Kinder-Zahnpflege (3-5 Jahre)

Kinder-Zahnpflege
(3-5 Jahre)

Je besser Milchzähne gepflegt sind, desto besser sind die Voraussetzungen für gesunde, bleibende Zähne. Doch worauf kommt es bei der Mundhygiene an?

Zahnpflege bei Kindern: Milchzähne schützen

Es ist wichtig, dass Milchzähne gesund bleiben. Andernfalls können sie die bleibenden Zähne mit Karies anstecken. Die weit verbreitete Vorstellung, die Pflege von Milchzähnen sei nicht so dringlich, da diese ja ohnehin ausfallen, ist also schlichtweg falsch.

Im Gegenteil weisen Experten immer wieder darauf hin, wie wichtig eine gründliche Zahnpflege auch im Kindergartenalter ist. Das heißt konkret: Zweimal täglich Zähneputzen nicht vergessen – mit einer erbsengroßen Menge fluoridhaltiger Kinder-Zahnpasta.

Darüber hinaus sollten Sie zweimal jährlich mit Ihrem Kind zur Kontrolle beim Zahnarzt gehen.

Kinderzahncreme mit Fluorid

Fluoridgehalt

Für Kinder bis 6 Jahre: 500 ppm

Für Kinder ab 6 Jahre: 1.000 - 1.500 ppm (Juniorzahnpasta)

Zähneputzen bei Kindern: Tipps und Infos

Hier haben wir einige wissenswerte Fakten und Tipps für gesunde Kinderzähne zusammengestellt:

  • Eltern haben auch beim Zähneputzen eine Vorbildfunktion und sollten Ihren Kindern zeigen: Zweimal tägliches Zähneputzen gehört einfach dazu.
  • Der ideale Zeitpunkt fürs Zähneputzen ist nach dem Frühstück und vor dem Schlafengehen.
  • Verwenden Sie eine spezielle Kinderzahnbürste und eine Kinderzahnpasta – achten Sie dabei auf die Altersangabe auf der Packung.
  • Eine Zahnpasta für Kinder bis 6 Jahre sollte einen Fluoridgehalt von 500 ppm aufweisen. Sollte Ihr Kind bereits Fluoridtabletten einnehmen, ist die Rücksprache mit dem Zahnarzt empfehlenswert.
  • Verwenden Sie eine erbsengroße Menge Zahnpasta – das ist ausreichend.

Kinder-Zahnpflege: So macht es mehr Spaß

  • Zahnputzlied
  • Bunte Kinderzahnbürste
  • Zahnputz-Uhr oder Zahnputz-App
  • Kinderzahnpasta mit kinderfreundlichem Geschmack

Wann können Kinder Zähne selbst putzen?

Im Kindergartenalter kann man damit starten, seinem Kind das Zähneputzen beizubringen. In diesem Alter wollen die Kinder ohnehin gerne alles alleine machen.

Auch die richtige Putztechnik ist von Anfang an wichtig. Es hat sich bewährt, nach der KAI-Methode vorzugehen: Also zuerst die Kauflächen putzen, dann die Außenflächen und schließlich die Innenflächen der Zähne. Mehr erfahren

Da Kinder bis ins Grundschulalter noch nicht die feinmotorischen Fähigkeiten besitzen, die Zähne selbst ausreichend gründlich zu putzen, sollten Eltern zunächst immer selbst nachputzen! Bleiben Sie also beim Zähneputzen dabei.

Kinder-Zahnbürste: Wechseln nicht vergessen!

Verwenden Sie eine neue Zahnbürste...

  • ...spätestens alle 6-8 Wochen, da sich Keime in der Zahnbürste sammeln
  • ...nach einer Krankheit

Als Faustregel gilt: Erst, wenn Kinder die Schreibschrift flüssig beherrschen, sollte auch das eigenständige Zähneputzen kein Problem mehr sein. Dies dürfte im Alter von etwa 8-9 Jahren der Fall sein. Aber auch dann sollten Eltern immer nachkontrollieren.

Kinderzahnpasta und Kinderzahnbürste – worauf kommt es an?

Für Kinder stehen spezielle Zahnpflegeprodukte zur Verfügung, die eigens für die Ansprüche der kleinen „Zahnputz-Neulinge“ entwickelt wurden. Erfahren Sie hier, worauf es bei der Auswahl einer guten Kinder-Zahnbürste und einer Kinder-Zahncreme ankommt.

Wichtig: Achten Sie auf die jeweilige Altersangabe auf der Packung.

Kinderzahnbürste (für 3-5-Jährige)

Welche Zahnbürste für mein Kind? Es empfiehlt sich, eine spezielle Kinder-Zahnbürste zu verwenden, die eigens für Milchzähne entwickelt wurde.

Eine Zahnbürste für Kinder im Alter von 3-5 Jahren sollte dabei vor allem folgende Kriterien erfüllen:

  • Kleiner Bürstenkopf
  • Weiche, abgerundete Borsten sowie gute Federung für eine schonende Reinigung ohne Verletzungsgefahr
  • Rutschfester Griff, der auch für Kinder leicht zu halten ist und die ersten Versuche beim Zähneputzen erleichtert

Nicht zuletzt kann natürlich ein kindgerechtes, farbenfrohes „Design“ hilfreich sein, um dem Kind das Zähneputzen ein wenig „schmackhafter“ zu machen.

Wichtig: Denken Sie daran, die Kinder-Zahnbürste spätestens alle zwei Monate auszutauschen. Andernfalls kann eine gute Reinigungsleistung der Zahnbürste nicht mehr garantiert werden. Darüber hinaus sammeln sich auf spröden Borsten eher Bakterien an. Denken Sie also rechtzeitig an eine neue Kinderzahnbürste und wechseln Sie diese auch nach einer Krankheit (z. B. Erkältung) aus.

Kinderzahnpasta (für 3-5-Jährige)

Ab dem Alter von 2 Jahren wird empfohlen, die Zähne zweimal täglich mit einer erbsengroßen Menge Kinderzahncreme zu putzen.

Welche Zahncreme für mein Kind? Hier stehen spezielle Kinder-Zahncremes zur Verfügung. Achten Sie dabei auf die Altersangabe!

In der Regel enthält eine Kinder-Zahnpasta Fluorid (500 ppm bis zum Alter von 6 Jahren). Insbesondere, wenn Ihr Kind keine Fluoridtabletten bekommt, wird die Anwendung einer Kinder-Zahnpasta mit Fluorid zum Schutz vor Karies empfohlen.

Wenn Sie eine Kinderzahnpasta ohne Fluorid bevorzugen, sollten Sie sich dazu von Ihrem Kinder- oder Zahnarzt beraten lassen.

Gut zu wissen:

  • Eine Zahnpasta für Kinder sollte möglichst wenig Schleifkörper enthalten, da der Zahnschmelz bei Kindern noch sehr dünn ist
  • Ein kinderfreundlicher Geschmack macht das Zähneputzen beim Kind einfacher

Lassen Sie sich im Zweifel von Ihrem Zahnarzt beraten.

Zähneputzen bei Kindern: Tipps

  • Mit gutem Vorbild voran

    Mit gutem Vorbild voran

    In puncto Zahnpflege ist klar: Als Eltern haben Sie eine wichtige Vorbildfunktion. Zeigen Sie also Ihrem Kind, dass zweimal täglich Zähneputzen einfach dazu gehört. Am besten, Ihr Kind sieht Ihnen dabei von Anfang an zu. Auch größere Geschwister können vormachen, dass Zähneputzen wirklich ein Kinderspiel ist.

    Wichtig: Zeigen Sie Ihrem Kind von Anfang an die richtige Zahnputz-Technik nach der KAI-Methode. Also erst die Kauflächen putzen, dann die Außenflächen und schließlich die Innenflächen.

  • Nachputzen nicht vergessen

    Nachputzen nicht vergessen

    Sobald Ihr Kind die ersten, eigenen Zahnputz-Versuche startet, sollten Sie immer dabei bleiben und nachputzen. So geht man davon aus, dass Kinder erst dann über die nötige Feinmotorik zum gründlichen Zähneputzen verfügen, wenn sie die Schreibschrift flüssig beherrschen. Das dürfte in der zweiten Klasse, also im Alter von 8 oder 9 Jahren, der Fall sein.

    Bis dahin ist also Nachputzen angesagt! Und auch danach sollten Sie das Putzergebnis immer kontrollieren. Sparen Sie aber dennoch nicht mit Lob und motivieren Sie Ihr Kind, sich fleißig selbst die Zähne zu putzen. Sie bessern ja nur ein wenig nach…

  • Odol-med3 Milchzahn & Dr. Best® Milchzahn

    Dr.BEST® Milchzahn & Odol-med3® Milchzahn

    Das geeignete Set zur Pflege der Milchzähne:

    Die Zahnbürste Dr.BEST® Milchzahn wurde eigens für Kinder ab 3 Jahren entwickelt, um ihnen eigenständige Versuche beim Zähneputzen zu erleichtern. Das besondere Extra für mehr Spaß im Badezimmer: Die lustige, bunte Reisekappe in verschiedenen Tierformen.

    Die Zahnpasta Odol-med3® Milchzahn eignet sich für Kleinkinder im Alter von 0,5 bis 5 Jahren und kann ab dem ersten Zahn benutzt werden. Sie hat einen kinderfreundlichen, milden Minzgeschmack und ist wenig abrasiv. Darüber hinaus bildet die 24 h Zuckersäuren-Schutz-Formel aktiv einen Schutzschild gegen Zuckersäuren-Attacken* – die Hauptursache von Karies.

    * Durch Fluorid bei 2x täglichem Zähneputzen.

  • Zähneputzen als Ritual

    Zähneputzen als Ritual

    Beim Zähneputzen gibt es keine Diskussionen! Die können Sie sich noch leichter ersparen, wenn das Zähneputzen für Ihr Kind zum festen Ritual wird. Am besten sollte also das Mundpflege-Programm jeden Tag etwa zur selben Uhrzeit ablaufen – idealerweise morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Schlafengehen. Vielleicht gibt es ja nach dem Zähneputzen immer eine schöne Gute-Nacht-Geschichte? Das dürfte die „Prozedur“ ein wenig versüßen.

  • Mit Spaß bei der Sache

    Mit Spaß bei der Sache

    Zähneputzen ist ja so langweilig! Viele Kinder haben schlichtweg keine Lust aufs „Schrubben“ der Zähne. Hier ist ein wenig Kreativität gefragt. Wie wäre es zum Beispiel mit einem lustigen Kinderputzlied oder einer abenteuerlichen Zahnputz-Geschichte? Natürlich gibt es auch spezielle Zahnputz-Bücher für Kinder.

    Auch eine Zahnputz-App mit Timer, die die Zahnputzzeit ein wenig versüßt, kann hilfreich sein. Denn Kinder lieben es, wenn sie wissen, dass sie es bald „geschafft“ haben. Nicht zuletzt kann auch eine bunte Kinderzahnbürste für mehr Spaß im Badezimmer sorgen.

    Fest steht: Je mehr Spaß Zähneputzen macht, desto besser ist die Basis, die Sie für eine gründliche Zahnhygiene legen.

  • Regelmäßig zur Kontrolle beim Zahnarzt

    Regelmäßig zur Kontrolle beim Zahnarzt

    Der erste Besuch beim Zahnarzt sollte spätestens dann stattgefunden haben, wenn alle Milchzähne komplett durchgebrochen sind – also etwa im Alter von ca. 2,5 Jahren. Ab dann steht die zweimal jährliche Kontrolle beim Zahnarzt z. B. zur Früherkennung von Karies auf dem Programm. Auch Zahn- und Kieferfehlstellungen kann der Zahnarzt bei regelmäßigen Terminen schon sehr früh erkennen. Hier erhalten Sie nicht zuletzt auch wissenswerte Tipps und Tricks rund um die richtige Zahnpflege und eine zahngesunde Ernährung.

Hätten Sie's gewusst?
  • Karies bei Kindern und Jugendlichen tritt in ca. 80 Prozent der Fälle im Bereich der Vertiefungen (Fissuren) der Backenzähne auf. Diese sollten daher ab dem Zahnwechsel besonders gründlich geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Falsches Zähneputzen und Zahnfleischentzündungen können dazu führen, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht. Mehr über die Ursachen.

  • Zu starkes Schrubben beim Zähneputzen kann den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Schmerzempfindliche Zähne können ein Anzeichen für Zahnschmelzabbau sein. Mehr erfahren.

  • Die Zahnzwischenräume vor oder nach dem Zähneputzen reinigen? Das ist laut Experten eher eine zweitrangig. Wichtig ist, dass es täglich geschieht.

  • Weiße Flecken auf den Zähnen können ein erstes Anzeichen für Karies sein. Erfahren Sie hier mehr über die Symptome bei Karies.

  • Mit der richtigen Zahnpasta können Sie Ihre Zähne vor säurebedingtem Zahnschmelzabbau schützen. Mehr erfahren.

  • Je besser Plaque entfernt wird, desto eher können Sie sich vor Zahnstein und möglichen Folgen schützen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Zahnpasta mit Fluorid kann den Zahnschmelz stärken. Mehr dazu.

  • Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des Körpers. Kein Wunder, dass der Zahnarzt einen Diamantbohrer benutzt, um ihn zu bearbeiten. Mehr erfahren.

  • Wackelzähne lassen sich leichter putzen, wenn man einen Finger dahinter legt. Mehr erfahren.

  • Eine Baby-Zahncreme enthält in der Regel 500 ppm Fluorid. Mehr erfahren.

  • Eine Fissurenversiegelung beim Zahnarzt kann in manchen Fällen hilfreich sein, um Kinderzähne vor Karies zu schützen. Mehr erfahren.

  • Jeder vierte Patient auf dem Zahnarztstuhl leidet an empfindlichen Zähnen. Erfahren Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Immer mehr Jugendliche sind von Zahnschmelzabbau betroffen. Vor allem der häufige Verzehr von säurehaltigen Limonaden ist dafür verantwortlich. Lesen Sie hier mehr.

  • Mundgeruch geht weitaus seltener vom Magen aus, als weithin angenommen. Erfahren Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Zahnstein erhöht das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündung – die Zahnsteinentfernung ist daher wichtig. Erfahren Sie hier mehr.

  • Mehr als 80 Prozent der Deutschen weisen Zeichen einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) auf. Lesen Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Unsere Zahnfarbe ist genetisch festgelegt. Im Laufe des Lebens dunkeln die Zähne nach. Mehr erfahren.

  • Im Alter zwischen 13 und 16 Jahren ist das Kariesrisiko besonders hoch Mehr erfahren.

  • Hausmittel gegen gelbe Zähne sind im besten Fall unwirksam. Denn Zitronensaft, Salz & Co. können auch Schaden anrichten.

  • Falsches Zähneputzen kann gelbe Zähne begünstigen. Hier gibt es noch weitere Ursachen.

  • Auch nach einer Bleaching-Behandlung dunkeln die Zähne wieder nach. Das Ergebnis hält ca. 2-3 Jahre. Lesen Sie hier mehr

  • Fluorid schützt die Zähne und spielt bei der Kariesprophylaxe eine ganz zentrale Rolle. Lesen Sie hier mehr, wie Sie Karies vorbeugen können.

  • Stress kann Mundgeruch begünstigen – denn bei Stress reduziert sich der Speichelfluss im Mund. Erfahren Sie hier mehr über mögliche Auslöser für Mundgeruch.

  • Durch die Verwendung von fluoridhaltigen Zahncremes lässt sich eine Kariesreduktion von 20 bis 30 Prozent erreichen.

  • Zahnbelag lässt sich durch gründliches Zähneputzen entfernen. Zahnstein dagegen kann nur der Zahnarzt beseitigen.

  • Wenn Plaque nicht oder nicht ausreichend entfernt wird, kann Zahnstein entstehen. Lesen Sie hier mehr.

  • Wird Karies frühzeitig erkannt, muss nicht zwangsläufig gebohrt werden. Erfahren Sie hier mehr.

  • Zahnbelag kann nur mechanisch, das heißt mit Zahnbürste und Zahnseide, entfernt werden. Eine Mundspülung alleine reicht also nicht aus. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Hat sich das Zahnfleisch bereits zurückgebildet, kann es nicht mehr neu gebildet werden. Mehr dazu.

  • Zahnstein kann weiß-gelblich, braun oder sogar schwarz sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Von freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln wird abgeraten – unregelmäßige Ergebnisse und Schäden an Zähnen und Zahnfleisch sind möglich. Mehr erfahren.

  • Mundgeruch wird in rund 90 Prozent der Fälle durch Probleme im Bereich der Mundhöhle verursacht – vor allem bakterieller Zungenbelag spielt eine Rolle. Lesen Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Die Zungenreinigung wird als Teil des täglichen Mundhygieneprogramms empfohlen.

  • Bei Erwachsenen ab 40 Jahren ist Parodontitis die häufigste Ursache für Zahnverlust. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Behandlung.

  • Zahnfleischrückgang ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Da die Zähne oft empfindlich auf Kaltes oder Heißes reagieren, kann Essen und Trinken zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden. Mehr dazu.

  • Ab ca. fünfeinhalb bis sechs Jahren brechen bei den meisten Kindern die ersten bleibenden Backenzähne durch und die vorderen Schneidezähne beginnen zu wackeln. Mehr erfahren.

  • Empfindliche Zähne sind häufig Folge freiliegender Zahnhälse. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Backpulver für weiße Zähne? Experten raten aufgrund der möglichen Zahnschmelzschädigung von diesem Hausmittel ab. Mehr erfahren.

  • Plaque enthält ein Sammelsurium unterschiedlicher Bakterienarten. Manche davon sind harmlos, andere hingegen produzieren Säuren oder Giftstoffe. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Freiliegende Zahnhälse sind häufig Folge einer Parodontitis. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Zu heftiges „Schrubben“ beim Zähneputzen kann das Zahnfleisch schädigen. Freiliegende Zahnhälse bzw. empfindliche Zähne können die Folge sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Softdrinks und Energy-Drinks können Zahnschmelzabbau begünstigen. Mehr erfahren.

  • Plaque kann die Entstehung von Zahnfleischproblemen und damit von freiliegenden Zahnhälsen begünstigen. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Die Anwendung von Zahnpasta mit Fluorid ist ein wesentlicher Bestandteil der Kariesprophylaxe.

  • Wenn die Zähne empfindlich auf Heißes oder Kaltes reagieren, können spezielle Zahnpasten die Schmerzempfindlichkeit reduzieren. Lesen Sie hier mehr.

  • Seit Jahrzehnten wird das Trinkwasser in verschiedenen Ländern wie zum Beispiel USA, Kanada, Irland und Australien mit Fluorid versetzt.

  • Im Gegensatz zu einer Zahnfleischentzündung handelt es sich bei einer Parodontitis um einen nicht umkehrbaren Prozess. Erfahren Sie hier mehr.

  • Etwa 60-80 Prozent aller Bakterien im Mundraum sind im Zungenbelag zu finden.

  • Erste Hinweise auf die Schutzwirkung von Fluorid gegen Karies ergaben sich aus Untersuchungen in den USA. Da stellte man fest: Jugendliche aus Regionen mit fluoridreichem Trinkwasser hatten nur halb so viele kariöse Zähne wie Gleichaltrige aus Regionen mit fluoridarmen Trinkwasser.

  • Die meisten Zahnverfärbungen lassen sich durch eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege reduzieren. Erfahren Sie hier mehr Tipps gegen gelbe Zähne.

  • Raucher haben ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis.

  • Jeder vierte Deutsche leidet unter anhaltendem Mundgeruch (Halitosis).

  • Eine Bleaching-Behandlung sollte immer vom Zahnarzt überwacht werden. Mehr erfahren.

  • Die Zahnzwischenräume machen ganze 30 Prozent der gesamten Zahnoberfläche aus. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, Zahnbeläge auch an diesen versteckten Stellen gezielt zu entfernen.

  • Milchzähne haben einen sehr weichen und dünnen Zahnschmelz und sind daher besonders anfällig für Karies. Schon das erste Zähnchen sollte also geputzt werden. Mehr erfahren.

  • „Halitophobiker“ sind überzeugt davon, Mundgeruch zu haben und andere zu belästigen – obwohl das nicht der Fall ist.

  • Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr. Lesen Sie mehr zum Thema.

  • Zahnärzte empfehlen, die Zahnzwischenräume einmal täglich mit Interdentalbürsten und/oder Zahnseide zu reinigen.

  • Beim Zahnbleaching kommt wie beim Blondieren der Haare der Wirkstoff Wasserstoffperoxid zum Einsatz. Lesen Sie hier mehr.

  • Auch „Zero-Getränke“ enthalten häufig Säure – und können somit den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Zahnbelag (Plaque) entsteht ständig neu – auch schon kurz nach dem Zähneputzen.

  • Fruchtsäfte und Smoothies können Karies begünstigen – sie enthalten jede Menge Zucker. Erfahren Sie hier mehr über die Ursachen von Karies.

  • Bei zurückgehendem Zahnfleisch sollten Sie Ihre Zahnputzgewohnheiten unter die Lupe nehmen. Erfahren Sie hier mehr.

  • Freiverkäufliche Zahnbleichmittel dürfen heute höchstens einen Wasserstoffperoxid-Gehalt von 0,1% haben. Lesen Sie hier mehr.