Weiße Zähne

Bleaching

Beim Bleaching werden die Zähne mithilfe einer chemischen Bleichsubstanz – meist Wasserstoffperoxid – um mehrere Nuancen aufgehellt. Experten empfehlen, Bleaching nur unter ärztlicher Aufsicht durchführen zu lassen.

Zahnbleaching – was ist das?

Weiße Zähne: Bleaching Methoden im Überblick

Zähne selber bleichen (nicht empfohlen)

  • Freiverkäufliche Bleaching-Produkte für zu Hause

Professionelles Bleaching

  • Home-Bleaching mit einer speziell vom Zahnarzt angefertigten Kunststoffschiene und Bleaching-Gel
  • In-Office-Bleaching in der Zahnarztpraxis mit einem besonders hoch dosierten Bleichmittel
  • Walking-Bleach-Methode (Internes Bleaching): Bleaching von wurzelbehandelten Zähnen

Bleaching bedeutet so viel wie bleichen. Tatsächlich werden bei dieser Methode zur Zahnaufhellung chemische Bleichmittel eingesetzt. Wirkstoff Nummer eins ist dabei Wasserstoffperoxid, das übrigens auch zum Blondieren von Haaren angewendet wird.

Das Wirkprinzip beim „Zähne bleichen“ ist einfach: Im Mund wird aktiver Sauerstoff freigesetzt, der Farbstoffe im Zahn oxidieren und diese aufspalten kann. Der Zahn wird heller.

Zähne bleichen – zu Hause oder beim Zahnarzt

Zähne bleichen – das geht sowohl zu Hause als auch beim Zahnarzt. Denn sowohl „Home-Bleaching“ und „In-Office-Bleaching“ gelten als professionelles Bleaching. In beiden Fällen wird das Bleaching unter ärztlicher Aufsicht vorgenommen.

Davon abzugrenzen sind freiverkäufliche Bleaching-Produkte z. B. aus der Drogerie, von denen eher abgeraten wird.

Bleaching-Methoden im Überblick

Bleaching-Methode Was ist das? Dauer der Anwendung Kosten Haltbarkeits-
dauer
Freiverkäufliche Bleaching-Produkte (z. B. Bleaching-Stripes oder Bleaching-Stift)
Von Experten nicht empfohlen
Präparate zur Zahnaufhellung mit einer gesetzlich vorgeschriebenen, maximalen Konzentration an Wasserstoffperoxid von 0,1% Beispiel Stripes:
Zwei Wochen lang zweimal am Tag für 30 Minuten tragen.
10 – 100 Euro je nach Produkt Kaum zu erwartender Aufhellungseffekt
Home-Bleaching
Zähne bleichen zu Hause unter professioneller Aufsicht
Eine vom Zahnarzt gefertigte Kunststoff-Schiene wird zu Hause mit Bleaching-Gel befüllt und stundenweise getragen Zwei bis mehrere Wochen;
Anwendungsdauer pro Tag: Mehrere Stunden
ca. 400 Euro Mehrere Jahre
In-Office Bleaching
Zähne bleichen in der Zahnarztpraxis
Ein hochkonzentriertes Bleichmittel wird vom Zahnarzt direkt auf die Zähne aufgetragen Pro Sitzung 2-3 Stunden;
Mitunter sind mehrere Sitzungen notwendig
Ca. 250 – 600 Euro 2-3 Jahre
Power-Bleaching
Zähne bleichen in der Zahnarztpraxis mit UV-Licht oder Laser
Verfahren wie beim In-Office-Bleaching; Der Bleichvorgang soll durch Wärme mittels UV-Licht oder Laser beschleunigt werden Etwas kürzer als beim herkömmlichen In-Office-Bleaching Bis zu 700 Euro 2-3 Jahre

Zähne selber bleichen - freiverkäufliche Produkte fürs Bleaching zu Hause

Bleaching aus der Drogerie? Hier ist Vorsicht geboten! Denn Experten raten von freiverkäuflichen Bleaching-Mitteln wie Bleaching-Stripes oder Bleachings-Sets mit Bleichmitteln eher ab.

Es wird grundsätzlich empfohlen, die Zähne nur unter ärztlicher Aufsicht zu bleichen. So sollte der Zahnarzt unter anderem vor der Prozedur kontrollieren, ob die Zähne gesund sind und das Zahnfleisch intakt ist. Denn nur dann ist das Zahnbleaching vertretbar.

Bei freiverkäuflichen Bleaching-Produkten bleibt diese zahnärztliche Kontrolle aus. Hinzu kommt: Werden entsprechende Bleichmittel unsachgemäß genutzt, drohen Schäden für Zähne und Zahnfleisch (z. B. bei wenn das Bleichmittel aus einer Schiene hervorquillt).

Der Gesetzgeber hat hier bereits reagiert. So dürfen entsprechende Präparate heute nur noch eine maximale Konzentration von 0,1% Wasserstoffperoxid enthalten – höher konzentrierte Bleichmittel darf nur der Zahnarzt anwenden.*

Ob die heute also niedriger dosierten Produkte wirklich genügend Kraft besitzen, um die Zähne aufzuhellen, sei dahingestellt.

Wichtig: Hochkonzentrierte Bleichmittel für die Zähne sind teils über das Internet noch erhältlich. Von der Anwendung wird abgeraten

Home-Bleaching

Wer Zähne zu Hause bleichen möchte, kann als professionelle Variante auf das sogenannte Home-Bleaching zurückgreifen.

Und so funktioniert´s:

  • Zunächst erfolgt ein Zahnarztbesuch – hier wird ein Abdruck genommen und anschließend eine dünne Kunststoffschiene individuell angefertigt
  • Die Bleaching-Schiene wird zu Hause mit einem Bleaching-Gel befüllt und stundenweise getragen (z. B. nachts oder einige Stunden am Tag)
  • Die Behandlungsdauer beträgt etwa zwei Wochen (je nachdem, welcher Aufhellungsgrad gewünscht ist)
  • Regelmäßige Kontrollen durch den Zahnarzt werden während der Behandlung empfohlen

Wichtig zu wissen: Das Home-Bleaching gilt als besonders nachhaltiges Verfahren zur Aufhellung der Zähne. Zu möglichen Nebenwirkungen zählt zum Beispiel eine vorübergehende Überempfindlichkeit der Zähne oder Reizungen des Zahnfleischs. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Zahnarzt beraten.

In-Office-Bleaching: Bleaching beim Zahnarzt

Das Zähne bleichen beim Zahnarzt ist aufgrund des deutlich höher konzentrierten Bleichmittels für den Patienten schneller und unkomplizierter. Experten sprechen bei dieser Form des Bleachings vom sogenannten „In-office-Bleaching“ (also Bleaching in der Zahnarztpraxis). Das Ergebnis ist zwar direkt deutlich sichtbar, hält aber in der Regel weniger lang als beim „Home-Bleaching“.

Tipp: Lassen Sie sich von Ihrem Zahnarzt beraten, welches Zahnbleaching für Sie in Frage kommt.

Und so funktioniert´s:

  • Im ersten Schritt erfolgt eine professionelle Zahnreinigung, um Zahnstein und Verfärbungen gründlich zu entfernen
  • Für das Bleaching wird das Zahnfleisch mit einer Folie dicht abgedeckt – so soll verhindert werden, dass das hochkonzentrierte Bleichmittel das Zahnfleisch reizt
  • Anschließend wird das Bleichgel direkt auf die Zähne aufgetragen
  • Zur Beschleunigung des Bleichvorgangs kommen mitunter UV-Licht oder Laser zum Einsatz („Power-Bleaching“).
  • Im Anschluss an die Einwirkzeit kontrolliert der Zahnarzt, ob die Aufhellung bereits ausreicht, oder ob die Prozedur wiederholt werden muss
  • In manchen Fällen sind mehrere Sitzungen für ein optimales Ergebnis notwendig

Wichtig zu wissen: Vorübergehend schmerzempfindliche Zähne sowie Irritationen des Zahnfleischs sind als Nebenwirkungen beim In-Office-Bleaching nicht auszuschließen.

Die häufigsten Fragen und Antworten zum Thema Bleaching finden Sie hier.

Bleaching beim Zahnarzt: Fragen und Antworten

  • 1. Was ist Zahnbleaching?

    „Bleaching“ kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „bleichen“. Tatsächlich werden beim Bleaching die Zähne mit einem chemischen Bleichmittel (v.a. Wasserstoffperoxid) behandelt und damit aufgehellt.

    Beim Home-Bleaching erfolgt dies zu Hause mit einer vom Zahnarzt angefertigten Kunststoffschiene, die mit einem Bleichgel befüllt und stundenweise getragen wird.

    Beim In-Office-Bleaching wird ein deutlich höher konzentriertes Bleichmittel in der Zahnarztpraxis direkt auf die Zähne aufgetragen.

  • 2. Warum sollte Zahnbleaching nur unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden?

    Zunächst muss der Zahnarzt prüfen, ob ein Bleaching überhaupt in Frage kommt. So sprechen zum Beispiel Karies oder feine Zahnschmelz-Risse gegen die Zahnaufhellung mit einem Bleichmittel. Nur wenn Zähne und Zahnschmelz gesund sind, ist ein Bleaching vertretbar.

    Darüber hinaus kann der Zahnarzt den Patienten aufklären, welches zu erwartende Ergebnis wirklich realistisch ist – und so falsche Vorstellungen von vornherein verhindern.

    Nicht zuletzt sollte der Zahnarzt über mögliche Risiken und Nebenwirkungen aufklären.

  • 3. Was ist die wichtigste Voraussetzung, um ein Bleaching durchführen lassen zu können?

    Wichtigste Voraussetzungen für das Bleaching sind gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch.

  • 4. In welchen Fällen ist ein Bleaching nicht geeignet?

    Da das Bleichmittel nicht an den Nerv gelangen darf (Schädigung möglich), wird in folgenden Fällen vom Bleaching abgeraten:

    • Zahnfleischbluten
    • Zahnfleischentzündung, Zahnbettentzündung
    • Karies
    • Dünner oder defekter Zahnschmelz
    • Undichte Füllungen
    • Freiliegende Zahnhälse

    Darüber hinaus sollten folgende Personen kein Zahnbleaching vornehmen lassen:

    • Schwangere
    • Stillende
    • Kinder und Jugendliche unter 16-18 Jahren
  • 5. Kann ein Bleaching auch durchgeführt werden, wenn ich Kronen oder Zahnfüllungen habe?

    Natürlich können Sie ein Bleaching auch in diesem Fall durchführen lassen. Allerdings werden Kronen, Füllungen oder auch Brücken beim Zahnbleaching nicht aufgehellt. Dementsprechend ist das Risiko gegeben, dass nach der Prozedur Zahnfarbe und die Farbe der Füllungen nicht mehr zusammenpassen. Eventuell muss hier also „nachgearbeitet“ und Kronen/Füllungen/Brücken ausgetauscht werden.

  • 6. Welche Schritte werden vor dem Bleaching beim Zahnarzt empfohlen?

    Folgende Maßnahmen sollten vor Beginn des Bleachings vorgenommen werden:

    • Zahnmedizinische Untersuchung (inkl. Bestimmung der Ausgangszahnfarbe)
    • Ausführliche Aufklärung über mögliche Risiken sowie Kostenvarianten
    • Professionelle Zahnreinigung (Entfernung von Verfärbungen und Zahnstein)
  • 7. Wie lange dauert eine Bleaching-Sitzung?

    Das Zahnbleaching dauert pro Sitzung ca. 2-3 Stunden.

  • 8. Ist eine einmalige Bleaching-Behandlung ausreichend?

    Sind die Zähne stark verfärbt, ist es mitunter notwendig, mehrere Sitzungen vorzunehmen, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

  • 9. Was ist nach dem Zahnbleaching zu beachten?

    Innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Prozedur sollte man auf Tee, Kaffee, Rotwein sowie säurehaltige Lebensmittel und Getränke (u. a. Obst, Säfte) verzichten.

  • 10. Wie lange hält das Ergebnis beim Zahnbleaching?

    Das Bleaching beim Zahnarzt hält etwa zwei bis drei Jahre. Danach können die Zähne, falls gewünscht, erneut gebleicht werden.

    Für die „Haltbarkeitsdauer“ spielt natürlich auch die individuelle Lebens-und Ernährungsweise eine Rolle – wer viel Kaffee trinkt oder raucht, muss eher wieder mit Verfärbungen rechnen. Je besser die Mundhygiene im Anschluss an das Bleaching, desto länger bleiben die Zähne weiß.

    Tipp: Wer regelmäßig zur professionellen Zahnreinigung geht, kann sich länger über weiße Zähne freuen.

  • 11. Was kostet ein Bleaching?

    Ein „In-Office-Bleaching“ beim Zahnarzt kostet in der Regel zwischen 250 und 600 Euro. Das Power-Bleaching mit UV-Licht oder Laser zur Beschleunigung der Aufhellung kommt etwas teurer und kostet bis zu 700 Euro.

    Wird ein einzelner Zahn gebleicht, kostet das ca. 50 bis 150 Euro.

    Zum Vergleich: Das Home-Bleaching mit einer vom Zahnarzt angefertigten Kunststoff-Schiene schlägt mit etwa 250 bis 400 Euro zu Buche.

    Wichtig zu wissen: Bleaching-Kosten werden nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.

    Tipp: Bleaching-Preise variieren stark von Praxis zu Praxis. Informieren Sie sich also umfassend.

  • 12. Welche Nebenwirkungen kann ein Bleaching haben?

    Eine fachgerechte Bleaching-Behandlung verringert das Risiko für Nebenwirkungen.

    Allerdings können folgende Nebenwirkungen nicht immer ausgeschlossen werden:

    • Vorübergehend schmerzempfindliche Zähne (meist 1-2 Tage sensibel gegenüber Hitze und Kälte)
    • Reizung von Zahnfleisch und Mundschleimhaut

    Gut zu wissen:

    Um einen Härteverlust des Zahnschmelzes zu reduzieren, ist eine anschließende Fluoridierung der Zähne empfehlenswert.
  • 13. Was ist die Walking-Bleach-Technik?

    Die Walking-Bleach-Technik wird auch als „Internes Bleaching“ bezeichnet. Hier geht es um die Aufhellung von wurzelbehandelten Zähnen. Dabei wird das Bleichmittel direkt in das Innere des Zahns eingebracht.

Tipps für weiße Zähne

  • Kaffee, Tee & Co. reduzieren

    Kaffee, Tee & Co. reduzieren

    Für unschöne Zahnverfärbungen sind unter anderem eine Vielzahl an Nahrungs- und Genussmitteln verantwortlich. Wer gegensteuern möchte, sollte daher die typischen „Übeltäter“ wie Kaffee, Rotwein oder Tee reduzieren. Auch der Verzicht auf Nikotin kann mit weißeren Zähnen belohnt werden.

    Gut zu wissen: Bestimmte Medikamente können die Einlagerung von Farbpartikeln in den Zahnschmelz begünstigen und so ebenfalls Zahnverfärbungen zur Folge haben. Achten Sie auf die Packungsbeilage und fragen Sie im Zweifel Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Gründlich und regelmäßig Zähneputzen

    Gründlich und regelmäßig Zähneputzen

    Natürlich weiße Zähne? Wer auf eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege achtet, schafft die beste Basis. Putzen Sie also zweimal täglich Ihre Zähne und achten Sie dabei auch auf die Reinigung der Zahnzwischenräume (z. B. mit speziellen Interdentalbürstchen und Zahnseide). Tauschen Sie Ihre Zahnbürste mindestens alle drei Monate aus, um das Reinigungsergebnis durch abgenutzte Borsten nicht zu schmälern.

    Erfahren Sie hier mehr zum Thema Richtig Zähneputzen.

    Extra-Tipp: Spezielle Whitening-Zahncremes wurden eigens entwickelt, um Zahnverfärbungen zu beseitigen und so das natürliche Zahnweiß wieder zum Vorschein zu bringen.

  • Odol-med3<sup>®</sup> White & Shine: Für sichtbar weißere Zähne

    Odol-med3® White & Shine: Für sichtbar weißere Zähne*

    Die Formel mit Micro Gloss Pearl Technologie reinigt, glättet und poliert sanft die Zahnoberfläche für einen klinisch nachgewiesenen Gloss-Effekt sowie sichtbar weißere Zähne.*

    Die Zahnweiß-Schutz-Formel hilft klinisch nachgewiesen, die Zähne länger glänzend weiß zu erhalten.*

    * Bei regelmäßigem Zähneputzen verglichen mit Odol-med3® Original Zahnpasta. Sichtbar weißere Zähne gemäß zahnärztlicher Beurteilung.

  • Professionelle Zahnreinigung

    Professionelle Zahnreinigung

    Lassen Sie regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt durchführen! Denn das verringert nicht nur das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündung, sondern sorgt auch für weißere Zähne. Während der Behandlung werden mit speziellen Instrumenten Beläge und Zahnstein entfernt – das natürliche Zahnweiß kommt so wieder zum Vorschein.

  • Vorsicht bei freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln

    Vorsicht bei freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln

    Zähne bleichen zu Hause? Das klingt bequem, doch freiverkäufliche Zahnbleichmittel wie Bleaching Stripes oder Bleaching Stifte werden von Experten äußerst kritisch beurteilt. So können unsachgemäß verwendete Bleichmittel unter anderem Zahnfleischreizungen hervorrufen. Dementsprechend wurde die höchste Konzentration an Bleichmittel gesetzlich festgelegt (0,1% Wasserstoffperoxid) – die Bleichwirkung ist dementsprechend gering einzuschätzen.

    Wichtig: Vor höher konzentrierten Bleichmitteln (z. B. über Versandhandel im Internet) wird dringend abgeraten.

  • Backpulver für weißere Zähne? Besser nicht!

    Backpulver für weißere Zähne? Besser nicht!

    Hausmittel für hellere Zähne sind hoch im Kurs. Vor allem Backpulver wird als Geheimtipp für weißere Zähne gehandelt. Doch auch Tipps wie Bananenschalen, Kokosöl oder Zitronensaft kursieren im Internet. Experten raten zur Vorsicht. Auch wenn zum Beispiel Backpulver die Zähne kurzfristig tatsächlich weißer machen kann, ist eher mit einer Schädigung des Zahnschmelzes und damit auch mit einer verstärkten Tendenz für Zahnverfärbungen zu rechnen.

    Erfahren Sie hier mehr über Hausmittel für weiße Zähne

  • Bleaching

    Bleaching

    Wer seine Zähne um einige Nuancen aufhellen möchte, kann beim Zahnarzt eine professionelle Bleaching-Behandlung in Anspruch nehmen. Dabei wird eine chemische Bleichsubstanz auf die Zähne aufgetragen. Der Aufhellungseffekt hält dabei in der Regel bis zu drei Jahre an.

    Wichtig: Vorab sollte der Zahnarzt den Zustand der Zähne und des Zahnfleischs untersuchen. Auch eine professionelle Zahnreinigung wird vor dem Bleaching empfohlen.

    Lassen Sie sich dazu von Ihrem Zahnarzt beraten.

    Lesen Sie hier mehr zum Thema Bleaching.

* „Zähnebleichen (Bleaching) ist eine zahnärztliche Leistung.“ Stellungnahme der Bundeszahnärztekammer Juli 2014; https://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/b/bleaching_stellungnahme.pdf