnbelag (Plaque) entsteht ständig neu – auch schon kurz nach dem Zähneputzen.

  • Etwa 60-80 Prozent aller Bakterien im Mundraum sind im Zungenbelag zu finden.

  • Erste Hinweise auf die Schutzwirkung von Fluorid gegen Karies ergaben sich aus Untersuchungen in den USA. Da stellte man fest: Jugendliche aus Regionen mit fluoridreichem Trinkwasser hatten nur halb so viele kariöse Zähne wie Gleichaltrige aus Regionen mit fluoridarmen Trinkwasser.

  • Die Zungenreinigung wird als Teil des täglichen Mundhygieneprogramms empfohlen.

  • Auch „Zero-Getränke“ enthalten häufig Säure – und können somit den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Wird Karies frühzeitig erkannt, muss nicht zwangsläufig gebohrt werden. Erfahren Sie hier mehr.

  • Plaque enthält ein Sammelsurium unterschiedlicher Bakterienarten. Manche davon sind harmlos, andere hingegen produzieren Säuren oder Giftstoffe. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Bei Erwachsenen ab 40 Jahren ist Parodontitis die häufigste Ursache für Zahnverlust. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Behandlung.

  • Weiße Flecken auf den Zähnen können ein erstes Anzeichen für Karies sein. Erfahren Sie hier mehr über die Symptome bei Karies.

  • „Halitophobiker“ sind überzeugt davon, Mundgeruch zu haben und andere zu belästigen – obwohl das nicht der Fall ist.

  • Eine Baby-Zahncreme enthält in der Regel 500 ppm Fluorid. Mehr erfahren.

  • Wenn die Zähne empfindlich auf Heißes oder Kaltes reagieren, können spezielle Zahnpasten die Schmerzempfindlichkeit reduzieren. Lesen Sie hier mehr.

  • Plaque kann die Entstehung von Zahnfleischproblemen und damit von freiliegenden Zahnhälsen begünstigen. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Falsches Zähneputzen und Zahnfleischentzündungen können dazu führen, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht. Mehr über die Ursachen.

  • Falsches Zähneputzen kann gelbe Zähne begünstigen. Hier gibt es noch weitere Ursachen.

  • Schmerzempfindliche Zähne können ein Anzeichen für Zahnschmelzabbau sein. Mehr erfahren.

  • Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr. Lesen Sie mehr zum Thema.

  • Mit der richtigen Zahnpasta können Sie Ihre Zähne vor säurebedingtem Zahnschmelzabbau schützen. Mehr erfahren.

  • Seit Jahrzehnten wird das Trinkwasser in verschiedenen Ländern wie zum Beispiel USA, Kanada, Irland und Australien mit Fluorid versetzt.

  • Karies bei Kindern und Jugendlichen tritt in ca. 80 Prozent der Fälle im Bereich der Vertiefungen (Fissuren) der Backenzähne auf. Diese sollten daher ab dem Zahnwechsel besonders gründlich geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Die Anwendung von Zahnpasta mit Fluorid ist ein wesentlicher Bestandteil der Kariesprophylaxe.

  • Jeder vierte Patient auf dem Zahnarztstuhl leidet an empfindlichen Zähnen. Erfahren Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Immer mehr Jugendliche sind von Zahnschmelzabbau betroffen. Vor allem der häufige Verzehr von säurehaltigen Limonaden ist dafür verantwortlich. Lesen Sie hier mehr.

  • Freiliegende Zahnhälse sind häufig Folge einer Parodontitis. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Raucher haben ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis.

  • Die meisten Zahnverfärbungen lassen sich durch eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege reduzieren. Erfahren Sie hier mehr Tipps gegen gelbe Zähne.

  • Unsere Zahnfarbe ist genetisch festgelegt. Im Laufe des Lebens dunkeln die Zähne nach. Mehr erfahren.

  • Im Alter zwischen 13 und 16 Jahren ist das Kariesrisiko besonders hoch Mehr erfahren.

  • Eine Fissurenversiegelung beim Zahnarzt kann in manchen Fällen hilfreich sein, um Kinderzähne vor Karies zu schützen. Mehr erfahren.

  • Von freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln wird abgeraten – unregelmäßige Ergebnisse und Schäden an Zähnen und Zahnfleisch sind möglich. Mehr erfahren.

  • Fluorid schützt die Zähne und spielt bei der Kariesprophylaxe eine ganz zentrale Rolle. Lesen Sie hier mehr, wie Sie Karies vorbeugen können.

  • Fruchtsäfte und Smoothies können Karies begünstigen – sie enthalten jede Menge Zucker. Erfahren Sie hier mehr über die Ursachen von Karies.

  • Backpulver für weiße Zähne? Experten raten aufgrund der möglichen Zahnschmelzschädigung von diesem Hausmittel ab. Mehr erfahren.

  • Zahnärzte empfehlen, die Zahnzwischenräume einmal täglich mit Interdentalbürsten und/oder Zahnseide zu reinigen.

  • Zu heftiges „Schrubben“ beim Zähneputzen kann das Zahnfleisch schädigen. Freiliegende Zahnhälse bzw. empfindliche Zähne können die Folge sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Beim Zahnbleaching kommt wie beim Blondieren der Haare der Wirkstoff Wasserstoffperoxid zum Einsatz. Lesen Sie hier mehr.

  • Jeder vierte Deutsche leidet unter anhaltendem Mundgeruch (Halitosis).

  • Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des Körpers. Kein Wunder, dass der Zahnarzt einen Diamantbohrer benutzt, um ihn zu bearbeiten. Mehr erfahren.

  • Empfindliche Zähne sind häufig Folge freiliegender Zahnhälse. Erfahren Sie hier mehr dazu.

Tipps für weiße Zähne

  • Kaffee, Tee & Co. reduzieren

    Kaffee, Tee & Co. reduzieren

    Für unschöne Zahnverfärbungen sind unter anderem eine Vielzahl an Nahrungs- und Genussmitteln verantwortlich. Wer gegensteuern möchte, sollte daher die typischen „Übeltäter“ wie Kaffee, Rotwein oder Tee reduzieren. Auch der Verzicht auf Nikotin kann mit weißeren Zähnen belohnt werden.

    Gut zu wissen: Bestimmte Medikamente können die Einlagerung von Farbpartikeln in den Zahnschmelz begünstigen und so ebenfalls Zahnverfärbungen zur Folge haben. Achten Sie auf die Packungsbeilage und fragen Sie im Zweifel Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Gründlich und regelmäßig Zähneputzen

    Gründlich und regelmäßig Zähneputzen

    Natürlich weiße Zähne? Wer auf eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege achtet, schafft die beste Basis. Putzen Sie also zweimal täglich Ihre Zähne und achten Sie dabei auch auf die Reinigung der Zahnzwischenräume (z. B. mit speziellen Interdentalbürstchen und Zahnseide). Tauschen Sie Ihre Zahnbürste mindestens alle drei Monate aus, um das Reinigungsergebnis durch abgenutzte Borsten nicht zu schmälern.

    Erfahren Sie hier mehr zum Thema Richtig Zähneputzen.

    Extra-Tipp: Spezielle Whitening-Zahncremes wurden eigens entwickelt, um Zahnverfärbungen zu beseitigen und so das natürliche Zahnweiß wieder zum Vorschein zu bringen.

  • Odol-med3<sup>®</sup> White & Shine: Für sichtbar weißere Zähne

    Odol-med3® White & Shine: Für sichtbar weißere Zähne*

    Die Formel mit Micro Gloss Pearl Technologie reinigt, glättet und poliert sanft die Zahnoberfläche für einen klinisch nachgewiesenen Gloss-Effekt sowie sichtbar weißere Zähne.*

    Die Zahnweiß-Schutz-Formel hilft klinisch nachgewiesen, die Zähne länger glänzend weiß zu erhalten.*

    * Bei regelmäßigem Zähneputzen verglichen mit Odol-med3® Original Zahnpasta. Sichtbar weißere Zähne gemäß zahnärztlicher Beurteilung.

  • Professionelle Zahnreinigung

    Professionelle Zahnreinigung

    Lassen Sie regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt durchführen! Denn das verringert nicht nur das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündung, sondern sorgt auch für weißere Zähne. Während der Behandlung werden mit speziellen Instrumenten Beläge und Zahnstein entfernt – das natürliche Zahnweiß kommt so wieder zum Vorschein.

  • Vorsicht bei freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln

    Vorsicht bei freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln

    Zähne bleichen zu Hause? Das klingt bequem, doch freiverkäufliche Zahnbleichmittel wie Bleaching Stripes oder Bleaching Stifte werden von Experten äußerst kritisch beurteilt. So können unsachgemäß verwendete Bleichmittel unter anderem Zahnfleischreizungen hervorrufen. Dementsprechend wurde die höchste Konzentration an Bleichmittel gesetzlich festgelegt (0,1% Wasserstoffperoxid) – die Bleichwirkung ist dementsprechend gering einzuschätzen.

    Wichtig: Vor höher konzentrierten Bleichmitteln (z. B. über Versandhandel im Internet) wird dringend abgeraten.

  • Backpulver für weißere Zähne? Besser nicht!

    Backpulver für weißere Zähne? Besser nicht!

    Hausmittel für hellere Zähne sind hoch im Kurs. Vor allem Backpulver wird als Geheimtipp für weißere Zähne gehandelt. Doch auch Tipps wie Bananenschalen, Kokosöl oder Zitronensaft kursieren im Internet. Experten raten zur Vorsicht. Auch wenn zum Beispiel Backpulver die Zähne kurzfristig tatsächlich weißer machen kann, ist eher mit einer Schädigung des Zahnschmelzes und damit auch mit einer verstärkten Tendenz für Zahnverfärbungen zu rechnen.

    Erfahren Sie hier mehr über Hausmittel für weiße Zähne

  • Bleaching

    Bleaching

    Wer seine Zähne um einige Nuancen aufhellen möchte, kann beim Zahnarzt eine professionelle Bleaching-Behandlung in Anspruch nehmen. Dabei wird eine chemische Bleichsubstanz auf die Zähne aufgetragen. Der Aufhellungseffekt hält dabei in der Regel bis zu drei Jahre an.

    Wichtig: Vorab sollte der Zahnarzt den Zustand der Zähne und des Zahnfleischs untersuchen. Auch eine professionelle Zahnreinigung wird vor dem Bleaching empfohlen.

    Lassen Sie sich dazu von Ihrem Zahnarzt beraten.

    Lesen Sie hier mehr zum Thema Bleaching.

* EU-Kosmetikverordnung 2012