Tipps und Tricks

  • Mit dem ersten Milchzahn geht´s los

    Mit dem ersten Milchzahn geht´s los

    Etwa um den sechsten Lebensmonat bricht bei den meisten Babys das erste Zähnchen durch. Und ab jetzt ist zweimal täglich Zähneputzen angesagt! So schützen Sie Ihren kleinen Schatz nicht nur vor Karies (Zucker ist zum Beispiel auch in Muttermilch oder vielen „Gläschen“ enthalten), sondern gewöhnen ihn schon früh daran, dass Zähneputzen einfach dazu gehört.

    Zu Beginn putzen natürlich die Eltern, erst ab einem Alter von ca. zwei bis zweieinhalb Jahren können Kinder selbst ein wenig die Zähnchen schrubben. Wirklich eigenständig Zähneputzen können Kinder übrigens in der Regel erst dann, wenn sie die Schreibschrift flüssig beherrschen – also im Alter von etwa 8-9 Jahren. Bis dahin müssen die Eltern immer nachputzen.

    Extra-Tipp: Kurz vor dem Zahndurchbruch, wenn schon die ersten Spitzen zu sehen sind, können Sie diese auch mit einem weichen Tuch abwischen.

  • Baby-Zähne putzen: Anleitung

    Baby-Zähne putzen: Anleitung

    Wie putzt man dem Baby die Zähne? Hier einige Tipps zur Anleitung:

    • Verwenden Sie eine spezielle Babyzahnbürste mit kleinem Bürstenkopf und weichen Borsten; diese sollten Sie spätestens alle 8 Wochen austauschen.
    • Benutzen Sie ab einem Alter von einem halben Jahr einmal täglich eine fluoridhaltige Babyzahnpasta (500 ppm Fluorid). Drücken Sie die Zahnpasta in die Borsten, so dass Ihr Kind die Zahnpasta nicht sofort ablecken kann.
    • Legen Sie Ihr Baby zum Zähneputzen auf den Wickeltisch; später kann Ihr Baby mit dem Rücken zu Ihnen auf dem Schoß sitzen.
    • Putzen Sie zweimal am Tag die Zähne Ihres Babys und lassen Sie die Zahnpflege zum festen Ritual werden.

    Zur Beruhigung: Zunächst werden Sie es kaum schaffen, Ihrem Kind ganze zwei bis drei Minuten die Zähne zu putzen. Aber darum geht es auch gar nicht, denn es sind ja nur einige wenige Zähnchen, die gereinigt werden müssen. Wichtig ist im ersten Schritt, dem Baby das Zähneputzen als Selbstverständlichkeit nahe zu bringen.

    Wichtig zu wissen: Sollte Ihr Kind Fluoridtabletten einnehmen, besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt, welche Babyzahnpasta geeignet ist.

  • Dr.Best® Erste Zähne & Odol-med3® Milchzahn

    Dr.BEST® Erste Zähne & Odol-med3® Milchzahn

    Das geeignete Set zur Pflege der ersten Zähne:

    Die Zahnbürste Dr.BEST® Erste Zähne wurde eigens für Kinder von 0-2 Jahren entwickelt, die gerade ihre ersten Zähnchen bekommen. Sie ermöglicht das gezielte Zähneputzen durch die Eltern und unterstützt die ersten Zahnputzversuche des Kindes. Die Zahnpasta Odol-med3® Milchzahn eignet sich für Kleinkinder im Alter von 0,5 bis 5 Jahren und kann ab dem ersten Zahn benutzt werden. Sie hat einen kinderfreundlichen, milden Minzgeschmack und ist wenig abrasiv. Die 24 h Zuckersäuren-Schutz-Formel bildet aktiv einen Schutzschild gegen Zuckersäuren-Attacken* – die Hauptursache von Karies.

    * Durch Fluorid bei 2x täglichem Zähneputzen.

  • Vormachen erwünscht

    Vormachen erwünscht

    Kinder lernen unter anderem durch Nachahmung – das gilt auch fürs Zähneputzen. Je früher und je öfter Ihnen also Ihr Baby beim Zähneputzen zuschauen kann, desto besser. Natürlich ist es auch motivierend, wenn Ihr Baby selbst mal die Zahnbürste halten und ausprobieren darf. Vielleicht putzen Sie sich ja auch gemeinsam vor dem Spiegel die Zähne? Das macht Spaß.

    Wichtig: Für das „richtige“ Zähneputzen sind die Eltern zuständig. Hier geht es zunächst nur um das spielerische Heranführen an den Umgang mit der Zahnbürste.

  • Loben hilft

    Loben hilft

    In puncto erste Zahnputzversuche gilt: Seien Sie großzügig mit Lob! Egal, ob Ihr Baby den Mund für die Zahnbürste weit aufmacht oder schon selbst die Zahnbürste in die Hand nimmt – es ist Zeit für Applaus. Denn so lernt Ihr Kind von Anfang an: Zähne putzen kann auch ganz schön stolz machen.

  • Ein bisschen Spaß muss sein

    Ein bisschen Spaß muss sein

    Versüßen Sie Ihrem Baby das Zähneputzen – zum Beispiel mit einem lustigen Zahnputzlied oder einer Zahnputzgeschichte. Auch das eigene Spiegelbild während dem Zähneputzen zu begutachten, ist spannend und macht den meisten Kindern Spaß.

    Zahnputz-Apps können ebenfalls ein probates Mittel sein, um die Zahnpflege beim Baby ein wenig abwechslungsreicher zu gestalten.

  • Den ersten Zahnarztbesuch vereinbaren

    Den ersten Zahnarztbesuch vereinbaren

    Die erste Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt steht mit dem Durchbruch der ersten Milchzähne auf dem Programm. Spätestens, wenn im Alter von 2-2,5 Jahren alle Milchzähne da sind, sollte der erste Zahnarztbesuch stattgefunden haben. Hier erfahren Sie auch alles Wissenswerte zur Zahnpflege und über die zahngesunde Ernährung für Ihr Baby.

    Tipp: Nehmen Sie Ihr Baby frühzeitig zu einem eigenen Termin in der Zahnarztpraxis mit. So kann es schon einmal „Zahnarzt-Luft“ schnuppern und sich langsam an den „Onkel“ in Weiß gewöhnen.

  • Säurehaltige Lebensmittel und Getränke meiden

    Säurehaltige Lebensmittel und Getränke meiden

    Säuren greifen den Zahnschmelz an. Auf diese Weise wird der Zahnschmelzabbau und damit die Entstehung von empfindlichen Zähnen begünstigt. Wer vorbeugen möchte oder bereits unter empfindlichen Zähnen leidet, sollte daher bei säurehaltigen Speisen und Getränken wie Obst, Fruchtsaft, Essig sowie Limonade zurückhaltend sein.

    Gut zu wissen:

    Auch bestimmte Arzneimittel wie Acetylsalicylsäure können „Gift“ für den Zahnschmelz sein.

  • Schmerz-Auslöser meiden

    Schmerz-Auslöser meiden

    Sollten Sie aktuell unter sensiblen Zähnen leiden, ist es ratsam, auf typische „Schmerz-Auslöser“ wie zum Beispiel heiße oder kalte Speisen und Getränke sowie Süßigkeiten zu verzichten, bis die Schmerzempfindlichkeit behoben ist.

  • Zahnpflege-Technik verbessern

    Zahnpflege-Technik verbessern

    Wer zu schmerzempfindlichen Zähnen neigt, sollte an seiner Zahnpflege-Technik „feilen“. Denn starker Druck beim Zähneputzen ist eine häufige Ursache für die Probleme. Empfohlen wird die sogenannte „Fegetechnik“ oder „Rot–nach-Weiß-Technik“: Die Zahnbürste wird dazu in einer Art Wischbewegung vom Zahnfleisch zum Zahn geführt.

    Wichtig: Greifen Sie zu einer Zahnbürste mit weichen Borsten, um nicht noch mehr Schaden anzurichten.

    Darüber hinaus kann auch die richtige Zahnpasta bei empfindlichen Zähnen einen wichtigen Beitrag leisten. Empfehlenswert sind fluoridhaltige Zahnpflegepräparate, die den Zahnschmelz stärken und zusätzlich spezielle Inhaltsstoffe enthalten.

  • SENSODYNE® Complete Protection Zahnpasta

    SENSODYNE® COMPLETE PROTECTION: 
    Täglicher Rundumschutz für schmerzempfindliche Zähne*

    SENSODYNE® Complete Protection wurde eigens für schmerzempfindliche Zähne entwickelt. Dabei bietet die Zahnpasta 7 Vorteile auf einmal:

    • Schützt vor Schmerzempfindlichkeit*
    • Härtet den Zahnschmelz
    • Hält das Zahnfleisch gesund
    • Bewahrt das natürliche Zahnweiß
    • Erfrischt den Atem
    • Sorgt für eins sauberes Mundgefühl
    • Enthält 1.100 ppm Fluorid (Zinnfluorid) zur Kariesprophylaxe

    Extra-Tipp: Die Sensodyne® Complete Protection Zahnbürste ist ebenfalls speziell bei empfindlichen Zähnen geeignet und bietet hier die perfekte Ergänzung.

    * bei zweimal täglichem Putzen

  • Zähne knirschen vermeiden

    Zähneknirschen vermeiden

    Zähneknirschen gilt als Risikofaktor für Zahnschmelzabbau. Als Folge kann das darunter liegende Dentin (Zahnbein) ungeschützt freiliegen und eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit einsetzen. Wer hier gegensteuern möchte, sollte im Alltag bewusst darauf achten, die Zähne nicht ständig zusammenzubeißen, sondern den Kiefer immer wieder bewusst zu entspannen. Gegebenenfalls kann der Zahnarzt eine sogenannte „Beißschiene“ verordnen, um speziell das nächtliche Zähneknirschen zu verhindern. Lassen Sie sich dazu beraten.

  • Im Zweifel zum Zahnarzt

    Im Zweifel zum Zahnarzt

    Wer anhaltend oder wiederkehrend unter empfindlichen Zähnen leidet, sollte einen Zahnarzt aufsuchen, um die Ursachen abzuklären. Denn auch Erkrankungen wie Karies oder eine Zahnfleischentzündung können eine sogenannten „dentine Hypersensitivität“ zur Folge haben.

  • Das Zahnfleisch schützen

    Das Zahnfleisch schützen

    Freiliegende Zahnhälse entstehen, wenn sich das Zahnfleisch an diesen Stellen zurückzieht. Wer sich also schützen möchte, sollte alle Faktoren ausschalten, die Zahnfleischrückgang zur Folge haben können. Hier sind insbesondere falsche Zahnputzgewohnheiten zu nennen.

    Da auch Parodontitis zu einem Rückgang des Zahnfleischs führen kann, ist es wichtig, dass eine solche Grunderkrankung früh erkannt und gezielt behandelt wird.

    Nehmen Sie daher die Kontrolltermine bei Ihrem Zahnarzt regelmäßig wahr.

  • Zähneputzen: Sanft und gründlich

    Zähneputzen: Sanft und gründlich

    Zahnfleischrückgang ist häufig die Folge von falschem Zähneputzen. Insbesondere, wenn dabei zu viel Druck ausgeübt wird, kann das Zahnfleisch regelrecht weggeschrubbt werden. Auch horizontale Zahnputz-Bewegungen können dies begünstigen. Experten sprechen in diesem Zusammenhang von einer „traumatisierenden Zahnputztechnik“.

    Wer vorbeugen möchte, sollte daher seine Zähne besser sanft und mit einer Zahnbürste mit weichen Borsten putzen. Idealerweise wird dabei die KAI-Methode angewendet. Achten Sie auch darauf, dass Sie nicht horizontal schrubben, sondern vom Zahnfleisch (rot) in Richtung der Zähne (weiß) wischen.

    Ebenfalls wichtig: Da auch beschädigte Borsten das Zahnfleisch reizen können, ist es wichtig, die Zahnbürste spätestens alle zwei Monate auszuwechseln.

  • Dr.Best® Multiexpert

    Dr.BEST® multi expert

    Die Innovation von Dr.BEST® mit multifunktionalem Bürstenkopf für eine gründliche 3-fach Reinigung:

    • Gründliche Plaque-Entfernung
      Die stabilen blauen Borsten wurden entwickelt, um Plaque effektiv von den Zahnoberflächen zu entfernen.
    • Tiefenreinigung der Zahnzwischenräume
      Die feinen, orangefarbenen Zwischenzahnborsten sind von der Zahnseide inspiriert und reichen tiefer in die engen Zahnzwischenräume.*
    • Schonende Reinigung am Zahnfleischrand
      Die weichen, weißen Außenborsten reinigen den Zahnfleischrand sanft und dennoch gründlich.

    Gut zu wissen:

    Für eine bessere Erreichbarkeit, auch von schwer zugänglichen Bereichen in der Mundhöhle, ist die Dr.BEST® multi expert Zahnbürste mit einem kurzen Kopf ausgestattet. Durch das flexible Kugelgelenk kann sich der Bürstenkopf zudem dem Verlauf der Zahnreihe anpassen.

    * in Labortests, im Vergleich zu einer herkömmlichen Zahnbürste mit Flachschnitt

  • Im Zweifel zum Zahnarzt

    Im Zweifel zum Zahnarzt

    Sollten Sie Zahnfleischprobleme, wie zum Beispiel Zahnfleischbluten, haben oder auch den Verdacht hegen, dass sich das Zahnfleisch bei Ihnen zurückzieht, ist ein Besuch beim Zahnarzt empfehlenswert. Er kann eine exakte Diagnose stellen und die nötigen Behandlungsschritte in die Wege leiten.

    Extra-Tipp: Eine regelmäßig durchgeführte Professionelle Zahnreinigung kann vor Zahnfleischproblemen schützen.

  • Mundhygiene optimieren

    Mundhygiene optimieren

    Eine gewissenhafte Mundhygiene ist das A&O, um Plaque zu reduzieren und sich damit vor Karies zu schützen. Daher gilt:

    • Putzen Sie zweimal täglich die Zähne
    • Reinigen Sie auch die Zahnzwischenräume – zum Beispiel mit Zahnseide oder Interdentalbürstchen
    • Achten Sie auch auf schwer erreichbare Stellen – spezielle Zahnbürsten können hier hilfreich sein
    • Wechseln Sie die Zahnbürste regelmäßig (mindestens alle drei Monate) aus
    • Verwenden Sie eine geeignete Zahnpasta zum Schutz vor Karies
  • Zahnpasta

    Fluorid zur Kariesprophylaxe

    Die Anwendung von Fluoriden spielt bei der Vorbeugung von Karies eine entscheidende Rolle. Neben fluoridhaltigem Speisesalz ist es vor allem die tägliche Anwendung einer fluoridhaltigen Zahnpasta, die hier empfohlen wird.

    Der Grund: Fluorid ist für die Mineralisation und Stabilität der Zähne besonders wichtig. Darüber hinaus erhöht Fluorid die Widerstandsfähigkeit des Zahnschmelzes gegenüber Säuren – es entsteht sozusagen ein „Schutzschild“ gegenüber Säuren.

  • Odol-med3® Original

    Odol-med3® Original bietet Zuckersäuren-Schutz*

    Die 24 h Zuckersäuren-Schutz-Formel bildet aktiv einen Schutzschild gegen Zuckersäuren-Attacken* – und damit gegen die Hauptursache von Karies. Darüber hinaus schützt die Zahnpasta vor Zahnfleischproblemen und Zahnsteinbildung.**

    Damit bietet Odol-med3® Original die bewährte 3fach-Prophylaxe. Gut zu wissen:
    Odol-med3® Original hat einen frischen Geschmack.

    * Durch Fluorid bei 2x täglichem Zähneputzen.

    ** Bei regelmäßigem Zähneputzen

  • Zucker reduzieren

    Zucker reduzieren

    Bestimmte Bakterien in der Mundhöhle „ernähren“ sich von Zucker, wobei Säuren als Abbauprodukt gebildet werden. Diese Säuren greifen den Zahnschmelz an – Löcher in den Zähnen können die Folge sein. Speziell Süßigkeiten und zuckerreiche Softdrinks sollte man deshalb vermeiden oder zumindest stark reduzieren. Auch Fruchtsäfte enthalten viel Zucker und können die Kariesentstehung begünstigen. Zudem fördern die darin enthaltenen Säuren das Aufweichen des Zahnschmelzes.

    Wenn Sie auf Süßigkeiten nicht vollständig verzichten möchten, ist es sinnvoller, einmal am Tag bewusst etwas zu naschen, als über den Tag verteilt immer wieder zuckerreiche Speisen oder Getränke zu sich zu nehmen. So vermeiden Sie eine kontinuierliche Nahrungszufuhr für die kariogenen Bakterien. Wichtig: Eine halbe Stunde nach der „Nascherei“ sollten die Zähne geputzt werden.

  • Kaugummi

    Kaugummi gegen Karies kauen

    Ein zuckerfreier Kaugummi kann keine Zahnbürste ersetzen. Dennoch ist er eine nützliche Ergänzung zur täglichen Zahnpflege. Empfohlen wird in diesem Zusammenhang ein Kaugummi mit Xylit. Dieser Zuckeraustauschstoff soll das Wachstum von Bakterien hemmen und die Kariesprophylaxe unterstützen können. Durch das Kauen wird zudem die Produktion des Speichels gefördert – Essensreste werden sozusagen „weggespült“ und Säuren neutralisiert.

  • Joggerin

    Immunsystem stärken

    Ein starkes Immunsystem ist eine wichtige Voraussetzung für eine effektive Abwehr von schädlichen Mikroorganismen. Auch bei Karies sind Bakterien am Werk, die (zusammen mit vielen weiteren Faktoren) dazu führen, dass Löcher in den Zähnen entstehen. Deshalb ist eine wirksame Unterstützung des Immunsystems grundsätzlich empfehlenswert. Stärken Sie Ihre Abwehrkräfte durch:

    • Abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung
    • Regelmäßige Bewegung
    • Entspannungsübungen
    • Ausreichend Schlaf
  • Karies: Zahnärztliche Behandlung

    Regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt

    Karies ist im Anfangsstadium schmerzfrei und wird daher häufig erst erkannt, wenn bereits ein Loch im Zahn besteht. Umso wichtiger ist es, regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt durchführen zu lassen. Falls dann tatsächlich eine sogenannte „Initialkaries“ entdeckt werden sollte, können noch Fluoridierungsmaßnahmen und eine Optimierung der Mundhygiene helfen, den krankhaften Prozess zu stoppen.

    Extra-Tipp: Lassen Sie zweimal jährlich eine professionelle Zahnreinigung durchführen.

  • Mit gutem Vorbild voran

    Mit gutem Vorbild voran

    In puncto Zahnpflege ist klar: Als Eltern haben Sie eine wichtige Vorbildfunktion. Zeigen Sie also Ihrem Kind, dass zweimal täglich Zähneputzen einfach dazu gehört. Am besten, Ihr Kind sieht Ihnen dabei von Anfang an zu. Auch größere Geschwister können vormachen, dass Zähneputzen wirklich ein Kinderspiel ist.

    Wichtig: Zeigen Sie Ihrem Kind von Anfang an die richtige Zahnputz-Technik nach der KAI-Methode. Also erst die Kauflächen putzen, dann die Außenflächen und schließlich die Innenflächen.

  • Nachputzen nicht vergessen

    Nachputzen nicht vergessen

    Sobald Ihr Kind die ersten, eigenen Zahnputz-Versuche startet, sollten Sie immer dabei bleiben und nachputzen. So geht man davon aus, dass Kinder erst dann über die nötige Feinmotorik zum gründlichen Zähneputzen verfügen, wenn sie die Schreibschrift flüssig beherrschen. Das dürfte in der zweiten Klasse, also im Alter von 8 oder 9 Jahren, der Fall sein.

    Bis dahin ist also Nachputzen angesagt! Und auch danach sollten Sie das Putzergebnis immer kontrollieren. Sparen Sie aber dennoch nicht mit Lob und motivieren Sie Ihr Kind, sich fleißig selbst die Zähne zu putzen. Sie bessern ja nur ein wenig nach…

  • Odol-med3 Milchzahn & Dr. Best® Milchzahn

    Dr.BEST® Milchzahn & Odol-med3® Milchzahn

    Das geeignete Set zur Pflege der Milchzähne:

    Die Zahnbürste Dr.BEST® Milchzahn wurde eigens für Kinder ab 3 Jahren entwickelt, um ihnen eigenständige Versuche beim Zähneputzen zu erleichtern. Das besondere Extra für mehr Spaß im Badezimmer: Die lustige, bunte Reisekappe in verschiedenen Tierformen.

    Die Zahnpasta Odol-med3® Milchzahn eignet sich für Kleinkinder im Alter von 0,5 bis 5 Jahren und kann ab dem ersten Zahn benutzt werden. Sie hat einen kinderfreundlichen, milden Minzgeschmack und ist wenig abrasiv. Darüber hinaus bildet die 24 h Zuckersäuren-Schutz-Formel aktiv einen Schutzschild gegen Zuckersäuren-Attacken* – die Hauptursache von Karies.

    * Durch Fluorid bei 2x täglichem Zähneputzen.

  • Zähneputzen als Ritual

    Zähneputzen als Ritual

    Beim Zähneputzen gibt es keine Diskussionen! Die können Sie sich noch leichter ersparen, wenn das Zähneputzen für Ihr Kind zum festen Ritual wird. Am besten sollte also das Mundpflege-Programm jeden Tag etwa zur selben Uhrzeit ablaufen – idealerweise morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Schlafengehen. Vielleicht gibt es ja nach dem Zähneputzen immer eine schöne Gute-Nacht-Geschichte? Das dürfte die „Prozedur“ ein wenig versüßen.

  • Mit Spaß bei der Sache

    Mit Spaß bei der Sache

    Zähneputzen ist ja so langweilig! Viele Kinder haben schlichtweg keine Lust aufs „Schrubben“ der Zähne. Hier ist ein wenig Kreativität gefragt. Wie wäre es zum Beispiel mit einem lustigen Kinderputzlied oder einer abenteuerlichen Zahnputz-Geschichte? Natürlich gibt es auch spezielle Zahnputz-Bücher für Kinder.

    Auch eine Zahnputz-App mit Timer, die die Zahnputzzeit ein wenig versüßt, kann hilfreich sein. Denn Kinder lieben es, wenn sie wissen, dass sie es bald „geschafft“ haben. Nicht zuletzt kann auch eine bunte Kinderzahnbürste für mehr Spaß im Badezimmer sorgen.

    Fest steht: Je mehr Spaß Zähneputzen macht, desto besser ist die Basis, die Sie für eine gründliche Zahnhygiene legen.

  • Regelmäßig zur Kontrolle beim Zahnarzt

    Regelmäßig zur Kontrolle beim Zahnarzt

    Der erste Besuch beim Zahnarzt sollte spätestens dann stattgefunden haben, wenn alle Milchzähne komplett durchgebrochen sind – also etwa im Alter von ca. 2,5 Jahren. Ab dann steht die zweimal jährliche Kontrolle beim Zahnarzt z. B. zur Früherkennung von Karies auf dem Programm. Auch Zahn- und Kieferfehlstellungen kann der Zahnarzt bei regelmäßigen Terminen schon sehr früh erkennen. Hier erhalten Sie nicht zuletzt auch wissenswerte Tipps und Tricks rund um die richtige Zahnpflege und eine zahngesunde Ernährung.

  • Hausmittel bei Mundgeruch

    Hausmittel gegen Mundgeruch – nur kurzfristig und begrenzt effektiv

    Was hilft gegen Mundgeruch? Hausmittel erfreuen sich bei dieser Frage großer Beliebtheit. Tatsächlich können ausgewählte „Geheimrezepte“ den schlechten Atem zumindest kurzfristig bekämpfen. Vor allem typischer „Knoblauch-Mundgeruch“ kann auf diese Weise gelindert werden. Wer allerdings häufiger oder anhaltend unter Mundgeruch leidet, sollte auf eine optimale Mundyhgiene und ggf. einen Besuch beim Zahnarzt setzen – schließlich hat „Halitosis“ (medizinischer Fachbegriff für Mundgeruch) seinen Ursprung in knapp 90 Prozent aller Fälle im Bereich der Mundhöhle selbst.

  • Schwarzer Tee

    Schwarzer Tee

    Ein Tässchen Tee gegen Mundgeruch? Tatsächlich scheint schwarzer Tee bei schlechtem Atem hilfreich zu sein. Der Grund: Der Tee enthält Polyphenole, die das Bakterienwachstum im Mund hemmen können. Und Bakterien sind in meisten Fällen die Ursache für Mundgeruch.

  • Zitronenwasser

    Zitronenwasser

    Auch Wasser mit Zitrone kann als Frische-Kick gegen schlechten Atem eingesetzt werden. Denn auf diese Weise wird der Speichelfluss angeregt und Mundtrockenheit reduziert. Ein trockener Mund und Mundgeruch hängen häufig zusammen.

  • Milch

    Milch

    Auch Milch gegen Mundgeruch fällt in die Kategorie Hausmittel. Eine US-amerikanische Studie an der Ohio State University bestätigt: Ca. 50 Prozent der Schwefelverbindungen in der Atemluft lassen sich auf diese Weise neutralisieren – und das kommt letzten Endes dem frischen Atem zugute.

  • Kräuter kauen

    Kräuter kauen

    Ein altes Hausmittel bei „Knoblauch-Mundgeruch“: Frische Kräuter für ca. 10 Minuten kauen.

    Geeignet sind zum Beispiel:

    • Petersilie
    • Salbei
    • Pfefferminz

    Beim Kauen wird der grüne Blattfarbstoff Chlorophyll freigesetzt – und dieser soll die Geruchsstoffe binden. Einen ähnlichen Effekt soll übrigens das Kauen von Kaffeebohnen haben.

  • Apfel essen

    Apfel essen

    Ein Stückchen Apfel kann unterwegs helfen, um den schlechten Atem zumindest kurzfristig zu überdecken. Der positive Effekt scheint auf die Säure zurückzugehen. Zudem wird beim Kauen natürlich der Speichelfluss angeregt – und auch das kann bei Mundgeruch hilfreich sein.

  • Besser gezielt behandeln

    Besser gezielt behandeln

    Meist sind es Bakterien in den Zahnzwischenräumen und auf dem Zungenrücken, die für anhaltenden Mundgeruch verantwortlich sind. Dementsprechend ist eine gründliche Mundhygiene das A&O, um nachhaltig etwas für frischen Atem zu tun. Geeignet sind zum Beispiel spezielle Interdentalbürsten oder auch Zungenreiniger. Auch die richtige Zahnpasta und eine antibakterielle Mundspülung können gegen Mundgeruch helfen.

    Wichtig: Auch Erkrankungen wie Zahnfleischentzündungen, Parodontitis oder Karies können mit Mundgeruch einhergehen. Ein Besuch beim Zahnarzt schafft im Zweifel Klarheit und bietet die Möglichkeit einer ursächlichen Behandlung.

  • Knoblauch

    Bestimmte Speisen und Genussmittel

    Wir alle kennen das Problem: Nach dem Verzehr von Knoblauch oder Zwiebeln kommt es häufig zu schlechtem Atem. Auch Nikotin und Alkohol können schlechten Atem begünstigen. Allerdings handelt es sich in diesen Fällen nur um kurzzeitig auftretenden Mundgeruch – nicht um Halitosis im medizinischen Sinne. So beseitigen Sie „Knoblauch-Mundgeruch“: Zehn Minuten lang frische Kräuter kauen. Zum Beispiel Petersilie, Pfefferminze oder Salbei. Auch Milch soll gegen Mundgeruch durch Knoblauch helfen können. Mehr erfahren

  • Schlechte Mundhygiene

    Schlechte Mundhygiene

    Bakterien im Mundraum sind in der überwiegenden Mehrheit der Fälle Ursachen für Mundgeruch. Diese Bakterien tummeln sich mit Vorliebe in den Zahnzwischenräumen und auf dem Zungenrücken. Gut zu wissen: Auch Zahnprobleme wie Zahnfleischentzündungen oder Parodontitis gehen häufig mit Mundgeruch einher.

  • Mundtrockenheit

    Mundtrockenheit

    Ein trockener Mund und Mundgeruch gehen häufig direkt miteinander einher. Tatsächlich begünstigt ein verminderter Speichelfluss schlechten Atem. Verschiedene Faktoren können Mundtrockenheit auslösen. Dazu zählen:

    • Anhaltender Stress
    • Alkohol, Kaffee
    • Mundatmung
    • Geringe Flüssigkeitsaufnahme
    • Einnahme bestimmter Medikamente
  • Fasten

    Fasten

    Fastenkuren und einseitige Diäten haben ebenfalls häufig Mundgeruch zur Folge. In diesem Fall stellt sich häufig ein spezieller „Aceton-Mundgeruch“ ein. Diese „Ausdünstungen“ gehen darauf zurück, dass in Hungerphasen – insbesondere, wenn keine oder kaum Kohlenhydrate zugeführt werden – Fette nur unvollständig vom Organismus abgebaut werden können. Auf diese Weise entstehen sogenannte Ketonkörper, die sich durch den typischen Diät-Mundgeruch nach Aceton bemerkbar machen können. Speziell beim Fasten „dünstet“ der Körper zudem Giftstoffe über Haut und Schleimhäute aus – also auch über den Mund.

  • Hormonveränderungen in den Wechseljahren

    Hormonveränderungen in den Wechseljahren

    Auch Veränderungen im Hormonhaushalt können Mundgeruch auslösen. So leiden Frauen in den Wechseljahren häufiger unter schlechtem Atem. Auch während des Menstruationszyklus selbst scheint es in Sachen Mundgeruch Schwankungen zu geben – speziell am Tag des Eisprungs scheint schlechter Atem häufiger aufzutreten.

  • Bestimmte Medikamente

    Bestimmte Medikamente

    Spezielle Arzneimittel können den Speichelfluss im Mund reduzieren und damit Mundgeruch begünstigen. Zu den bekannten Medikamenten mit Mundgeruch als „Nebenwirkung“ zählen unter anderem bestimmte Antidepressiva, Schlafmittel sowie Blutdrucksenker.

  • Zusammen zähneputzen

    Sorgfältige Mundhygiene

    Das A&O gegen schlechten Atem ist eine optimale Mundhygiene. Denn meist sind geruchsbildende Bakterien in den Zahnzwischenräumen und auf dem Zungenrücken die Übeltäter. Daher gilt: Putzen Sie zweimal täglich die Zähne und vergessen Sie auch die Zahnzwischenräume nicht (Zahnseide, Interdentalbürstchen). Zur Unterstützung haben sich spezielle Zahnpasten für frischen Atem (z. B. mit Zink) sowie antibakterielle Mundwasser bewährt.

    Wichtig: Die Zungenreinigung sollte fester Bestandteil der Mundhygiene sein.

  • Zunge

    Zungenreinigung: Häufig vernachlässigt

    Die Zungenreinigung wird hierzulande häufig vernachlässigt. Ganz anders zum Beispiel in der Schweiz – dort lernen schon Kinder, dass die Reinigung der Zunge ebenso dazu gehört, wie das tägliche Zähneputzen. Der Grund: Besonders viele anaerobe Bakterien, die Mundgeruch verursachen, finden sich auf dem hinteren Zungenrücken.

    Wer dem entgegenwirken will, sollte also mindestens einmal täglich die Zunge reinigen – spezielle Zungenreiniger haben sich dabei bewährt. Die Anwendung erfolgt immer von hinten nach vorne und sollte ohne starken Druck ausgeführt werden.

  • Dr.Best® Atemfrisch

    Dr.BEST® Atemfrisch

    Die Zahnbürste für eine gründliche Zahn- und Zungenreinigung zur Unterstützung von frischem Atem.

    • Die längeren X-Seidenfein-Borsten gelangen tiefer* in die Zahnzwischenräume für eine gründliche Reinigung der Zähne.
    • Die weichen Spezial-Lamellen des Zungenreinigers entfernen sanft und schonend geruchsverursachende Bakterien von der Zungenoberfläche. So werden bis zu 5-mal mehr Bakterien entfernt als durch das Zähneputzen allein – zur Unterstützung von frischem Atem.

    Tipp: Verwenden Sie den Zungenreiniger direkt im Anschluss an das Zähneputzen.

    Gut zu wissen:

    Dr.BEST® Atemfrisch ist in den Varianten weich und mittel erhältlich.

    * in Labortests, im Vergleich zu einer herkömmlichen Zahnbürste mit Flachschnitt

  • Gesunde Ernährung

    Ernährung mit Köpfchen

    Eines ist klar – wer auf Knoblauch, Zwiebeln & Co. nicht verzichten möchte, muss vorübergehenden Mundgeruch in Kauf nehmen. Tatsächlich kann aber die richtige Ernährung langfristig dazu beitragen, dass schlechter Atem gar nicht erst entsteht. Die wichtigsten Regeln sind:

    • Verzichten Sie auf Alkohol und Kaffee
    • Reduzieren Sie zuckerhaltige Speisen und Getränke – sie beeinträchtigen die Mundflora und begünstigen die Entstehung von Karies und Zahnfleischproblemen, was Mundgeruch zur Folge haben kann.
    • Setzen Sie auf viel Obst und Gemüse

    Extra-Tipp: Naturjoghurt soll Mundgeruch ebenfalls vorbeugen können.

  • Viel trinken

    Viel trinken & entspannen

    Es mag seltsam klingen, doch auch ein guter Flüssigkeitshaushalt und Entspannung können Mundgeruch vorbeugen. Denn diese Faktoren können den Speichelfluss im Mund anregen und somit einem der zentralen Risikofaktoren für Mundgeruch – dem trockenen Mund – entgegenwirken.

  • Offener Umgang

    Offener Umgang mit dem Tabu-Thema

    Ein offener Umgang mit dem Tabu-Thema Mundgeruch ist der erste Schritt, um gegen den schlechten Atem aktiv zu werden. Denn nur wer wirklich weiß, dass er Mundgeruch hat, kann die nötigen Schritte in die Wege leiten. Daher gilt: Sprechen Sie im Zweifel eine Person Ihres Vertrauens an und fragen Sie, ob Sie Mundgeruch haben. Gleichzeitig gilt: Wenn Sie jemanden kennen, der schlechten Atem hat, ist es wichtig, ihn beiseite zu nehmen und in einer ruhigen Minute auf das Problem hinzuweisen. Denn häufig bemerken die Betroffenen selbst gar nicht, dass sie aus dem Mund riechen.

  • Kaugummi kauen

    Kaugummi kauen

    Mit Kaugummi gegen Mundgeruch? Schön wär´s! Denn mentholhaltiger Kaugummi überdeckt Mundgeruch meist nur kurzfristig. Allerdings regt das Kaugummikauen den Speichelfluss an, was wiederum positiv sein kann. Denn ein trockener Mund gilt als Risikofaktor für Mundgeruch. Allerdings: Weitaus häufiger sind es Bakterien im Mundraum, die den schlechten Atem auslösen.

  • Gewissenhafte Mundhygiene

    Gewissenhafte Mundhygiene – Zungenreinigung inklusive

    In rund 90 Prozent aller Fälle sind es Probleme im Mundraum, die schlechten Atem zur Folge haben. Vor allem Bakterien in den Zahnzwischenräumen und im hinteren Bereich des Zungenrückens sind häufig die Übeltäter! Daher gilt bei Mundgeruch: Achten Sie auf eine optimale Mundhygiene! Also zweimal täglich Zähneputzen und zusätzlich die Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürstchen reinigen. Auch die richtige Zahnpasta gegen Mundgeruch kann unterstützend hilfreich sein. Nicht zuletzt gilt: Integrieren Sie die Zungenreinigung in Ihr tägliches Mundhygiene-Programm – denn so können Sie die Anzahl der geruchsbildenden Bakterien deutlich reduzieren.

    Extra-Tipp: Eine professionelle Zahnreinigung sollte ein- bis zweimal jährlich beim Zahnarzt durchgeführt werden.

  • Dr.Best® Atemfrisch

    Dr.BEST® Atemfrisch

    Die Zahnbürste für eine gründliche Zahn- und Zungenreinigung zur Unterstützung von frischem Atem.

    • Die längeren X-Seidenfein-Borsten gelangen tiefer* in die Zahnzwischenräume für eine gründliche Reinigung der Zähne.
    • Die weichen Spezial-Lamellen des Zungenreinigers entfernen sanft und schonend geruchsverursachende Bakterien von der Zungenoberfläche. So werden bis zu 5-mal mehr Bakterien entfernt als durch das Zähneputzen allein – zur Unterstützung von frischem Atem.

    Tipp: Verwenden Sie den Zungenreiniger direkt im Anschluss an das Zähneputzen.

    Gut zu wissen:

    Dr.BEST® Atemfrisch ist in den Varianten weich und mittel erhältlich.

    * in Labortests, im Vergleich zu einer herkömmlichen Zahnbürste mit Flachschnitt

  • SOS-Hilfe bei Knoblauch-Mundgeruch

    SOS-Hilfe bei Knoblauch-Mundgeruch

    Wenn der Verzehr von Knoblauch Mundgeruch hinterlässt, gibt es altbewährte Hausmittel, die helfen können. So soll zum Beispiel das 10-minütige Kauen von Salbeiblättern positive Effekte haben. Auch ein Glas Milch kann den schlechten Atem zumindest kurzfristig vertreiben. Da allerdings die Ausdünstungen auch über die Haut und Schleimhaut erfolgen, heißt es häufig nur: Abwarten und „Auslüften“.

    Erfahren Sie hier mehr über Hausmittel bei Mundgeruch.

  • Mundspülungen

    Mundspülungen

    Die tägliche Anwendung einer Mundspülung kann hilfreich sein, um gezielt etwas für frischen Atem zu tun. Denn eine Mundspülung gelangt auch an schwer erreichbare Stellen. Ausgewählte Produkte wirken zudem bakterienhemmend und können so Mundgeruch gezielt entgegenwirken.

  • Viel trinken

    Viel trinken

    Mundtrockenheit kann schlechten Atem begünstigen. Insofern ist es wichtig, die Speichelproduktion anzuregen. Eine ausreichende Trinkmenge von etwa 1,5 Liter pro Tag sind daher ein Muss. Da auch Stress den Speichelfluss beeinträchtigen kann, kann sich ein entsprechender Ausgleich ebenfalls positiv auswirken. Nicht zuletzt können bestimmte Medikamente einen trockenen Mund begünstigen. Setzen Sie allerdings ärztlich verordnete Arzneimittel niemals eigenständig ab, sondern fragen Sie immer Ihren Arzt um Rat.

  • Im Zweifel: Zum Arzt

    Im Zweifel: Zum Arzt

    Bei anhaltendem Mundgeruch ist ein Arztbesuch anzuraten. Die erste Anlaufstelle ist der Zahnarzt – denn häufig sind es zum Beispiel Entzündungen oder Zahnprobleme wie Karies und offene Wurzelkanäle, die „Halitosis“ zur Folge haben können. Sollte der Verdacht auf eine andere Grunderkrankung als Ursache für Mundgeruch vorliegen, wird der Zahnarzt die Überweisung zu einem Allgemeinarzt oder Internisten vornehmen.

  • Ältere Menschen

    Ältere Menschen

    Senioren haben besonders häufig Probleme mit Zahnfleischentzündungen oder Parodontitis. Denn im höheren Alter arbeitet das Immunsystem oft nicht (mehr) mit voller Schlagkraft, sodass die krankmachenden Keime im Mund besonders leichtes Spiel haben.

    Doch auch unter jüngeren Erwachsenen ist das Problem verbreitet: Laut der Mundgesundheitsstudie von 2013 leidet jeder Zweite an einer Parodontalerkrankung.

  • Raucher

    Raucher

    Raucher trifft es deutlich häufiger als Nichtraucher. Außerdem schreitet eine Parodontitis bei Rauchern deutlich schneller fort, sodass es schon früher zum Verlust von Zähnen kommen kann. Erschwerend kommt hinzu, dass Betroffene schlechter auf eine Behandlung der Erkrankung ansprechen. Diese Beobachtungen lassen sich dadurch erklären, dass die giftigen Substanzen im Tabakrauch nicht nur das Zahnfleisch angreifen, sondern darüber hinaus auch die Abwehrkräfte schwächen. Das Immunsystem kann dann die krankmachenden Keime, die die Zahnfleischerkrankungen auslösen, nicht mehr unter Kontrolle halten.

  • Diabetiker

    Diabetiker

    Auch Diabetiker sind besonders anfällig für Zahnfleischprobleme. Nach Informationen der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie e. V. haben sie ein dreifach höheres Risiko für Parodontitis. Insbesondere bei unbehandeltem Diabetes oder schlechter Einstellung der Blutzuckerwerte wird das Immunsystem geschwächt und die Wundheilung verzögert. Offenbar kann eine bestehende Parodontitis sogar auch zu einer Verschlechterung des Diabetes führen. Deshalb gehen Experten heute davon aus, dass sich beide Erkrankungen gegenseitig negativ beeinflussen können.

  • Schwangere

    Schwangere

    In der Schwangerschaft steigt die Anfälligkeit für Zahnfleischentzündungen. Grund dafür ist, dass es durch die hormonellen Veränderungen zu einer Auflockerung der Mundschleimhaut kommt und zudem das Immunsystem etwas gedämpft wird. Um zu vermeiden, dass sich eine „einfache“ Entzündung des Zahnfleischs unbemerkt zu einer Parodontitis weiterentwickelt, sollten Schwangere besonderes Augenmerk auf eine gründliche Mundhygiene legen und Zähne und Zahnfleisch regelmäßig durch Ihren Zahnarzt kontrollieren lassen.

    Wichtig: Gelangen die Bakterien, die eine Parodontitis auslösen, in die Blutbahn, können sie vorzeitig Wehen und damit eine Frühgeburt auslösen.

  • Gestresste Menschen

    Gestresste Menschen

    Wer ständig unter Stress steht, hat ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis. Denn wird dem Körper signalisiert, dass man sich im Alarmzustand befindet, fährt er das Immunsystem herunter. Schließlich soll der Organismus auf eine Flucht oder einen Kampf eingestellt werden und dafür sind andere biologische Funktionen wie das Herz-Kreislauf-System und die Muskeltätigkeit gefragt. Da die Abwehr sozusagen in den „Schlummer-Modus“ versetzt wird, können krankmachende Keime nicht mehr optimal bekämpft werden.

  • Parodontitis vorbeugen: Tipps

    Sorgfältige Zahn- und Mundhygiene

    Gründliches Zähneputzen und eine optimale Mundhygiene sind das A&O, um die Entwicklung von Parodontitis zu vermeiden. Denn die Ursache der Erkrankung sind Bakterien im Mund, die Giftstoffe ausscheiden. Diese reizen das Zahnfleisch und lösen eine Entzündungsreaktion aus.

    Insofern ist die regelmäßige und gründliche Entfernung der bakteriellen Zahnbeläge die wichtigste Basismaßnahme. Es wird empfohlen, die Zähne zweimal täglich zu putzen und zusätzlich einmal am Tag auch die Zahnzwischenräume mithilfe von Zahnseide zu reinigen.

    Extra-Tipp: Speziell bei empfindlichem Zahnfleisch sollten Sie auf eine Zahnbürste mit weichen Borsten zurückgreifen, um die betroffenen Stellen nicht zusätzlich zu strapazieren

  • parodontax

    parodontax®: Die tägliche Fluorid-Zahnpasta

    parodontax® ist 4 x effektiver als eine herkömmliche Zahnpasta bei der Ursachenbekämpfung von Zahnfleischbluten. Denn die tägliche Fluorid-Zahnpasta entfernt mehr Plaque als eine herkömmliche Zahnpasta nach einer professionellen Zahnreinigung und bei zweimal täglicher Anwendung. So hilft parodontax®, Zahnfleischbluten zu reduzieren und vorzubeugen.

  • Zahngesunde Ernährung

    Zahngesunde Ernährung

    Grundsätzlich wird empfohlen, auf eine zahngesunde Ernährung zu achten. Das heißt konkret, dass der Verzehr von Süßigkeiten und Zucker eingeschränkt werden sollte. Denn das ist sozusagen das „Futter“ für die ungebetenen Mundhöhlenbewohner. Wer nicht ganz verzichten will, sollte zumindest darauf achten, nicht über den ganzen Tag verteilt immer wieder Süßes zu sich zu nehmen, sondern lieber nur einmal bewusst zu genießen – und danach die Zähne zu putzen.

    Übrigens: Auch Obst und Fruchtsäfte enthalten neben Zuckern auch Säuren, die den Zahnschmelz angreifen. Vollkornprodukte und Rohkost trainieren dagegen den Kauapparat.

  • Nicht rauchen

    Aufs Rauchen verzichten

    Raucher haben ein deutlich erhöhtes Risiko, Parodontose zu entwickeln. Denn die Giftstoffe aus dem Tabakrauch schädigen Zähne und Zahnfleisch nicht nur auf direktem Wege, sondern schwächen zusätzlich auch die Abwehrkräfte. Das hat zur Folge, dass sich die Bakterien, die Parodontose hervorrufen können, leichter ausbreiten und ungestört Schaden anrichten können.

    Übrigens: Alle Faktoren, die das Immunsystem schwächen, können die Entwicklung von Zahnfleischentzündungen und Parodontose begünstigen. Wer wirksam vorbeugen will, sollte deshalb auf einen insgesamt gesunden Lebensstil mit ausreichend Schlaf, einem vernünftigen Umgang mit Stress und einer ausgewogenen Ernährung achten.

  • Kontrolle beim Zahnarzt

    Kontrollen beim Zahnarzt

    Eine Parodontitis entwickelt sich immer aus einer Zahnfleischentzündung. Aber nicht jede Zahnfleischentzündung schreitet unbedingt zu einer Parodontitis fort. Um im Fall der Fälle frühzeitig eine geeignete Behandlung einleiten zu können, sind deshalb die Kontrollbesuche beim Zahnarzt wichtig. Auch eine professionelle Zahnreinigung leistet einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch. In Ihrer Zahnarztpraxis können Sie sich zudem rund um das Thema Mundhygiene beraten lassen.

    Vor allem Menschen, die zu den Risikogruppen für Parodontose gehören, sollten die regelmäßigen Termine beim Zahnarzt unbedingt wahrnehmen.

  • Parodontose nicht auf die leichte Schulter nehmen

    Parodontitis nicht auf die leichte Schulter nehmen

    Parodontitis, umgangssprachlich auch Parodontose genannt, wird heute nicht mehr als rein lokale Erkrankung gesehen. Schreitet die Erkrankung unbemerkt fort, droht nicht nur der Verlust von Zähnen. Auch die Allgemeingesundheit kann durch die chronische Entzündung im Mund in Mitleidenschaft gezogen werden. Denn die erkrankten Bereiche bieten schädlichen Bakterien eine willkommene Eintrittspforte in die Blutbahn. So können die Erreger auch in andere Körperbereiche gelangen und dort Entzündungen auslösen. Daher gilt Parodontitis auch als Risikofaktor für Herzinfarkt, Lungenentzündung und Diabetes mellitus. Umso wichtiger ist es, dass die Erkrankung frühzeitig erkannt und wirksam behandelt wird.

  • Zähne putzen

    Gründliche Zahnhygiene

    Eine sorgfältige Mundhygiene ist das A&O, um die Entwicklung von Parodontose zu vermeiden. Auch im Rahmen der Behandlung spielt sie eine zentrale Rolle, sodass hier die aktive und konsequente Mitarbeit der Betroffenen gefragt ist. Denn nur so kann es gelingen, die auslösenden Bakterien in den Griff zu bekommen und dem Fortschreiten der Erkrankung entgegenzuwirken und das Risiko für den Verlust von Zähnen zu senken. Neben den Zahnoberflächen müssen auch die Zahnzwischenräume Tag für Tag gründlich gereinigt werden. Zusätzlich lässt sich die Bakterienmenge im Mund senken, wenn auch der Zungenbelag regelmäßig entfernt wird. Darüber hinaus bieten antibakterielle Mundspülungen eine wertvolle Ergänzung.

    Lassen Sie sich dazu am besten bei Ihrem Zahnarzt beraten!

  • Chlorhexamed

    Chlorhexamed® FORTE alkoholfrei 0,2 %

    Zahnärzte empfehlen Chlorhexamed® als professionelle Unterstützung bei Zahnfleischentzündungen. Denn dank der bewährten Chlorhexidin-Formel reduziert die medizinische Mundspülung die Bakterien im Mundraum und entfaltet einen Depot-Effekt von bis zu 12 Stunden. Gut zu wissen: Chlorhexamed® kommt z. B. auch speziell zur Unterstützung der Heilungsphase nach parodontalchirurgischen Eingriffen zum Einsatz.

    Pflichttext:

    Chlorhexamed® FORTE alkoholfrei 0,2% (Wirkstoff: Chlorhexidinbis(D-gluconat)).

    Die antiseptische Lösung wird angewendet zur vorübergehenden Keimzahlverminderung im Mundraum, Unterstützung der Heilungsphase nach parodontalchirurgischen Eingriffen durch Hemmung der Plaque-Bildung, vorübergehenden unterstützenden Behandlung bei bakteriell bedingten Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und bei eingeschränkter Mundhygienefähigkeit. Warnhinw.: Enth. Pfefferminzaroma. Macrogolglycerolhydroxystearat kann Hautreizungen hervorrufen.

    Apothekenpflichtig

    Referenz: CHX2-E01

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Nicht rauchen

    Dem Glimmstängel abschwören

    Raucher gehen zahlreiche Gesundheitsrisiken ein – auch die Anfälligkeit für Parodontitis ist deutlich erhöht. Aber damit nicht genug: Bei bestehender Erkrankung wirkt sich der Zigarettenqualm negativ aus, da er nicht nur das Immunsystem schwächt, sondern auch die Wundheilung verzögert. So ist es nicht verwunderlich, dass die Parodontitis bei Rauchern schwerer verlaufen und rascher zum Verlust von Zähnen führen kann.

  • Das Immunsystem stärken

    Das Immunsystem stärken

    Damit schädliche Erreger in Schach gehalten werden können, ist ein schlagkräftiges Immunsystem gefragt. Das gilt auch speziell für Bakterien, die Parodontose auslösen. Deshalb sollten Sie alle Einflüsse meiden, die Ihre Abwehrkräfte schwächen. Dazu zählen neben dem Rauchen auch Stress, zu wenig Schlaf und eine unausgewogene Ernährungsweise. Die gute Nachricht: Wenn Sie etwas mehr auf sich acht geben, zahlt sich das gleich mehrfach aus.

  • Rechtzeitig zum Zahnarzt

    Rechtzeitig zum Zahnarzt

    Parodontitis geht nicht von alleine „weg“. Da es sich um eine ernstzunehmende, chronische Erkrankung handelt, erfordert sie eine dauerhafte zahnärztliche Behandlung. Oft lässt sich der Krankheitsverlauf durch die Kombination aus mehreren Behandlungsmaßnahmen aufhalten.

    Grundsätzlich gilt: Wenn eine Zahnfleischentzündung nach ein paar Tagen nicht abgeheilt ist, sollten Sie vorsichthalber immer Ihren Zahnarzt konsultieren.

  • Kaffee, Tee & Co. reduzieren

    Kaffee, Tee & Co. reduzieren

    Für unschöne Zahnverfärbungen sind unter anderem eine Vielzahl an Nahrungs- und Genussmitteln verantwortlich. Wer gegensteuern möchte, sollte daher die typischen „Übeltäter“ wie Kaffee, Rotwein oder Tee reduzieren. Auch der Verzicht auf Nikotin kann mit weißeren Zähnen belohnt werden.

    Gut zu wissen: Bestimmte Medikamente können die Einlagerung von Farbpartikeln in den Zahnschmelz begünstigen und so ebenfalls Zahnverfärbungen zur Folge haben. Achten Sie auf die Packungsbeilage und fragen Sie im Zweifel Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Gründlich und regelmäßig Zähneputzen

    Gründlich und regelmäßig Zähneputzen

    Natürlich weiße Zähne? Wer auf eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege achtet, schafft die beste Basis. Putzen Sie also zweimal täglich Ihre Zähne und achten Sie dabei auch auf die Reinigung der Zahnzwischenräume (z. B. mit speziellen Interdentalbürstchen und Zahnseide). Tauschen Sie Ihre Zahnbürste mindestens alle drei Monate aus, um das Reinigungsergebnis durch abgenutzte Borsten nicht zu schmälern.

    Erfahren Sie hier mehr zum Thema Richtig Zähneputzen.

    Extra-Tipp: Spezielle Whitening-Zahncremes wurden eigens entwickelt, um Zahnverfärbungen zu beseitigen und so das natürliche Zahnweiß wieder zum Vorschein zu bringen.

  • Odol-med3<sup>®</sup> White & Shine: Für sichtbar weißere Zähne

    Odol-med3® White & Shine: Für sichtbar weißere Zähne*

    Die Formel mit Micro Gloss Pearl Technologie reinigt, glättet und poliert sanft die Zahnoberfläche für einen klinisch nachgewiesenen Gloss-Effekt sowie sichtbar weißere Zähne.*

    Die Zahnweiß-Schutz-Formel hilft klinisch nachgewiesen, die Zähne länger glänzend weiß zu erhalten.*

    * Bei regelmäßigem Zähneputzen verglichen mit Odol-med3® Original Zahnpasta. Sichtbar weißere Zähne gemäß zahnärztlicher Beurteilung.

  • Professionelle Zahnreinigung

    Professionelle Zahnreinigung

    Lassen Sie regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt durchführen! Denn das verringert nicht nur das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündung, sondern sorgt auch für weißere Zähne. Während der Behandlung werden mit speziellen Instrumenten Beläge und Zahnstein entfernt – das natürliche Zahnweiß kommt so wieder zum Vorschein.

  • Vorsicht bei freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln

    Vorsicht bei freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln

    Zähne bleichen zu Hause? Das klingt bequem, doch freiverkäufliche Zahnbleichmittel wie Bleaching Stripes oder Bleaching Stifte werden von Experten äußerst kritisch beurteilt. So können unsachgemäß verwendete Bleichmittel unter anderem Zahnfleischreizungen hervorrufen. Dementsprechend wurde die höchste Konzentration an Bleichmittel gesetzlich festgelegt (0,1% Wasserstoffperoxid) – die Bleichwirkung ist dementsprechend gering einzuschätzen.

    Wichtig: Vor höher konzentrierten Bleichmitteln (z. B. über Versandhandel im Internet) wird dringend abgeraten.

  • Backpulver für weißere Zähne? Besser nicht!

    Backpulver für weißere Zähne? Besser nicht!

    Hausmittel für hellere Zähne sind hoch im Kurs. Vor allem Backpulver wird als Geheimtipp für weißere Zähne gehandelt. Doch auch Tipps wie Bananenschalen, Kokosöl oder Zitronensaft kursieren im Internet. Experten raten zur Vorsicht. Auch wenn zum Beispiel Backpulver die Zähne kurzfristig tatsächlich weißer machen kann, ist eher mit einer Schädigung des Zahnschmelzes und damit auch mit einer verstärkten Tendenz für Zahnverfärbungen zu rechnen.

    Erfahren Sie hier mehr über Hausmittel für weiße Zähne

  • Bleaching

    Bleaching

    Wer seine Zähne um einige Nuancen aufhellen möchte, kann beim Zahnarzt eine professionelle Bleaching-Behandlung in Anspruch nehmen. Dabei wird eine chemische Bleichsubstanz auf die Zähne aufgetragen. Der Aufhellungseffekt hält dabei in der Regel bis zu drei Jahre an.

    Wichtig: Vorab sollte der Zahnarzt den Zustand der Zähne und des Zahnfleischs untersuchen. Auch eine professionelle Zahnreinigung wird vor dem Bleaching empfohlen.

    Lassen Sie sich dazu von Ihrem Zahnarzt beraten.

    Lesen Sie hier mehr zum Thema Bleaching.

  • Mundhygiene

    Optimale Mundhygiene

    Meistens sind es die Bakterien in den Zahnbelägen, die dazu führen, dass sich das Zahnfleisch entzündet. Umso wichtiger ist es, diese Beläge regelmäßig und gründlich zu entfernen. Denn eine optimale Mundhygiene ist die wichtigste Voraussetzung, um eine Zahnfleischentzündung in den Griff zu bekommen. Das bedeutet konkret: Zweimal täglich Zähneputzen und zusätzlich, am besten abends, auch die Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürsten reinigen.

    Extra-Tipp:

    Auch die richtige Zahnpasta kann einen wichtigen Beitrag zur richtigen Mundhygiene leisten. Spezielle Inhaltsstoffe wie z. B. Fluoride und Mineralsalze unterstützen eine gründliche Reinigung der Zähne.

  • Mundspülung

    Mundspülung gegen die Bakterien

    Wenn schädliche Mundbakterien Überhand gewinnen, sind Zahnfleischentzündungen oft die Folge. Um die Erreger rasch und effektiv zu bekämpfen, werden deshalb oft medizinische Mundspülungen empfohlen, die rezeptfrei in der Apotheke erhältlich sind. Diese Präparate enthalten antibakterielle Wirkstoffe wie z. B. Chlorhexidin, die die Bakterien im Mund abtöten und auf diese Weise den Heilungsprozess unterstützen können.

    Gut zu wissen:

    Anders als kosmetische Mundspülungen, die in der Drogerie erhältlich sind, sind medizinische Mundspülungen speziell für den kurzzeitigen Einsatz vorgesehen.

  • Chlorhexamed<sup>®</sup> FORTE alkoholfrei 0,2 %

    Chlorhexamed® FORTE alkoholfrei 0,2 %

    Zahnärzte empfehlen Chlorhexamed® als professionelle Unterstützung bei Zahnfleischentzündungen. Dank der bewährten Chlorhexidin-Formel reduziert Chlorhexamed® die Bakterien im Mundraum. Deshalb wird die medizinische Mundspülung, die rezeptfrei in der Apotheke erhältlich ist, unter anderem speziell zur vorübergehenden, unterstützenden Behandlung bei bakteriell bedingten Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) eingesetzt.

    Pflichttext:

    Chlorhexamed® FORTE alkoholfrei 0,2% (Wirkstoff: Chlorhexidinbis(D-gluconat)).

    Die antiseptische Lösung wird angewendet zur vorübergehenden Keimzahlverminderung im Mundraum, Unterstützung der Heilungsphase nach parodontalchirurgischen Eingriffen durch Hemmung der Plaque-Bildung, vorübergehenden unterstützenden Behandlung bei bakteriell bedingten Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und bei eingeschränkter Mundhygienefähigkeit. Warnhinw.: Enth. Pfefferminzaroma. Macrogolglycerolhydroxystearat kann Hautreizungen hervorrufen.

    Apothekenpflichtig

    Referenz: CHX2-E01

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Zucker vermeiden

    Zucker vermeiden

    Süßes ist nicht nur schädlich für die Zähne, sondern auch fürs Zahnfleisch. Denn Zucker ist die Nahrung für Plaque-Bakterien, die zahnschädigende Säuren und Giftstoffe produzieren. Diese Substanzen reizen das Zahnfleisch und können Entzündungen hervorrufen. Insofern sollten zuckerreiche Speisen und Getränke möglichst vermieden werden. Und wer nicht völlig verzichten kann (oder will), sollte zumindest diese Regel beachten: Statt den ganzen Tag über immer wieder zu naschen, lieber eine Portion in vollen Zügen genießen – und im Anschluss die Zähne putzen.

  • Mit dem Rauchen aufhören

    Mit dem Rauchen aufhören

    Was viele nicht wissen: Wer raucht, erhöht sein Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis um ein Vielfaches. Denn der blaue Dunst greift nicht nur die Zähne, sondern auch das Zahnfleisch an und schwächt zudem das Immunsystem. Die Folge: Die schädlichen Plaque-Bakterien können durch die körpereigenen Abwehrmechanismen nicht mehr in Schach gehalten werden und vermehren sich.

  • Starkes Immunsystem

    Starkes Immunsystem

    Um schädliche Bakterien im Mundraum unter Kontrolle halten zu können, ist ein schlagkräftiges Immunsystem gefragt. Insofern können alle Faktoren, die unsere Abwehr schwächen, die Entwicklung von Zahnfleischentzündungen begünstigen. Es hat sich gezeigt, dass vor allem Stress einen starken negativen Einfluss hat. Einen geeigneten Ausgleich bieten verschiedene Entspannungsmethoden wie etwa Yoga oder Autogenes Training. Weitere wichtige Voraussetzungen für ein starkes Immunsystem sind eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Schlaf.

  • Rechtzeitig zum Zahnarzt

    Rechtzeitig zum Zahnarzt

    Normalerweise bekommt man eine Zahnfleischentzündung durch eine gründliche Mundhygiene gut selbst in den Griff. Der Gang zum Zahnarzt ist allerdings wichtig, wenn die Entzündung nach ein paar Tagen nicht ausgeheilt ist oder wenn sich die Symptome sogar verschlimmern.

    Was viele nicht wissen: Bleibt eine Zahnfleischentzündung unbehandelt, kann sich eine Parodontitis, entwickeln – und diese ernstzunehmende Erkrankung kann zum Verlust von Zähnen führen.

  • Hausmittel gegen Zahnfleischentzündung

    Hausmittel gegen Zahnfleischentzündung – was können sie leisten?

    Hausmittel erfreuen sich großer Beliebtheit – doch können selbsthergestellte Mundspülungen und Kräutertees wirklich gegen eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) helfen? Einige pflanzliche Inhaltsstoffe können durchaus eine gewisse antibakterielle Wirkung zeigen oder leichte Entzündungen lindern. Zu bezweifeln ist allerdings, ob diese Effekte ausreichen, um die Plaque-Bakterien, die meist die Wurzel des Problems sind, ausreichend zu bekämpfen. Zudem ist es bei „hausgemachten“ Tees und Tinkturen meist schwierig, eine genaue und gleichbleibende Dosierung zu gewährleisten.

  • Kamille und Salbeispülungen

    Kamille- & Salbei-Spülungen

    Selbstgemachte Mundspülungen aus Kamille und Salbei zählen wohl zu den bekanntesten Hausmitteln gegen Zahnfleischentzündungen. So wird oft empfohlen, einen Tee aus den Heilpflanzen herzustellen, mit dem der Mund mehrmals am Tag gründlich gespült werden soll. Davon verspricht man sich eine gewisse antibakterielle Wirkung und leichte entzündungshemmende Effekte.

  • Nelken

    Nelken

    Früher galten Gewürznelken als probates Hausmittel gegen Zahnschmerzen. Fakt ist: Die ätherischen Inhaltsstoffe ermöglichen keine ausreichende ursächliche Behandlung. Doch sie sollen leichte antibakterielle und schmerzlindernde Effekte besitzen. Deshalb wird Nelkenöl in der Pflanzenheilkunde auch zur Herstellung einer Mundspülung oder als Tinktur bei Zahnfleischentzündungen empfohlen.

    Achtung:

    Manche Menschen reagieren allergisch auf die Inhaltsstoffe der Nelke. Zudem ist Nelkenöl in höherer Konzentration giftig und darf weder bei Säuglingen und Kleinkindern, noch bei Schwangeren zum Einsatz kommen.

  • Apfelessig

    Apfelessig

    Auch Apfelessig wird immer wieder als Hausmittel bei entzündetem Zahnfleisch empfohlen. Mit Wasser verdünnt soll er mehrmals täglich angewendet werden, um den Mund auszuspülen. Auf diese Weise sollen eine antibakterielle Wirkung erreicht und die Entzündung bekämpft werden.

    Vorsicht:

    Die Säure im Essig greift die Zähne an!

  • Wirksame Behandlung

    Wirksame Behandlung ist wichtig

    Unbestritten ist, dass eine gründliche Mundhygiene die wichtigste Voraussetzung ist, um eine Zahnfleischentzündung in den Griff zu bekommen. Da meist Bakterien die Auslöser sind, wird zusätzlich oft die kurzzeitige Anwendung einer medizinischen Mundspülung mit einem antibakteriellen Wirkstoff empfohlen.

    Wichtig:

    Wird eine Zahnfleischentzündung nicht richtig behandelt, kann sie zu einer Parodontitis fortschreiten, die zum Verlust von Zähnen führen kann. Sollte die Entzündung nicht innerhalb weniger Tage abklingen, ist daher ein Besuch beim Zahnarzt unbedingt anzuraten.

  • Ältere Menschen

    Ältere Menschen

    Das Risiko für Zahnfleischentzündungen steigt mit dem Alter an – schon in den Vierzigern kommt es häufiger zu Problemen mit dem Zahnfleisch. So ist es nicht verwunderlich, dass 80 Prozent der erwachsenen Bevölkerung Zeichen einer Gingivitis aufweisen. Ältere Menschen müssen deshalb ganz besonders auf eine gute Mundhygiene achten.

  • Raucher

    Raucher

    Heute weiß man, dass Rauchen zahlreiche gesundheitliche Risiken birgt. Auch Zahnfleischerkrankungen treten bei Rauchern deutlich häufiger auf und heilen schlechter aus. Denn die giftigen Substanzen im Zigarettenqualm schwächen das Immunsystem. In der Folge können sich Plaque-Bakterien, die in den meisten Fällen der Auslöser der Entzündung sind, leichter ausbreiten. Außerdem greifen die Inhaltsstoffe im Tabak auch direkt das Zahnfleisch an und bereits erkranktes Zahnfleisch heilt schlechter aus.

  • Schwangere

    Schwangere

    Auch Schwangere sind besonders anfällig für Zahnfleischentzündungen. Denn die hormonellen Umstellungen begünstigen die Bildung von Zahnbelägen, sodass es leichter zu Entzündungen kommt. Weil das Zahnfleisch in der Schwangerschaft so häufig Probleme macht, gibt es sogar eine spezielle Bezeichnung dafür – Mediziner sprechen in diesem Zusammenhang von einer „Schwangerschaftsgingivitis“.

  • Dauerstress

    Menschen unter Dauerstress

    Menschen, die ständig unter Stress stehen, leiden häufiger unter Zahnfleischentzündungen. Denn wie man heute weiß, führt der andauernde Alarmzustand im Körper dazu, dass die körpereigene Abwehr geschwächt wird. Die schädlichen Bakterien im Mund, die in den meisten Fällen der Auslöser von Zahnfleischentzündungen sind, haben dann besonders leichtes Spiel.

  • Diabetiker

    Diabetiker

    Eine weitere Risikogruppe für Zahnfleischentzündungen sind Diabetiker. Wenn die Stoffwechselerkrankung nicht optimal behandelt wird, schwächt sie das Immunsystem und führt zu einer verzögerten Wundheilung. Eine optimale Einstellung des Blutzuckerspiegels ist daher eine wichtige Voraussetzung, um die zahlreichen gesundheitlichen Folgen von Diabetes zu vermeiden.

    Gut zu wissen:

    Diabetiker haben auch ein um das Dreifache erhöhtes Risiko für Parodontitis. Heute geht man davon aus, dass sich beide Erkrankungen gegenseitig beeinflussen können. Denn auch Menschen, die unter Parodontose leiden, haben ein erhöhtes Risiko, Diabetes zu entwickeln.

  • Menschen,die bestimmte Medikamente einnehmen

    Menschen, die bestimmte Medikamente einnehmen

    Bestimmte Arzneimittel begünstigen Zahnfleischentzündungen. Dazu zählen zum Beispiel die sogenannten Kalziumantagonisten (z. B. Nifedipin, Amlodipin), die zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt werden. Darüber hinaus können Anti-Epileptika und Substanzen, die nach Transplantationen angewendet werden, das Risiko für Gingivitis ebenfalls erhöhen.

    Gut zu wissen:

    Auch die Anti-Baby-Pille kann Zahnfleischprobleme begünstigen.

  • Optimale Mundhygiene

    Optimale Mundhygiene

    Eine sorgfältige Mundpflege-Routine ist die wichtigste Basismaßnahme, um Zahnfleischentzündungen vorzubeugen. Denn nur so werden die bakteriellen Zahnbeläge, die meist der Auslöser von Zahnfleischentzündungen sind, entfernt. Zahnärzte empfehlen, zweimal täglich die Zähne zu putzen – morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Zubettgehen. Zusätzlich sollte einmal am Tag Zahnseide zum Einsatz kommen, um auch die Zahnzwischenräume von Belägen zu reinigen. Bei größeren Lücken zwischen den Zähnen sind Interdentalbürsten besser geeignet.

  • Zahnpasta

    (Auch) auf die Zahnpasta kommt es an

    Zahnpasta ist nicht gleich Zahnpasta. Es gibt unzählige verschiedene Produkte auf dem Markt, sodass man leicht den Überblick verliert. Fluorid sollte auf jeden Fall enthalten sein – denn das ist wichtig für den Kariesschutz. Darüber hinaus können spezielle Inhaltsstoffe, wie z. B. Mineralsalze, die Reinigung der Zähne zusätzlich unterstützen.

    Extra-Tipp:

    Bei empfindlichem oder gereiztem Zahnfleisch haben sich Zahnbürsten mit weichen Borsten bewährt. Um eine gute Hygiene zu gewährleisten, sollten Zahnbürsten grundsätzlich alle zwei Monate ausgewechselt werden.

  • parodontax <sup>®</sup>

    parodontax®: Die tägliche Fluorid-Zahnpasta

    parodontax® Zahnpasta hilft, Zahnfleischbluten zu reduzieren und vorzubeugen. Dabei ist sie 4 x effektiver als eine herkömmliche Zahnpasta bei der Ursachenbekämpfung von Zahnfleischbluten – denn sie entfernt mehr Plaque als eine herkömmliche Zahnpasta nach einer professionellen Zahnreinigung und bei zweimal täglicher Anwendung. Zudem enthält parodontax® tägliche Fluorid Zahnpasta auch Fluorid zur Vorbeugung gegen Karies (1400 ppm Fluoridgehalt).

  • Weniger Zucker und Süßes

    Weniger Zucker & Süßes

    Plaque-Bakterien lieben Zucker. Sie wandeln ihn in Säuren um, die den Zahn angreifen – so entsteht Karies. Die schädlichen Mundbewohner produzieren außerdem auch andere Stoffwechselprodukte, die das Zahnfleisch reizen und eine Entzündungsreaktion auslösen können. Um eine Vermehrung dieser Bakterien zu vermeiden, sollte ihnen möglichst wenig Zucker zur Verfügung gestellt werden. Die meisten Menschen können und wollen nicht gänzlich aufs Naschen verzichten. Statt jedoch über den ganzen Tag verteilt süße Snacks zu genießen, sollte man sich auf eine Portion beschränken und danach die Zähne putzen.

    Gut zu wissen:

    Zucker ist nicht nur in Süßigkeiten enthalten. Obst und Fruchtsäfte enthalten zusätzlich zu zahnschädigenden Fruchtsäuren ebenfalls Zucker.

  • Rauchstopp

    Rauchstopp

    Rauchen ist gesundheitsschädlich – das weiß heute jeder. Weniger bekannt ist, dass Rauchen auch Zähne und Zahnfleisch in Mitleidenschaft zieht. So ist das Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis bei Rauchern um ein Vielfaches erhöht. Die Giftstoffe aus dem Glimmstengel entfalten ihre schädigenden Effekte nicht nur im Mundraum, sondern schwächen zusätzlich auch das Immunsystem. Plaque-Bakterien können sich dann besonders leicht ausbreiten, sodass Karies und Entzündungen des Zahnfleischs entstehen können.

  • Immunsystem stärken

    Das Immunsystem stärken

    Mit ausreichend Schlaf, einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßigem Stress-Abbau legen Sie den Grundstein für ein starkes Immunsystem. Und auch das ist für die Vorbeugung von Zahnfleischentzündungen wichtig. Schließlich handelt es sich in den meisten Fällen um eine bakterielle Infektion, die die Entzündung hervorruft – und die krankmachenden Keime bekommt die Abwehr besser in den Griff, wenn sie gut „aufgestellt“ ist.

  • Regelmässig zum Zahnarzt

    Regelmäßige Zahnarztbesuche

    Auch regelmäßige Zahnarztbesuche sind wichtig, wenn es um die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch geht. Auf diese Weise können Probleme wie etwa Karies oder Parodontitis frühzeitig erkannt und die entsprechenden Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Durch eine professionelle Zahnreinigung lassen sich auch die Beläge entfernen, an die man mit Zahnbürste & Co. nicht drankommt. Lassen Sie sich dazu auch in Ihrer Zahnarztpraxis beraten.

  • Vorbeugen ist besser als heilen

    Vorbeugen ist besser als heilen

    Hat sich das Zahnfleisch bereits zurückgebildet, stehen die Chancen schlecht: Denn der Körper kann bereits verlorenes Gewebe nicht einfach wieder neu bilden. Umso wichtiger ist es, alle Faktoren, die einen Rückgang des Zahnfleischs nach sich ziehen können, auszuschalten. Dazu zählen in erster Linie falsche Zahnputzgewohnheiten. Aber auch Zahnfleischentzündungen oder Parodontitis können Zahnfleischschwund begünstigen.

  • Richtig Zähneputzen

    Richtig Zähneputzen

    Viele Menschen neigen dazu, beim Zähneputzen zu viel Druck auszuüben. Durch eine „aggressive“ Putztechnik kann man sich so auf Dauer das Zahnfleisch regelrecht wegschrubben. Negativ wirken sich auch horizontale Bewegungen mit der Zahnbürste aus. Wer Zahnfleischrückgang vermeiden will, sollte seine Zahnputzgewohnheiten unter die Lupe nehmen. Empfohlen wird, die Zähne zweimal täglich zu putzen und dabei zum Beispiel die KAI-Methode anzuwenden. Dabei sollen nach der sogenannten Stillmann-Technik Wischbewegungen von „rot“ nach „weiß“, also vom Zahnfleisch in Richtung Zähne, ausgeführt werden. Mehr Tipps zum Thema Richtig Zähneputzen.

  • Auch auf die Zahnbürste kommt es an

    Auch auf die Zahnbürste kommt es an

    Achten Sie darauf, dass Ihre Zahnbürste keine zu harten Borsten hat. So können Sie mechanische Verletzungen des Zahnfleischs vermeiden. Und denken Sie daran, Ihre Zahnbürste spätestens alle zwei Monate durch eine neue auszutauschen. Denn auch beschädigte Borsten können das Zahnfleisch reizen.

  • Dr.Best® Multiexpert

    Dr.BEST® multi expert

    Die Innovation von Dr.BEST® mit multifunktionalem Bürstenkopf für eine gründliche 3-fach Reinigung:

    • Gründliche Plaque-Entfernung
      Die stabilen blauen Borsten wurden entwickelt, um Plaque effektiv von den Zahnoberflächen zu entfernen.
    • Tiefenreinigung der Zahnzwischenräume
      Die feinen, orangefarbenen Zwischenzahnborsten sind von der Zahnseide inspiriert und reichen tiefer in die engen Zahnzwischenräume.*
    • Schonende Reinigung am Zahnfleischrand
      Die weichen, weißen Außenborsten reinigen den Zahnfleischrand sanft und dennoch gründlich.

    Gut zu wissen:

    Für eine bessere Erreichbarkeit, auch von schwer zugänglichen Bereichen in der Mundhöhle, ist die Dr.BEST® multi expert Zahnbürste mit einem kurzen Kopf ausgestattet. Durch das flexible Kugelgelenk kann sich der Bürstenkopf zudem dem Verlauf der Zahnreihe anpassen.

    * in Labortests, im Vergleich zu einer herkömmlichen Zahnbürste mit Flachschnitt

  • Zahnarztbesuch

    Zahnarztbesuch

    Falls Sie den Eindruck haben, dass sich Ihr Zahnfleisch bereits zurückgebildet hat, sollten Sie Ihren Zahnarzt um Rat fragen. Er kann eine genaue Diagnose stellen und eine geeignete Behandlung einleiten. Zudem können Sie sich in der Praxis auch zu den Themen Mundhygiene und Zahnputztechnik umfassend beraten lassen.

  • Säurehaltige Getränke und Lebensmittel

    Säurehaltige Getränke und Lebensmittel reduzieren

    Sauer macht lustig? In Sachen Zahnschmelzabbau ist das ganz und gar nicht der Fall. Denn Säuren erweichen den Zahnschmelz und begünstigen so die Zahnerosion. Insofern sollten säurehaltige Lebensmittel und Getränke so weit wie möglich gemieden werden. Das heißt:

    • Vermeiden Sie vor allem Limonaden und Soft-Drinks (auch „Zero“-Produkte!)
    • Reduzieren Sie Obstsäfte (z. B. Apfelsaft) und Nektare
    • Greifen Sie häufiger zu Wasser oder Kräutertee
    • Behalten Sie säurehaltige Bonbons nicht zu lange im Mund

    Säurehaltiges Obst muss nicht zwangsläufig vom Speiseplan gestrichen werden, da beim Kauen die Speichelproduktion angeregt wird und Säuren auf diese Weise bis zu einem gewissen Grad neutralisiert werden. Reduzieren Sie aber vor allem echte „Säure-Booster“ wie Äpfel oder Kiwis. Zudem sollten nach dem Verzehr die Zähne geputzt werden. Warten Sie damit allerdings ca. 30 Minuten bis eine Stunde, damit sich der Zahnschmelz in dieser Zeit vom Säureangriff erholen kann. Bis dahin können Sie die Säuren im Mund mit einigen Schlucken Wasser wegspülen oder verdünnen.

    Wichtig zu wissen: Auch Salatdressings sind meist säurehaltig.

  • Mundhygiene: Zahnschmelz stärken

    Mundhygiene: Zahnschmelz stärken

    Da Säuren in zahlreichen Lebensmitteln und Getränken enthalten sind – und dazu zählen eben auch gesunde Lebensmittel wie Obst – ist es fast unmöglich, die Zufuhr von Säuren vollkommen auszuschließen. Umso wichtiger ist die richtige Mundhygiene, um den Zahnschmelz zu stärken und somit resistenter gegen äußere Einflüsse zu machen.

    So wurden spezielle Zahnpasten entwickelt, die mit Fluorid den Zahnschmelz härten können. Auch fluoridhaltiges Mundwasser kann ergänzend sinnvoll sein.

    Darüber hinaus sollte man beim Zähneputzen darauf achten, nicht zu stark zu schrubben – andernfalls wird der Zahnschmelz abgetragen („Abrasion“). Verwenden Sie eine Zahnbürste mit weichen Borsten.

    Extra-Tipp:

    Bei empfindlichem oder gereiztem Zahnfleisch haben sich Zahnbürsten mit weichen Borsten bewährt. Um eine gute Hygiene zu gewährleisten, sollten Zahnbürsten grundsätzlich alle zwei Monate ausgewechselt werden.

  • SENSODYNE<sup>®</sup> PROSCHMELZ<sup>®</sup><sup>®</sup>

    SENSODYNE® PROSCHMELZ® Tägliche Zahnpasta

    Zur Zahnschmelzhärtung und schonenden Pflege hat sich SENSODYNE® PROSCHMELZ® hervorragend bewährt. Die Zahnpasta härtet aktiv den Zahnschmelz und macht ihn widerstandsfähiger. Auf diese Weise werden die Zähne vor den Folgen von säurebedingtem Zahnschmelzabbau geschützt. Darüber hinaus trägt der Wirkstoff Kaliumnitrat zum Schutz vor Schmerzempfindlichkeit bei. Nicht zuletzt schützt Natriumfluorid vor Karies und Zahnhalskaries.

    Extra-Tipp: Ergänzend empfiehlt sich die Anwendung von SENSODYNE® PROSCHMELZ® Tägliche Mundspülung zur aktiven Zahnschmelz-Härtung.

  • Kalzium-Zufuhr verbessern

    Kalzium-Zufuhr verbessern

    Während Säuren den Zahnschmelz angreifen, besitzt Kalzium positive Effekte. Denn der Mineralstoff stärkt die Zähne. Kalziumhaltige Lebensmittel wie Milch oder Milchprodukte (Käse, Quark, Joghurt) sollten also am besten täglich auf dem Speiseplan stehen.

    Raffiniert: Wer Obst zusammen mit Joghurt verspeist, kann die zahnschmelzschädigende Wirkung der Fruchtsäuren durch den hohen Kalziumgehalt reduzieren.

    Ebenfalls ein guter Tipp: Essen Sie nach einem Glas Wein (hoher Säuregehalt) ein Stück Käse. Das schmeckt nicht nur lecker, sondern schützt auch den Zahnschmelz.

    Gut zu wissen:

    Zucker ist nicht nur in Süßigkeiten enthalten. Obst und Fruchtsäfte enthalten zusätzlich zu zahnschädigenden Fruchtsäuren ebenfalls Zucker.

  • Regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt

    Regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt

    Zahnschmelzabbau ist für den Laien mit dem bloßen Auge kaum erkennbar. Der Zahnarzt hat hier einen geschulten Blick und kann die Zähne besser auf Anzeichen für Zahnschmelzabbau hin beurteilen.

    Umso wichtiger sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen.

    Gut zu wissen:

    Schmerzempfindlichkeit und/oder gelblich verfärbte Zähne können auf Zahnschmelzabbau hindeuten. Sprechen Sie dazu im Zweifel mit Ihrem Zahnarzt.

  • Mann putzt seine Zähne

    Regelmäßige und gründliche Mundhygiene

    Die häufigsten Ursachen für Zahnverfärbungen sind dunkle Ablagerungen auf den Zähnen, beispielsweise durch Kaffee, Tee oder Nikotin. Diese oberflächlichen Verfärbungen lassen sich – zum größten Teil – durch eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege entfernen.

  • Whitening Zahnpasta

    Spezielle „Whitening“ Zahncremes

    Zur Entfernung von äußeren Zahnverfärbungen haben sich spezielle Zahnpasten besonders bewährt. Diese enthalten einen größeren Anteil an abrasiven Inhaltsstoffen als normale Zahncremes. Dadurch können die verfärbten Ablagerungen effektiver entfernt werden.

    Wichtig: Wer unter schmerzempfindlichen Zähnen leidet, sollte bei der Auswahl der richtigen Zahnpasta besonders genau hinschauen. Denn dann kommt es auch auf Inhaltsstoffe an, die die Zähne schützen können.

  • Odol-med3<sup>®</sup> White & Shine: Für sichtbar weißere Zähne

    Odol-med3® White & Shine: Für sichtbar weißere Zähne*

    Die Formel mit Micro Gloss Pearl Technologie reinigt, glättet und poliert sanft die Zahnoberfläche für einen klinisch nachgewiesenen Gloss-Effekt sowie sichtbar weißere Zähne.*

    Die Zahnweiß-Schutz-Formel hilft klinisch nachgewiesen, die Zähne länger glänzend weiß zu erhalten.*

    * Bei regelmäßigem Zähneputzen verglichen mit Odol-med3® Original Zahnpasta. Sichtbar weißere Zähne gemäß zahnärztlicher Beurteilung.

  • Zitronensaft

    Finger weg von Backpulver, Zitronensaft & Co.

    Immer wieder werden verschiedene Hausmittel gegen gelbe Zähne empfohlen. So sollen zum Beispiel Backpulver, Zitronensaft oder Salz verfärbte Zähne wieder weiß machen. Doch was ist von diesen Tipps aus Großmutters Zeiten wirklich zu halten? Leider nicht viel! Bei häufiger Anwendung können Sie die die Zähne sogar nachhaltig schädigen. Denn Backpulver und Salz wirken wie ein Schleifmittel und können so die Oberfläche der Zähne abtragen und Zitronensaft greift durch die enthaltene Säure den Zahnschmelz an.

  • Frau beim Zahnarzt

    Professionelle Zahnreinigung

    Bei Verfärbungen, die man durch gründliches Zähneputzen alleine nicht lösen kann, schafft eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt Abhilfe. Dabei werden die Zahnoberflächen mit verschiedenen Instrumenten (z. B. Pulverstrahlgerät) gründlich gereinigt, sodass auch hartnäckige Verfärbungen entfernt werden. Zudem werden die Zähne auch poliert, sodass sie sich besonders glatt anfühlen und in neuem Glanz erstrahlen. Gut zu wissen: Eine professionelle Zahnreinigung trägt auch dazu bei, die Zähne und das Zahnfleisch länger gesund zu erhalten.

  • Tasse mit Kaffee

    Typische Auslöser vermeiden

    Die meisten Zahnverfärbungen werden durch Farbstoffe in bestimmten Genuss- oder Nahrungsmitteln hervorgerufen. Speziell Kaffee, Tee, Rotwein und Nikotin tragen dazu bei, dass die Zähne gelb werden. Wer vorbeugen möchte, sollte diese typischen Auslöser besser meiden.

    Tipp: Ein Glas Wasser zum Kaffee trinken. Dadurch wird der Kaffee verdünnt und die Zahnoberfläche mit Wasser gespült.

  • „Schmelzfresser“ vermeiden

    „Schmelzfresser“ vermeiden

    Säuren aus Lebensmitteln weichen den Zahnschmelz auf und führen auf Dauer dazu, dass die Zahnhartsubstanz nach und nach abgetragen wird. Das Problem: Säuren stecken in vielen Nahrungsmitteln und Getränken. Nicht nur Limonaden, saure Drops, Sport- und Energy-Drinks sowie Wein und Sekt greifen die Zähne an. Auch an sich gesundes Obst und Fruchtsäfte sind echte Schmelzfresser. Selbst Salatdressings sind aufgrund des enthaltenen Essigs mit Vorsicht zu genießen.

    Extra-Tipp: Wer zu gesundem Obst kalziumhaltige Lebensmittel wie Joghurt oder Milch kombiniert, kann den Säureangriff auf die Zähne abschwächen.

  • Zähneputzen: Der richtige Zeitpunkt zählt

    Zähneputzen: Der richtige Zeitpunkt zählt

    Nach dem Essen die Zähne putzen – diese Regel haben viele verinnerlicht. Speziell nach säurehaltigen Mahlzeiten oder Snacks sollte man allerdings unbedingt mindestens 30 Minuten, besser eine Stunde, abwarten. Denn ansonsten „schrubbt“ man sich den Zahnschmelz weg, der durch die Säureattacke schon aufgeweicht wurde. Wer keine Zeit hat, solange mit dem Zähneputzen zu warten, sollte den Mund mit einer fluoridhaltigen Mundspülung oder einem Schluck Milch ausspülen.

    Wichtig: Verwenden Sie eine fluoridhaltige Zahnpasta. Fluorid schützt nicht nur vor Karies, sondern unterstützt auch die Stabilität des Zahnschmelzes.

  • SENSODYNE® PROSCHMELZ® Daily Care

    SENSODYNE® PROSCHMELZ® Tägliche Zahnpasta

    Die tägliche Zahnpasta zur Zahnschmelzhärtung und schonenden Pflege schützt Ihre Zähne vor den Folgen von säurebedingtem Zahnschmelzabbau. Sie härtet aktiv den Zahnschmelz und macht ihn so widerstandfähiger. Darüber hinaus schützt die Zahnpasta mit dem Wirkstoff Kaliumnitrat auch vor Schmerzempfindlichkeit und das enthaltene Natriumfluorid wirkt der Entwicklung von Karies und Zahnhalskaries entgegen.

  • Speichel schützt

    Speichel schützt

    Speichel enthält wichtige Mineralien, die zur Remineralisation des Zahnschmelzes benötigt werden. Zudem neutralisiert er die Säuren im Mund. Die Speichelproduktion wird durch kräftiges Kauen angeregt. Daher ist es durchaus sinnvoll, nach dem Essen einen zuckerfreien Kaugummi (am besten mit Xylit) zu kauen. Selbstverständlich kann das das Zähneputzen nicht ersetzen.