Baby-Zahnpflege (0-2 Jahre)

Baby-Zahnpflege
(0-2 Jahre)

Gut gepflegt von Anfang an – die Zahnpflege beim Baby sollte mit dem Durchbruch des ersten Milchzahns beginnen. Worauf kommt es an?

Zahnpflege bei Babys – ab dem ersten Zähnchen wichtig

Die ersten Milchzähne brechen in der Regel im Alter von ca. 6 Monaten durch. Sobald das erste Zähnchen da ist, ist der Zeitpunkt für eine konsequente Zahn- und Mundhygiene gekommen.

Das heißt konkret: Die Zähne sollten zweimal täglich geputzt werden. Hierzu sollte eine spezielle Baby-Zahnbürste sowie eine spezielle Baby-Zahncreme verwendet werden.

Gut zu wissen:

Auch wenn noch gestillt wird, ist das Zähneputzen beim Baby wichtig. Denn Muttermilch enthält auch Zucker. Die richtige Zahnpflege beginnt also schon beim Säugling.

Tipp: So bereiten Sie Ihr Baby auf das Zähneputzen vor

Experten empfehlen, bereits vor Durchbruch des ersten Zahns zum Beispiel mit einem feuchten Tuch oder einem Fingerling sanft über den Ober- und Unterkiefer zu streichen. Auf diese Weise soll die Bereitschaft des Babys wachsen, sich später die Zähne putzen zu lassen. Einen Versuch ist es wert!

Milchzähne: Fakten

Wann kommen die ersten Zähne?

  • Die ersten Milchschneidezähne brechen in der Regel ab dem 4. Lebensmonat bis zum 1. Lebensjahr durch
  • Anschließend kommen die ersten Milchbackenzähne

Wann sind alle Milchzähne da?

  • Im Alter von 2 Jahren sollten alle Zähne durchgebrochen sein; Milcheckzähne und die zweiten Milchbackenzähne kommen zum Schluss
  • Mit ca. 2,5- 3 Jahren ist das Milchgebiss vollständig
  • Das Milchgebiss hat nun 20 Zähne

Wann fallen Milchzähne aus?

  • Mit ca. 5,5-6 Jahren fangen Milchzähne an zu wackeln und die ersten bleibenden Zähne (Backenzähne) brechen durch

Baby-Zahnpflege: So macht es mehr Spaß

  • Zahnputzlied
  • Bunte Babyzahnbürste
  • Zahnputz-Uhr oder Zahnputz-App
  • Babyzahnpasta mit kinderfreundlichem Geschmack

Beim Baby Zähne putzen: Die wichtigsten Basics auf einen Blick

Wenn es um das Zähneputzen beim Baby geht, gelten folgende „Regeln“:

  • Ab dem Durchbruch der ersten Milchzähne:
    2 x täglich Zähneputzen, davon einmal täglich mit einer speziellen Baby-Zahncreme (mit Fluorid, sofern keine Fluoridtabletten gegeben werden)
  • Ab dem 2. Geburtstag wird Baby-Zahncreme zweimal täglich verwendet

Zu Beginn ist das Zähneputzen beim Baby natürlich noch Aufgabe der Eltern. Das Baby kann dabei zunächst auf dem Wickeltisch liegen, später kann es auf den Schoß gesetzt werden.

Ab dem Alter von etwa 1,5-2 Jahren besitzt das Kind die motorischen Fähigkeiten, die Zahnbürste in der Hand zu halten – führen Sie Ihr Kind spielerisch an das Zähneputzen heran.

Doch auch wenn das Kind später selbst die Zähne putzt, sollten Eltern immer dabei sein und ggf. nachputzen, um eine gründliche Zahnreinigung zu gewährleisten. Und das ist sogar noch bis ins Schulalter der Fall!

Extra-Tipp: Sollte ein Zahn noch nicht ganz durchgebrochen, aber die Zahnspitze bereits sichtbar sein, empfiehlt es sich, diese mit einem feuchten Wattestäbchen oder Tuch abzuwischen.

Gut zu wissen:

Kinder ahmen ihre Eltern auch beim Zähneputzen nach. Sie haben also auch in puncto Mundhygiene eine wichtige Vorbildfunktion.

Babyzahnbürste und Babyzahnpasta – worauf kommt es an?

Für Babys wurden spezielle Zahnbürsten und Zahncremes entwickelt, die den speziellen Anforderungen der kleinen „Zahnputz-Neulinge“ besonders gut gerecht werden. Erfahren Sie hier, worauf es bei der Auswahl einer guten Baby-Zahnbürste und einer Baby-Zahncreme ankommt.

Babyzahnbürste

Welche Zahnbürste für mein Baby? Als erste Zahnbürste empfiehlt es sich, eine spezielle Baby-Zahnbürste zu verwenden, die eigens für die ersten Milchzähne und den kleinen Kindermund entwickelt worden ist.

Gut zu wissen:

Der erste Zahnarztbesuch sollte spätestens dann stattfinden, wenn alle Milchzähne durchgebrochen sind. Das ist in der Regel bis zum Alter von 2,5 Jahren der Fall.

Eine Zahnbürste fürs Baby erfüllt dabei in der Regel folgende Kriterien:

  • Kleiner Bürstenkopf
  • Weiche Borsten für eine schonende Reinigung
  • Rutschfester Griff, der auch für kleine Kinder leicht zu greifen und zu führen ist

Nicht zuletzt kann natürlich ein kindgerechtes, farbenfrohes „Design“ hilfreich sein, dem Baby das Zähneputzen ein wenig „schmackhafter“ zu machen.

Wichtig: Denken Sie daran, die Baby-Zahnbürste spätestens alle zwei Monate auszutauschen. Andernfalls kann eine gute Reinigungsleistung der Zahnbürste nicht mehr garantiert werden. Darüber hinaus sammeln sich auf spröden Borsten eher Bakterien an. Denken Sie also rechtzeitig an eine neue Babyzahnbürste.

Babyzahncreme

Ab dem Alter von 6 Monaten wird empfohlen, die Zähne einmal täglich mit einer etwa erbsengroßen Menge Baby-Zahncreme zu putzen. Ab dem Alter von 2 Jahren sollte die Zahncreme dann zweimal täglich verwendet werden.

Welche Zahncreme für mein Baby? Hier stehen spezielle Baby-Zahncremes zur Verfügung. In der Regel enthält eine Baby-Zahnpasta Fluorid – empfohlen wird ein Gehalt von 500 ppm. Insbesondere, wenn Ihr Baby keine Fluoridtabletten bekommt, wird die Anwendung einer Baby-Zahnpasta mit Fluorid zum Schutz vor Karies empfohlen.

Wenn Sie eine Baby-Zahnpasta ohne Fluorid bevorzugen (z. B., weil Ihr Kind bereits Fluoridtabletten einnimmt), sollten Sie sich dazu von Ihrem Kinder- oder Zahnarzt beraten lassen.

Gut zu wissen:

  • Eine Zahnpasta für Babys sollte möglichst wenig Schleifkörper enthalten, da der Zahnschmelz beim Baby noch sehr dünn ist
  • Ein kinderfreundlicher Geschmack macht das Zähneputzen beim Baby einfacher
  • Eine Baby-Zahncreme darf laut Gesetz keine potenziell schädlichen Stoffe enthalten, da die Zahnpasta häufig verschluckt wird.

Tipp: Drücken Sie die Zahnpasta ein wenig in die Borsten, bevor Sie Ihrem Baby die Zähne putzen. So kann es die Zahncreme nicht direkt ablecken.

Lassen Sie sich im Zweifel von Ihrem Zahnarzt beraten.

Zähneputzen bei Babys und Kleinkindern: Tipps

  • Mit dem ersten Milchzahn geht´s los

    Mit dem ersten Milchzahn geht´s los

    Etwa um den sechsten Lebensmonat bricht bei den meisten Babys das erste Zähnchen durch. Und ab jetzt ist zweimal täglich Zähneputzen angesagt! So schützen Sie Ihren kleinen Schatz nicht nur vor Karies (Zucker ist zum Beispiel auch in Muttermilch oder vielen „Gläschen“ enthalten), sondern gewöhnen ihn schon früh daran, dass Zähneputzen einfach dazu gehört.

    Zu Beginn putzen natürlich die Eltern, erst ab einem Alter von ca. zwei bis zweieinhalb Jahren können Kinder selbst ein wenig die Zähnchen schrubben. Wirklich eigenständig Zähneputzen können Kinder übrigens in der Regel erst dann, wenn sie die Schreibschrift flüssig beherrschen – also im Alter von etwa 8-9 Jahren. Bis dahin müssen die Eltern immer nachputzen.

    Extra-Tipp: Kurz vor dem Zahndurchbruch, wenn schon die ersten Spitzen zu sehen sind, können Sie diese auch mit einem weichen Tuch abwischen.

  • Baby-Zähne putzen: Anleitung

    Baby-Zähne putzen: Anleitung

    Wie putzt man dem Baby die Zähne? Hier einige Tipps zur Anleitung:

    • Verwenden Sie eine spezielle Babyzahnbürste mit kleinem Bürstenkopf und weichen Borsten; diese sollten Sie spätestens alle 8 Wochen austauschen.
    • Benutzen Sie ab einem Alter von einem halben Jahr einmal täglich eine fluoridhaltige Babyzahnpasta (500 ppm Fluorid). Drücken Sie die Zahnpasta in die Borsten, so dass Ihr Kind die Zahnpasta nicht sofort ablecken kann.
    • Legen Sie Ihr Baby zum Zähneputzen auf den Wickeltisch; später kann Ihr Baby mit dem Rücken zu Ihnen auf dem Schoß sitzen.
    • Putzen Sie zweimal am Tag die Zähne Ihres Babys und lassen Sie die Zahnpflege zum festen Ritual werden.

    Zur Beruhigung: Zunächst werden Sie es kaum schaffen, Ihrem Kind ganze zwei bis drei Minuten die Zähne zu putzen. Aber darum geht es auch gar nicht, denn es sind ja nur einige wenige Zähnchen, die gereinigt werden müssen. Wichtig ist im ersten Schritt, dem Baby das Zähneputzen als Selbstverständlichkeit nahe zu bringen.

    Wichtig zu wissen: Sollte Ihr Kind Fluoridtabletten einnehmen, besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt, welche Babyzahnpasta geeignet ist.

  • Dr.Best® Erste Zähne & Odol-med3® Milchzahn

    Dr.BEST® Erste Zähne & Odol-med3® Milchzahn

    Das geeignete Set zur Pflege der ersten Zähne:

    Die Zahnbürste Dr.BEST® Erste Zähne wurde eigens für Kinder von 0-2 Jahren entwickelt, die gerade ihre ersten Zähnchen bekommen. Sie ermöglicht das gezielte Zähneputzen durch die Eltern und unterstützt die ersten Zahnputzversuche des Kindes. Die Zahnpasta Odol-med3® Milchzahn eignet sich für Kleinkinder im Alter von 0,5 bis 5 Jahren und kann ab dem ersten Zahn benutzt werden. Sie hat einen kinderfreundlichen, milden Minzgeschmack und ist wenig abrasiv. Die 24 h Zuckersäuren-Schutz-Formel bildet aktiv einen Schutzschild gegen Zuckersäuren-Attacken* – die Hauptursache von Karies.

    * Durch Fluorid bei 2x täglichem Zähneputzen.

  • Vormachen erwünscht

    Vormachen erwünscht

    Kinder lernen unter anderem durch Nachahmung – das gilt auch fürs Zähneputzen. Je früher und je öfter Ihnen also Ihr Baby beim Zähneputzen zuschauen kann, desto besser. Natürlich ist es auch motivierend, wenn Ihr Baby selbst mal die Zahnbürste halten und ausprobieren darf. Vielleicht putzen Sie sich ja auch gemeinsam vor dem Spiegel die Zähne? Das macht Spaß.

    Wichtig: Für das „richtige“ Zähneputzen sind die Eltern zuständig. Hier geht es zunächst nur um das spielerische Heranführen an den Umgang mit der Zahnbürste.

  • Loben hilft

    Loben hilft

    In puncto erste Zahnputzversuche gilt: Seien Sie großzügig mit Lob! Egal, ob Ihr Baby den Mund für die Zahnbürste weit aufmacht oder schon selbst die Zahnbürste in die Hand nimmt – es ist Zeit für Applaus. Denn so lernt Ihr Kind von Anfang an: Zähne putzen kann auch ganz schön stolz machen.

  • Ein bisschen Spaß muss sein

    Ein bisschen Spaß muss sein

    Versüßen Sie Ihrem Baby das Zähneputzen – zum Beispiel mit einem lustigen Zahnputzlied oder einer Zahnputzgeschichte. Auch das eigene Spiegelbild während dem Zähneputzen zu begutachten, ist spannend und macht den meisten Kindern Spaß.

    Zahnputz-Apps können ebenfalls ein probates Mittel sein, um die Zahnpflege beim Baby ein wenig abwechslungsreicher zu gestalten.

  • Den ersten Zahnarztbesuch vereinbaren

    Den ersten Zahnarztbesuch vereinbaren

    Die erste Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt steht mit dem Durchbruch der ersten Milchzähne auf dem Programm. Spätestens, wenn im Alter von 2-2,5 Jahren alle Milchzähne da sind, sollte der erste Zahnarztbesuch stattgefunden haben. Hier erfahren Sie auch alles Wissenswerte zur Zahnpflege und über die zahngesunde Ernährung für Ihr Baby.

    Tipp: Nehmen Sie Ihr Baby frühzeitig zu einem eigenen Termin in der Zahnarztpraxis mit. So kann es schon einmal „Zahnarzt-Luft“ schnuppern und sich langsam an den „Onkel“ in Weiß gewöhnen.

Hätten Sie's gewusst?
  • Milchzähne haben einen sehr weichen und dünnen Zahnschmelz und sind daher besonders anfällig für Karies. Schon das erste Zähnchen sollte also geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Plaque enthält ein Sammelsurium unterschiedlicher Bakterienarten. Manche davon sind harmlos, andere hingegen produzieren Säuren oder Giftstoffe. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Die Anwendung von Zahnpasta mit Fluorid ist ein wesentlicher Bestandteil der Kariesprophylaxe.

  • Fruchtsäfte und Smoothies können Karies begünstigen – sie enthalten jede Menge Zucker. Erfahren Sie hier mehr über die Ursachen von Karies.

  • Die meisten Zahnverfärbungen lassen sich durch eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege reduzieren. Erfahren Sie hier mehr Tipps gegen gelbe Zähne.

  • Freiverkäufliche Zahnbleichmittel dürfen heute höchstens einen Wasserstoffperoxid-Gehalt von 0,1% haben. Lesen Sie hier mehr.

  • Schmerzempfindliche Zähne können ein Anzeichen für Zahnschmelzabbau sein. Mehr erfahren.

  • Jeder vierte Patient auf dem Zahnarztstuhl leidet an empfindlichen Zähnen. Erfahren Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Zahnfleischrückgang ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Da die Zähne oft empfindlich auf Kaltes oder Heißes reagieren, kann Essen und Trinken zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden. Mehr dazu.

  • Zahnbelag (Plaque) entsteht ständig neu – auch schon kurz nach dem Zähneputzen.

  • Softdrinks und Energy-Drinks können Zahnschmelzabbau begünstigen. Mehr erfahren.

  • Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr. Lesen Sie mehr zum Thema.

  • Falsches Zähneputzen kann gelbe Zähne begünstigen. Hier gibt es noch weitere Ursachen.

  • Auch nach einer Bleaching-Behandlung dunkeln die Zähne wieder nach. Das Ergebnis hält ca. 2-3 Jahre. Lesen Sie hier mehr

  • Ab ca. fünfeinhalb bis sechs Jahren brechen bei den meisten Kindern die ersten bleibenden Backenzähne durch und die vorderen Schneidezähne beginnen zu wackeln. Mehr erfahren.

  • Auch „Zero-Getränke“ enthalten häufig Säure – und können somit den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Die Zungenreinigung wird als Teil des täglichen Mundhygieneprogramms empfohlen.

  • Zahnstein erhöht das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündung – die Zahnsteinentfernung ist daher wichtig. Erfahren Sie hier mehr.

  • Immer mehr Jugendliche sind von Zahnschmelzabbau betroffen. Vor allem der häufige Verzehr von säurehaltigen Limonaden ist dafür verantwortlich. Lesen Sie hier mehr.

  • Falsches Zähneputzen und Zahnfleischentzündungen können dazu führen, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht. Mehr über die Ursachen.

  • Plaque kann die Entstehung von Zahnfleischproblemen und damit von freiliegenden Zahnhälsen begünstigen. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Zahnbelag kann nur mechanisch, das heißt mit Zahnbürste und Zahnseide, entfernt werden. Eine Mundspülung alleine reicht also nicht aus. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Eine Baby-Zahncreme enthält in der Regel 500 ppm Fluorid. Mehr erfahren.

  • Jeder vierte Deutsche leidet unter anhaltendem Mundgeruch (Halitosis).

  • „Halitophobiker“ sind überzeugt davon, Mundgeruch zu haben und andere zu belästigen – obwohl das nicht der Fall ist.

  • Mundgeruch wird in rund 90 Prozent der Fälle durch Probleme im Bereich der Mundhöhle verursacht – vor allem bakterieller Zungenbelag spielt eine Rolle. Lesen Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Erste Hinweise auf die Schutzwirkung von Fluorid gegen Karies ergaben sich aus Untersuchungen in den USA. Da stellte man fest: Jugendliche aus Regionen mit fluoridreichem Trinkwasser hatten nur halb so viele kariöse Zähne wie Gleichaltrige aus Regionen mit fluoridarmen Trinkwasser.

  • Wird Karies frühzeitig erkannt, muss nicht zwangsläufig gebohrt werden. Erfahren Sie hier mehr.

  • Zahnstein kann weiß-gelblich, braun oder sogar schwarz sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Je besser Plaque entfernt wird, desto eher können Sie sich vor Zahnstein und möglichen Folgen schützen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Karies bei Kindern und Jugendlichen tritt in ca. 80 Prozent der Fälle im Bereich der Vertiefungen (Fissuren) der Backenzähne auf. Diese sollten daher ab dem Zahnwechsel besonders gründlich geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des Körpers. Kein Wunder, dass der Zahnarzt einen Diamantbohrer benutzt, um ihn zu bearbeiten. Mehr erfahren.

  • Empfindliche Zähne sind häufig Folge freiliegender Zahnhälse. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Zahnbelag lässt sich durch gründliches Zähneputzen entfernen. Zahnstein dagegen kann nur der Zahnarzt beseitigen.

  • Mit der richtigen Zahnpasta können Sie Ihre Zähne vor säurebedingtem Zahnschmelzabbau schützen. Mehr erfahren.

  • Zu starkes Schrubben beim Zähneputzen kann den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Freiliegende Zahnhälse sind häufig Folge einer Parodontitis. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Beim Zahnbleaching kommt wie beim Blondieren der Haare der Wirkstoff Wasserstoffperoxid zum Einsatz. Lesen Sie hier mehr.

  • Backpulver für weiße Zähne? Experten raten aufgrund der möglichen Zahnschmelzschädigung von diesem Hausmittel ab. Mehr erfahren.

  • Wenn Plaque nicht oder nicht ausreichend entfernt wird, kann Zahnstein entstehen. Lesen Sie hier mehr.

  • Durch die Verwendung von fluoridhaltigen Zahncremes lässt sich eine Kariesreduktion von 20 bis 30 Prozent erreichen.

  • Seit Jahrzehnten wird das Trinkwasser in verschiedenen Ländern wie zum Beispiel USA, Kanada, Irland und Australien mit Fluorid versetzt.

  • Von freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln wird abgeraten – unregelmäßige Ergebnisse und Schäden an Zähnen und Zahnfleisch sind möglich. Mehr erfahren.

  • Wackelzähne lassen sich leichter putzen, wenn man einen Finger dahinter legt. Mehr erfahren.

  • Im Alter zwischen 13 und 16 Jahren ist das Kariesrisiko besonders hoch Mehr erfahren.

  • Zahnpasta mit Fluorid kann den Zahnschmelz stärken. Mehr dazu.

  • Zu heftiges „Schrubben“ beim Zähneputzen kann das Zahnfleisch schädigen. Freiliegende Zahnhälse bzw. empfindliche Zähne können die Folge sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Raucher haben ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis.

  • Stress kann Mundgeruch begünstigen – denn bei Stress reduziert sich der Speichelfluss im Mund. Erfahren Sie hier mehr über mögliche Auslöser für Mundgeruch.

  • Mehr als 80 Prozent der Deutschen weisen Zeichen einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) auf. Lesen Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Unsere Zahnfarbe ist genetisch festgelegt. Im Laufe des Lebens dunkeln die Zähne nach. Mehr erfahren.

  • Etwa 60-80 Prozent aller Bakterien im Mundraum sind im Zungenbelag zu finden.

  • Bei Erwachsenen ab 40 Jahren ist Parodontitis die häufigste Ursache für Zahnverlust. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Behandlung.

  • Wenn die Zähne empfindlich auf Heißes oder Kaltes reagieren, können spezielle Zahnpasten die Schmerzempfindlichkeit reduzieren. Lesen Sie hier mehr.

  • Weiße Flecken auf den Zähnen können ein erstes Anzeichen für Karies sein. Erfahren Sie hier mehr über die Symptome bei Karies.

  • Eine Fissurenversiegelung beim Zahnarzt kann in manchen Fällen hilfreich sein, um Kinderzähne vor Karies zu schützen. Mehr erfahren.

  • Die Zahnzwischenräume vor oder nach dem Zähneputzen reinigen? Das ist laut Experten eher eine zweitrangig. Wichtig ist, dass es täglich geschieht.

  • Hat sich das Zahnfleisch bereits zurückgebildet, kann es nicht mehr neu gebildet werden. Mehr dazu.

  • Bei zurückgehendem Zahnfleisch sollten Sie Ihre Zahnputzgewohnheiten unter die Lupe nehmen. Erfahren Sie hier mehr.

  • Zahnärzte empfehlen, die Zahnzwischenräume einmal täglich mit Interdentalbürsten und/oder Zahnseide zu reinigen.

  • Mundgeruch geht weitaus seltener vom Magen aus, als weithin angenommen. Erfahren Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Fluorid schützt die Zähne und spielt bei der Kariesprophylaxe eine ganz zentrale Rolle. Lesen Sie hier mehr, wie Sie Karies vorbeugen können.

  • Die Zahnzwischenräume machen ganze 30 Prozent der gesamten Zahnoberfläche aus. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, Zahnbeläge auch an diesen versteckten Stellen gezielt zu entfernen.

  • Eine Bleaching-Behandlung sollte immer vom Zahnarzt überwacht werden. Mehr erfahren.

  • Hausmittel gegen gelbe Zähne sind im besten Fall unwirksam. Denn Zitronensaft, Salz & Co. können auch Schaden anrichten.

  • Im Gegensatz zu einer Zahnfleischentzündung handelt es sich bei einer Parodontitis um einen nicht umkehrbaren Prozess. Erfahren Sie hier mehr.