Kinder-Zahnpflege (6-9 Jahre)

Kinder-Zahnpflege
(6-9 Jahre)

Mit etwa fünfeinhalb Jahren fallen bei vielen Kindern die ersten Milchzähne aus. Lesen Sie hier, worauf es in der Zeit des Zahnwechsels und bei der Pflege der bleibenden Zähne ankommt.

Zahnpflege bei Kindern im Alter von 6-9 Jahren

Im Alter von ca. fünfeinhalb bis sechs Jahren ist es soweit: Die vorderen Schneidezähne fangen an zu wackeln und die ersten bleibenden Backenzähne brechen durch.

Da in den Vertiefungen der Backenzähne Essensreste besonders leicht hängen bleiben und dieser Bereich mit der Zahnbürste nur schwer gereinigt werden kann, steigt jetzt das Kariesrisiko. Darüber hinaus ist der Zahnschmelz der bleibenden Zähne noch sehr dünn. Eine gute Pflege der Kinderzähne ist daher besonders wichtig.

Kinderzähne versiegeln (Fissurenversiegelung)

  • Behandlung beim Zahnarzt für Kinder mit den ersten, bleibenden Backenzähnen
  • Wird insbesondere bei erhöhtem Kariesrisiko durchgeführt
  • Versiegelung der Fissuren (also der Vertiefungen) der Backenzähne mit flüssigem Kunststoff
  • Effekt: Glattere Kauflächen, die sich leichter putzen lassen; Essensreste bleiben nicht mehr so leicht hängen
  • Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten

Lassen Sie sich beraten, ob eine Fissurenversiegelung für Ihr Kind infrage kommt.

Daher gilt: Die Zähne zweimal täglich mit einer fluoridhaltigen Kinderzahnpasta ab 6 Jahren (1.000 – 1.500 ppm Fluorid) putzen.

Darüber hinaus sollten Sie zweimal jährlich mit Ihrem Kind zur Kontrolle beim Zahnarzt gehen.

Extra-Tipp: Eine Fissurenversiegelung (Fissuren = Vertiefungen in den Backenzähnen) beim Zahnarzt kann in diesem Alter zusätzlich zum Schutz vor Karies beitragen. Lassen Sie sich dazu beraten.

Zähneputzen bei Kindern ab dem 6. Geburtstag: Tipps und Infos

Hier haben wir einige wissenswerte Fakten und Tipps für gesunde Kinderzähne zusammengestellt:

  • Der ideale Zeitpunkt fürs Zähneputzen ist nach dem Frühstück und vor dem Schlafengehen
  • Achten Sie auf die richtige Zahnputztechnik nach der KAI-Methode
  • Verwenden Sie eine spezielle Kinderzahnbürste und eine Kinderzahnpasta – achten Sie dabei auf die Altersangabe auf der Packung
  • Eine Zahnpasta für Kinder ab 6 Jahren (häufig als „Juniorzahnpasta“ bezeichnet) sollte einen Fluoridgehalt von 1.000 - 1.500 ppm aufweisen
  • Achten Sie auf eine besonders gründliche Reinigung der Kauflächen der bleibenden Backenzähne (längs und quer putzen) – in ca. 80 Prozent der Fälle tritt Karies bei Kindern und Jugendlichen genau hier auf
  • Wackelzähne putzen: Am besten legen Sie oder Ihr Kind einen Finger hinter den Wackelzahn und auf der anderen Seite wird dann geputzt – so tut das Putzen der Wackelzähne nicht weh
  • Kinder ab 6 Jahren können zusätzlich ggf. einmal wöchentlich ein fluoridhaltige Gelee verwenden, um den Zahnschmelz zu härten (sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt)
  • Auch die ergänzende Verwendung von Zahnseide wird in diesem Alter bereits empfohlen

Kinder-Zahnbürste: Wechseln nicht vergessen!

Verwenden Sie eine neue Zahnbürste...

  • ...spätestens alle 6-8 Wochen, da sich Keime in der Zahnbürste sammeln
  • ...nach einer Krankheit (z. B. Erkältung)

Wann können Kinder Zähne selbst putzen?

Auch wenn man das Zähneputzen Kindern bereits ab dem Kindergartenalter beibringen kann - im Alter von 6 Jahren müssen Eltern die Zähne bei ihren Kindern noch nachputzen. Es fehlt den Kleinen in der Regel schlichtweg noch an den feinmotorischen Fähigkeiten, die Zähne selbst ausreichend gründlich zu putzen.

Während des Zahndurchbruchs sind die Zähne besonders empfindlich gegenüber Karies. Umso wichtiger ist es, das Nachputzen nicht zu vergessen.

Als Faustregel gilt: Erst, wenn Kinder die Schreibschrift flüssig beherrschen, sollte auch das eigenständige Zähneputzen kein Problem mehr sein. Dies dürfte im Alter von etwa 8-9 Jahren der Fall sein. Aber auch dann sollten Eltern immer nachkontrollieren.

Kinder-Zahnpflege: So macht es mehr Spaß

  • Abenteuerliche Zahnputzgeschichte; Zahnputzbuch für Kinder
  • Bunte Kinderzahnbürste
  • Zahnputz-Uhr oder Zahnputz-App
  • Kinderzahnpasta mit kinderfreundlichem Geschmack

Gut zu wissen:

Eine elektrische Kinderzahnbürste sollte erst dann eingesetzt werden, wenn das Kind die Zähne mit der Handzahnbürste selbst gut putzen kann.

Zähneputzen beim Schulkind: Mit Geduld und Spaß dabei bleiben

Zähneputzen ist ja so langweilig! Kinder im Grundschulalter haben schlichtweg oft keine Lust auf Zähneputzen und treten in den Putzstreik.

Lassen Sie sich hier nicht auf Diskussionen ein, sondern versuchen Sie eher, das feste Ritual Zähneputzen ein wenig lebendiger und fröhlicher zu gestalten. Zum Beispiel mit einer abenteuerlichen Zahnputzgeschichte, die bei jedem Zähneputzen fortgesetzt wird. Es gibt auch spezielle Zahnputz-Bücher oder –Apps für Kinder. Auch eine bunte Kinderzahnbürste mit coolem Design kann mehr Lust auf´s Zähneputzen machen. Manche Eltern arbeiten auch mit einem Belohnungssystem: Jedes Zähneputzen gibt einen Bonuspunkt, ab 20 Punkten gibt es eine kleine Belohnung.

Zahnwechsel: Fakten

  • Der Zahnwechsel dauert etwa vom 6. bis zum 13. Lebensjahr.
  • Wackelzähne sollten von selbst ausfallen, da sie sozusagen Platzhalter für bleibende Zähne sind
  • Das Gebiss mit den bleibenden Zähnen hat zunächst 28 Zähne; in der Regel nach dem 16. Lebensjahr kommen dann noch die vier Weisheitszähne dazu

Egal, für welchen Weg Sie sich entscheiden, wichtig ist: Bleiben Sie am Ball und achten Sie auf eine gründliche Zahnpflege der Kinderzähne.

Hier finden Sie weitere Tipps fürs Zähneputzen bei Kindern.

Kinderzahnbürste und Kinderzahnpasta – worauf kommt es an?

Für Kinder stehen spezielle Zahnpflegeprodukte zur Verfügung, die eigens für die Ansprüche der kleinen „Zahnputz-Neulinge“ entwickelt wurden. Erfahren Sie hier, worauf es bei der Auswahl einer guten Kinder-Zahnbürste und einer Kinder-Zahncreme ankommt.

Wichtig: Achten Sie auf die jeweilige Altersangabe auf der Packung.

Kinderzahnbürste (für 6-9-Jährige)

Welche Zahnbürste für mein Kind? Es empfiehlt sich, eine spezielle Kinder-Zahnbürste zu verwenden, die eigens für die Zeit des Zahnwechsels entwickelt wurde.

Eine Zahnbürste für Kinder im Alter von 6-9 Jahren sollte dabei vor allem folgende Kriterien erfüllen:

  • Schmaler Bürstenkopf, der sich dem „unebenen“ Zahnverlauf mit Zahnlücken und Wackelzähnen gut anpasst
  • Abgerundete Borsten
  • Unterschiedliche Borstenlänge für eine bessere Reinigung der Zahnzwischenräume
  • Gute Federung für eine schonende Reinigung ohne Verletzungsgefahr

Nicht zuletzt kann natürlich ein kindgerechtes, farbenfrohes „Design“ hilfreich sein, um dem Kind das Zähneputzen ein wenig „schmackhafter“ zu machen.

Wichtig: Denken Sie daran, die Kinder-Zahnbürste spätestens alle zwei Monate auszutauschen. Andernfalls kann eine gute Reinigungsleistung der Zahnbürste nicht mehr garantiert werden. Darüber hinaus sammeln sich auf spröden Borsten eher Bakterien an. Denken Sie also rechtzeitig an eine neue Kinderzahnbürste und wechseln Sie diese auch nach einer Krankheit (z. B. Erkältung) aus.

Kinderzahncreme (für 6-9-Jährige)

Ab dem Alter von 6 Jahren wird empfohlen, die Zähne zweimal täglich mit einer speziellen Kinder-Zahncreme zu putzen. Genauer gesagt wird empfohlen, eine Kinder-Zahnpasta mit Fluorid (1.000 – 1.500 ppm) zum Schutz vor Karies zu benutzen („Juniorzahnpasta“). Damit entspricht der Fluoridgehalt von manchen Zahnpasten für Erwachsene, wobei allerdings der Geschmack für Kinder weitaus milder sein sollte.

Achten Sie auf die Altersangabe auf der Packung!

Gut zu wissen:

  • Eine Zahnpasta für Kinder sollte möglichst wenig Schleifkörper enthalten, da der Zahnschmelz bei den ersten, bleibenden Zähnen noch sehr dünn ist
  • Ein kinderfreundlicher Geschmack macht das Zähneputzen beim Kind einfacher

Wenn Sie eine Kinderzahnpasta ohne Fluorid bevorzugen, sollten Sie sich dazu von Ihrem Kinder- oder Zahnarzt beraten lassen. Allerdings wird die Verwendung von Fluorid zum Schutz vor Karies in der Regel empfohlen.

Hätten Sie's gewusst?
  • Karies bei Kindern und Jugendlichen tritt in ca. 80 Prozent der Fälle im Bereich der Vertiefungen (Fissuren) der Backenzähne auf. Diese sollten daher ab dem Zahnwechsel besonders gründlich geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Je besser Plaque entfernt wird, desto eher können Sie sich vor Zahnstein und möglichen Folgen schützen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Zahnfleischrückgang ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Da die Zähne oft empfindlich auf Kaltes oder Heißes reagieren, kann Essen und Trinken zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden. Mehr dazu.

  • Bei zurückgehendem Zahnfleisch sollten Sie Ihre Zahnputzgewohnheiten unter die Lupe nehmen. Erfahren Sie hier mehr.

  • Ab ca. fünfeinhalb bis sechs Jahren brechen bei den meisten Kindern die ersten bleibenden Backenzähne durch und die vorderen Schneidezähne beginnen zu wackeln. Mehr erfahren.

  • Zahnstein erhöht das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündung – die Zahnsteinentfernung ist daher wichtig. Erfahren Sie hier mehr.

  • Zahnstein kann weiß-gelblich, braun oder sogar schwarz sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Von freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln wird abgeraten – unregelmäßige Ergebnisse und Schäden an Zähnen und Zahnfleisch sind möglich. Mehr erfahren.

  • Eine Fissurenversiegelung beim Zahnarzt kann in manchen Fällen hilfreich sein, um Kinderzähne vor Karies zu schützen. Mehr erfahren.

  • Immer mehr Jugendliche sind von Zahnschmelzabbau betroffen. Vor allem der häufige Verzehr von säurehaltigen Limonaden ist dafür verantwortlich. Lesen Sie hier mehr.

  • Zu starkes Schrubben beim Zähneputzen kann den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Softdrinks und Energy-Drinks können Zahnschmelzabbau begünstigen. Mehr erfahren.

  • Wenn die Zähne empfindlich auf Heißes oder Kaltes reagieren, können spezielle Zahnpasten die Schmerzempfindlichkeit reduzieren. Lesen Sie hier mehr.

  • Im Alter zwischen 13 und 16 Jahren ist das Kariesrisiko besonders hoch Mehr erfahren.

  • Die Zungenreinigung wird als Teil des täglichen Mundhygieneprogramms empfohlen.

  • Fluorid schützt die Zähne und spielt bei der Kariesprophylaxe eine ganz zentrale Rolle. Lesen Sie hier mehr, wie Sie Karies vorbeugen können.

  • Bei Erwachsenen ab 40 Jahren ist Parodontitis die häufigste Ursache für Zahnverlust. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Behandlung.

  • Zahnbelag kann nur mechanisch, das heißt mit Zahnbürste und Zahnseide, entfernt werden. Eine Mundspülung alleine reicht also nicht aus. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Mehr als 80 Prozent der Deutschen weisen Zeichen einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) auf. Lesen Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Raucher haben ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis.

  • Hat sich das Zahnfleisch bereits zurückgebildet, kann es nicht mehr neu gebildet werden. Mehr dazu.

  • Falsches Zähneputzen und Zahnfleischentzündungen können dazu führen, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht. Mehr über die Ursachen.

  • Die Zahnzwischenräume machen ganze 30 Prozent der gesamten Zahnoberfläche aus. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, Zahnbeläge auch an diesen versteckten Stellen gezielt zu entfernen.

  • Stress kann Mundgeruch begünstigen – denn bei Stress reduziert sich der Speichelfluss im Mund. Erfahren Sie hier mehr über mögliche Auslöser für Mundgeruch.

  • Mit der richtigen Zahnpasta können Sie Ihre Zähne vor säurebedingtem Zahnschmelzabbau schützen. Mehr erfahren.

  • Die Anwendung von Zahnpasta mit Fluorid ist ein wesentlicher Bestandteil der Kariesprophylaxe.

  • „Halitophobiker“ sind überzeugt davon, Mundgeruch zu haben und andere zu belästigen – obwohl das nicht der Fall ist.

  • Weiße Flecken auf den Zähnen können ein erstes Anzeichen für Karies sein. Erfahren Sie hier mehr über die Symptome bei Karies.

  • Eine Bleaching-Behandlung sollte immer vom Zahnarzt überwacht werden. Mehr erfahren.

  • Wackelzähne lassen sich leichter putzen, wenn man einen Finger dahinter legt. Mehr erfahren.

  • Unsere Zahnfarbe ist genetisch festgelegt. Im Laufe des Lebens dunkeln die Zähne nach. Mehr erfahren.

  • Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr. Lesen Sie mehr zum Thema.

  • Seit Jahrzehnten wird das Trinkwasser in verschiedenen Ländern wie zum Beispiel USA, Kanada, Irland und Australien mit Fluorid versetzt.

  • Zahnbelag lässt sich durch gründliches Zähneputzen entfernen. Zahnstein dagegen kann nur der Zahnarzt beseitigen.

  • Jeder vierte Deutsche leidet unter anhaltendem Mundgeruch (Halitosis).

  • Mundgeruch geht weitaus seltener vom Magen aus, als weithin angenommen. Erfahren Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Empfindliche Zähne sind häufig Folge freiliegender Zahnhälse. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Falsches Zähneputzen kann gelbe Zähne begünstigen. Hier gibt es noch weitere Ursachen.

  • Wenn Plaque nicht oder nicht ausreichend entfernt wird, kann Zahnstein entstehen. Lesen Sie hier mehr.

  • Milchzähne haben einen sehr weichen und dünnen Zahnschmelz und sind daher besonders anfällig für Karies. Schon das erste Zähnchen sollte also geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des Körpers. Kein Wunder, dass der Zahnarzt einen Diamantbohrer benutzt, um ihn zu bearbeiten. Mehr erfahren.

  • Jeder vierte Patient auf dem Zahnarztstuhl leidet an empfindlichen Zähnen. Erfahren Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Zu heftiges „Schrubben“ beim Zähneputzen kann das Zahnfleisch schädigen. Freiliegende Zahnhälse bzw. empfindliche Zähne können die Folge sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Plaque kann die Entstehung von Zahnfleischproblemen und damit von freiliegenden Zahnhälsen begünstigen. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Plaque enthält ein Sammelsurium unterschiedlicher Bakterienarten. Manche davon sind harmlos, andere hingegen produzieren Säuren oder Giftstoffe. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Auch nach einer Bleaching-Behandlung dunkeln die Zähne wieder nach. Das Ergebnis hält ca. 2-3 Jahre. Lesen Sie hier mehr

  • Schmerzempfindliche Zähne können ein Anzeichen für Zahnschmelzabbau sein. Mehr erfahren.

  • Zahnärzte empfehlen, die Zahnzwischenräume einmal täglich mit Interdentalbürsten und/oder Zahnseide zu reinigen.

  • Eine Baby-Zahncreme enthält in der Regel 500 ppm Fluorid. Mehr erfahren.

  • Die Zahnzwischenräume vor oder nach dem Zähneputzen reinigen? Das ist laut Experten eher eine zweitrangig. Wichtig ist, dass es täglich geschieht.

  • Wird Karies frühzeitig erkannt, muss nicht zwangsläufig gebohrt werden. Erfahren Sie hier mehr.

  • Mundgeruch wird in rund 90 Prozent der Fälle durch Probleme im Bereich der Mundhöhle verursacht – vor allem bakterieller Zungenbelag spielt eine Rolle. Lesen Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Backpulver für weiße Zähne? Experten raten aufgrund der möglichen Zahnschmelzschädigung von diesem Hausmittel ab. Mehr erfahren.

  • Die meisten Zahnverfärbungen lassen sich durch eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege reduzieren. Erfahren Sie hier mehr Tipps gegen gelbe Zähne.

  • Durch die Verwendung von fluoridhaltigen Zahncremes lässt sich eine Kariesreduktion von 20 bis 30 Prozent erreichen.

  • Freiliegende Zahnhälse sind häufig Folge einer Parodontitis. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Fruchtsäfte und Smoothies können Karies begünstigen – sie enthalten jede Menge Zucker. Erfahren Sie hier mehr über die Ursachen von Karies.

  • Zahnbelag (Plaque) entsteht ständig neu – auch schon kurz nach dem Zähneputzen.

  • Zahnpasta mit Fluorid kann den Zahnschmelz stärken. Mehr dazu.

  • Beim Zahnbleaching kommt wie beim Blondieren der Haare der Wirkstoff Wasserstoffperoxid zum Einsatz. Lesen Sie hier mehr.

  • Im Gegensatz zu einer Zahnfleischentzündung handelt es sich bei einer Parodontitis um einen nicht umkehrbaren Prozess. Erfahren Sie hier mehr.

  • Erste Hinweise auf die Schutzwirkung von Fluorid gegen Karies ergaben sich aus Untersuchungen in den USA. Da stellte man fest: Jugendliche aus Regionen mit fluoridreichem Trinkwasser hatten nur halb so viele kariöse Zähne wie Gleichaltrige aus Regionen mit fluoridarmen Trinkwasser.

  • Freiverkäufliche Zahnbleichmittel dürfen heute höchstens einen Wasserstoffperoxid-Gehalt von 0,1% haben. Lesen Sie hier mehr.

  • Etwa 60-80 Prozent aller Bakterien im Mundraum sind im Zungenbelag zu finden.

  • Hausmittel gegen gelbe Zähne sind im besten Fall unwirksam. Denn Zitronensaft, Salz & Co. können auch Schaden anrichten.

  • Auch „Zero-Getränke“ enthalten häufig Säure – und können somit den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.